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	<title>Kunst Archive - Saale-Ith-Echo</title>
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		<title>Generationenwechsel und kleines Jubiläum in Lübbrechtsen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 18 Aug 2026 05:00:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Hoyershausen, Rott, Lübbrechtsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Generationenwechsel und kleines Jubiläum in Lübbrechtsen Kunst(t)räume vom 28. bis 30. August im Külftal Lübbrechtsen (gök). Die beliebte Ausstellungsreihe „Kunst(t)räume“ geht in ihre fünfte Auflage und feiert damit ein kleines Jubiläum. Von Freitag, 28. August bis Sonntag, den 30. August 2026 öffnet der Hof Hagen-Nicolai in der Külftalstraße 18 in Lübbrechtsen jeweils von 12 bis  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saale-ith-echo.de/2026/08/18/generationenwechsel-und-kleines-jubilaeum-in-luebbrechtsen/">Generationenwechsel und kleines Jubiläum in Lübbrechtsen</a> erschien zuerst auf <a href="https://saale-ith-echo.de">Saale-Ith-Echo</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Generationenwechsel und kleines Jubiläum in Lübbrechtsen</b></p>
<p class="p2"><i>Kunst(t)räume vom 28. bis 30. August im Külftal</i></p>
<p class="p2">Lübbrechtsen (gök). Die beliebte Ausstellungsreihe „Kunst(t)räume“ geht in ihre fünfte Auflage und feiert damit ein kleines Jubiläum. Von Freitag, 28. August bis Sonntag, den 30. August 2026 öffnet der Hof Hagen-Nicolai in der Külftalstraße 18 in Lübbrechtsen jeweils von 12 bis 18 Uhr seine Pforten. Auf dem weitläufigen Anwesen erwarten die Besucher vielfältige Werke im Innen- und Außengelände. Das Areal lädt ausdrücklich zum Verweilen ein. Wer möchte, kann sich gerne Picknickkörbe und Decken mitbringen, um die Kunstwerke in entspannter Gartenatmosphäre zu genießen. Für das leibliche Wohl stehen aber auch Kaffee und Kaltgetränke gegen eine Spende bereit.</p>
<p class="p2">In diesem Jahr wartet die Veranstaltung mit einer besonderen Premiere auf. Bislang gestalteten Birgit Hagen und Claudia Vollmer die Ausstellungen alleine, doch diesmal wird das Duo erstmals zu einem Trio erweitert. Die 16jährige Amelie Bundalo aus Lübbrechtsen bereichert die Schau mit ihren eigenen Arbeiten. Für Birgit Hagen schließt sich damit ein ganz persönlicher Kreis. Vor rund 30 Jahren war es nämlich Amelies verstorbener Großvater Eckhard Otte – ein leidenschaftlicher Maler und Lehrer –, der Hagen zur großformatigen Acrylmalerei inspirierte. Zwar konnte eine damals gemeinsam geplante Ausstellung im Dorfsaal wegen seines plötzlichen Todes nicht mehr realisiert werden, doch nun tritt die Enkelin in seine künstlerischen Fußstapfen.</p>
<p class="p2">Die Gäste dürfen sich auf ein breit gefächertes Spektrum regionaler Kunst freuen. Birgit Hagen zeigt wieder ihre charakteristischen großformatigen Acrylbilder sowie Skulpturen aus Thüster Kalkstein. Claudia Vollmer legt ihren Schwerpunkt diesmal neben Bronzeguss- und Metallskulpturen auf eine größere Vielfalt an kleineren Bildformaten. Die Nachwuchskünstlerin Amelie Bundalo, die bereits seit ihrer Kindheit malt und mittlerweile ein eigenes Atelier im Elternhaus nutzt, präsentiert neben Acrylarbeiten und variablen Stücken auch feingearbeitete Linoldrucke. Um den Ausstellungsrhythmus nicht wie gewohnt auf zwei Jahre strecken zu müssen, haben die Künstlerinnen das Event spontan auf dieses Jahr vorgezogen.</p>
<p class="p2">Auch nach dem August-Wochenende bleibt die Kunstszene vor Ort aktiv. Kunstinteressierte können sich bereits einen weiteren Termin vormerken, Birgit Hagen wird ihr Atelier im Rahmen der Offenen Ateliers Alfeld am 7. und 8. November 2026 erneut für Besucher und Stöbernde öffnen.</p>
<p><a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260810-Kunsttraeume_7637.jpeg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-100531" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260810-Kunsttraeume_7637-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260810-Kunsttraeume_7637-200x150.jpeg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260810-Kunsttraeume_7637-300x225.jpeg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260810-Kunsttraeume_7637-400x300.jpeg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260810-Kunsttraeume_7637-600x450.jpeg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260810-Kunsttraeume_7637-768x576.jpeg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260810-Kunsttraeume_7637.jpeg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p class="p3">Foto: Birgit Hagen, Amelie Bundalo und Claudia Vollmer fiebern schon der Ausstellung entgegen</p>
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		<title>3. Coppenbrügger Spectaculum verspricht buntes Programm</title>
		<link>https://saale-ith-echo.de/2026/08/12/3-coppenbruegger-spectaculum-verspricht-buntes-programm/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 13:00:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>3. Coppenbrügger Spectaculum verspricht buntes Programm Burg verwandelt sich wieder in eine Mittelalter-Bühne Coppenbrügge (gök). Die historische Burg Coppenbrügge schlägt erneut das Tor zur Vergangenheit weit auf. Am Samstag, den 15. August und Sonntag, den 16. August 2026 lädt Veranstalter Holger Körner zum 3. Coppenbrügger Spectaculum ein. Was vor zwei Jahren beim Fleckenfest seinen Anfang  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>3. Coppenbrügger Spectaculum verspricht buntes Programm</b></p>
<p class="p2"><i>Burg verwandelt sich wieder in eine Mittelalter-Bühne</i></p>
<p class="p2">Coppenbrügge (gök). Die historische Burg Coppenbrügge schlägt erneut das Tor zur Vergangenheit weit auf. Am Samstag, den 15. August und Sonntag, den 16. August 2026 lädt Veranstalter Holger Körner zum 3. Coppenbrügger Spectaculum ein. Was vor zwei Jahren beim Fleckenfest seinen Anfang nahm und sich im vergangenen Jahr mit rund 4000 Besuchern als eigenständiger Mittelaltermarkt etablierte, geht nun in die dritte Runde. Auch in diesem Jahr setzt der Organisator mit Unterstützung des Flecken Coppenbrügge bewusst auf eine authentische, familiäre Marktatmosphäre ohne modernen Festivalcharakter. Geöffnet ist das Spektakel am Samstag von 11 bis 22 Uhr sowie am Sonntag von 11 bis 18 Uhr.</p>
<p class="p2">Eine wesentliche Neuerung betrifft in diesem Jahr die Wegeführung und die Verkehrssituation vor Ort. Der Haupteingang befindet sich nicht mehr am vorderen Burgtor an der Schlossstraße, sondern liegt direkt hinten im Schlosspark mit Zugang über die Dammstraße. Durch diese Verlegung entfällt die Sperrung der Schlossstraße, was die Anfahrt deutlich entspannt. Parkmöglichkeiten stehen wie gewohnt an der Schule, am Sportplatz sowie auf den umliegenden Flächen zur Verfügung. Die Tageskassenpreise liegen bei elf Euro für Erwachsene sowie bei neun Euro für Kinder bis 14 Jahre und Gewandete. Gewandete Kinder zahlen sieben Euro, während Eintrittskarten im Vorverkauf unter www.eventime.de jeweils einen Euro günstiger sind.</p>
<p class="p2">Das Kultur- und Mitmachprogramm bietet an beiden Tagen vielseitige Unterhaltungsangebote für die ganze Familie. Als besonderer musikalischer Höhepunkt konnte die in der Mittelalterszene hochgeschätzte Band „Die Streuner“ gewonnen werden, die am Samstag gleich zwei Konzerte auf der Hauptbühne gibt. Ebenfalls wieder mit dabei sind die Publikumslieblinge von „Saltatio Draconum“, die mit handgemachter Livemusik auftreten und am Sonntagnachmittag das große Abschlusskonzert gestalten. Das Programm wird durch Zauber-, Kinderdrachen- und Feuershows von Jaroslav, das Handpuppenspiel der Lahberger Märchenbühne sowie den stimmungsvollen Mitmach-Auftritt von Mönch Mystica abgerundet. Ein farbenfrohes Highlight bilden zudem die großen Jubelzüge des Volkes, die am Samstag- und Sonntagnachmittag über das gesamte Marktgelände ziehen.</p>
<p class="p2">Spannung versprechen die Kämpfer der Eisenliga, die als quasi „Bundesliga“ des historischen Vollkontaktkampfes gelten. Die Ritter schlagen ihre Arena direkt im Innenbereich der Burg auf, sodass die Besucher die Duelle von den umliegenden Burgmauern aus wie in einem historischen Amphitheater aus nächster Nähe verfolgen können. Neben den Schaukämpfen gibt es für Interessierte Mitmachaktionen sowie Einblicke in die Waffenkunde. Das Marktgeschehen wird ergänzt durch authentische mittelalterliche Lager, altes Handwerk, kulinarische Spezialitäten und eine große Abendfeuershow als krönenden Abschluss des Samstags.</p>
<p><a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Feuershow.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-100463" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Feuershow-300x138.jpeg" alt="" width="300" height="138" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Feuershow-200x92.jpeg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Feuershow-300x138.jpeg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Feuershow-400x184.jpeg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Feuershow-600x276.jpeg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Feuershow-768x353.jpeg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Feuershow.jpeg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/250907-Spectaculum-Coppenbruegge_1388.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-100464" 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<p class="p2">Foto Feuershow: Auf eine Feuershow können sich die Besucher auch freuen</p>
<p class="p2">Foto 1388: In Coppenbrügge werden wieder viele Lager aufgeschlagen</p>
<p class="p2">Foto1407: Die Besucher hatten in Coppenbrügge letztes Jahr viel Spaß</p>
<p class="p2">Foto1408: Auch Musikgruppen werden in Coppenbrügge wieder zu sehen und zu hören sein</p>
<p class="p2">Foto1413: Die Kämpfe der Eisenliga werden dieses Jahr nicht vor der Burg, sondern im Innenhof zu sehen sein</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saale-ith-echo.de/2026/08/12/3-coppenbruegger-spectaculum-verspricht-buntes-programm/">3. Coppenbrügger Spectaculum verspricht buntes Programm</a> erschien zuerst auf <a href="https://saale-ith-echo.de">Saale-Ith-Echo</a>.</p>
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		<title>Pyro, Musik, Kult-Garantie und Ruhrpott-Charme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Aug 2026 05:00:40 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Pyro, Musik, Kult-Garantie und Ruhrpott-Charme Schauspieler Ralf Richter besucht Open-Air-Kino in Thüste / Vorverkauf für Völkerball verspricht Besucheransturm Thüste (gök). Ein spektakuläres Event-Wochenende steht der Region bevor. Der Kulturförderverein am Ith lädt für Freitag, den 4. September 2026 zu einem großen Open-Air-Kino bei freiem Eintritt auf die Sportanlage in Thüste ein. Gezeigt wird ab 21  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saale-ith-echo.de/2026/08/09/pyro-musik-kult-garantie-und-ruhrpott-charme/">Pyro, Musik, Kult-Garantie und Ruhrpott-Charme</a> erschien zuerst auf <a href="https://saale-ith-echo.de">Saale-Ith-Echo</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Pyro, Musik, Kult-Garantie und Ruhrpott-Charme</b></p>
<p class="p2"><i>Schauspieler Ralf Richter besucht Open-Air-Kino in Thüste / Vorverkauf für Völkerball verspricht Besucheransturm</i></p>
<p class="p2">Thüste (gök). Ein spektakuläres Event-Wochenende steht der Region bevor. Der Kulturförderverein am Ith lädt für Freitag, den 4. September 2026 zu einem großen Open-Air-Kino bei freiem Eintritt auf die Sportanlage in Thüste ein. Gezeigt wird ab 21 Uhr mit „Bang Boom Bang – Ein todsicheres Ding“ der absolute Meilenstein des deutschen Ruhrpott-Kinos. Das Erstlingswerk von Regisseur Peter Thorwarth aus dem Jahr 1999 genießt längst legendären Status. Das absolute Highlight des Abends ist jedoch der Besuch von Stargast Ralf Richter, der in dem Film seine wohl bekannteste Rolle als unberechenbarer Ex-Gefangener Kalle Grabowski verkörperte. Die Ikone für hartgesottene Charaktere steht vor Ort für Fans bereit und wird vor der Filmvorführung ab 19 Uhr von Moderator Marc Telgheder von der Osterwaldbühne unterhaltsam in den Abend eingebunden.</p>
<p class="p2">Die Idee zu der Filmvorführung entstand im Rahmen des lokalen Engagement-Netzwerks, wie Frank Batke vom Kulturförderverein am Ith berichtet: „Die Idee mit Bang Boom Bang kam daher, dass wir beim Förderprogramm Engagiertes Land beschlossen haben, in allen Orten ein Dorfkino durchzuführen. Da am 5. September Völkerball zu Gast ist und die Bühne mit allem Drum und Dran bereits steht, haben wir mit dem Technik-Team gesprochen, ob wir am Vortag einen Kinoabend veranstalten können. Nach der Abstimmung mit der Verleihfirma haben wir uns überlegt, ob nicht auch ein Gast möglich wäre. Da der PS-Speicher in Einbeck schon mal Ralf Richter zu Gast hatte, nahmen wir uns das als Vorbild. Dann haben wir Kontakt aufgenommen, uns unterhalten und er hat gleich seinen Besuch zugesagt.“</p>
<p class="p2">Für den Kult-Schauspieler selbst ist der Auftritt unter freiem Himmel eine Herzensangelegenheit und persönliche Fanpflege. Im ausführlichen Interview erinnert sich Ralf Richter mit viel Humor an die legendären Dreharbeiten zurück: „Dass der Film solche Ausmaße annimmt, war mir damals überhaupt nicht klar. Es hat einfach unglaublich Spaß gemacht zu drehen. Ich kannte Regisseur Peter Thorwarth schon aus seinen Hochschulfilmen und wusste, dass er wirklich extrem gut mit Menschen umgehen kann. Aber weil er die Texte ja selbst geschrieben hatte, wollte ich ihn am Set unbedingt überraschen.“ Richter improvisierte am Set spontan viele Details und Gags – etwa bei Maskentests oder einer Kiff-Szene, bei der ihm am Ende spontan das Wort „Vietnam“ herausrutschte. „Das ist bis heute ein echter Schlagbegriff geblieben. Sogar in München hat mir mal jemand im Vorbeifahren aus dem Auto ‚Vietnam‘ zugerufen“, schmunzelt der Schauspieler.</p>
<p class="p2">Auch viele der markanten Sprüche verdankt Kalle Grabowski Richters eigenem Erfahrungsschatz. Formulierungen wie „Was hätte ich also für dieses Fahrzeug zu investieren?“ schaute er sich einst von seinem eigenen Onkel ab. „Die Leute sprechen mich auf der Straße unglaublich oft genau auf diese Sätze an“, berichtet Richter. Zudem setzte er sich am Set persönlich dafür ein, dass sein Weggefährte Martin Semmelrogge die Rolle des „Schlucke“ bekam, die diesem schließlich ein Denkmal setzte. Neben Erinnerungen an Weggefährten wie Jan Fedder, Herbert Grönemeyer oder Claude-Oliver Rudolph blickt Richter auch stolz auf seine Vielseitigkeit abseits der Ruhrpott-Kultfilme. So verkörperte er einst eine dramatische Rolle als Schlaganfallpatient so realistisch, dass ihm selbst Fachärzte begeistert schrieben. Den Besuch im Flecken Salzhemmendorf sieht er als dankbaren Austausch mit den Fans: „Ich habe den Film schon unter freiem Himmel gesehen – das macht richtig Laune. Ich freue mich darauf, dass wird bestimmt eine tolle Atmosphäre.“</p>
<p class="p2">Das Open-Air-Kino bildet zugleich den stimmungsvollen Auftakt für ein musikalisches Großevent am darauffolgenden Samstag, den 5. September 2026. Dann verwandelt sich das Sportgelände in Thüste ab 18 Uhr in eine Arena für die Rammstein-Tribute-Band Völkerball, die mit einer imposanten Pyrotechnik- und Lichtshow aufwartet. Mit weit über 1 300 bereits verkauften Eintrittskarten zeichnet sich ein extrem gut besuchtes Wochenende ab, das dank der Mithilfe zahlreicher lokaler Vereine wie der Feuerwehr und dem WTW auch gastronomisch bestens versorgt wird. Tickets für Völkerball sind im Vorverkauf über die Vorstandsmitglieder des Vereins sowie bei Eventim erhältlich. Ob es eine Abendkasse geben wird, hängt vom weiteren Vorverkaufsverlauf ab, da die Tickets begrenzt sind.</p>
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<p class="p2">Foto: Statt einer Autogrammkarte können Fans von Ralf Richter ihn live am 4. September in Thüste erleben</p>
<p class="p2">Fotos: Völkerball wird in Thüste wieder genauso wie 2024 für Stimmung sorgen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saale-ith-echo.de/2026/08/09/pyro-musik-kult-garantie-und-ruhrpott-charme/">Pyro, Musik, Kult-Garantie und Ruhrpott-Charme</a> erschien zuerst auf <a href="https://saale-ith-echo.de">Saale-Ith-Echo</a>.</p>
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		<title>Mord im Strauchviertel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 26 Jul 2026 05:00:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Duingen & Ortsteile]]></category>
		<category><![CDATA[Duingen, Capellenhagen, Fölziehausen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mord im Strauchviertel Diakonin Andrea Gärtner lässt in ihrem ersten Krimi die Gemüter kochen Duingen/Salzhemmendorf (gök). Die Duinger Autorin Andrea Gärtner meldet sich mit Spannung auf dem Buchmarkt zurück. Nach ihrem Erstlingswerk „Herzfehler“ aus dem Jahr 2017 hat sie das Genre gewechselt und legt nun ihren ersten waschechten Kriminalroman vor. Unter dem Titel „Sybille Kern  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Mord im Strauchviertel</b></p>
<p class="p2"><i>Diakonin Andrea Gärtner lässt in ihrem ersten Krimi die Gemüter kochen</i></p>
<p class="p2">Duingen/Salzhemmendorf (gök). Die Duinger Autorin Andrea Gärtner meldet sich mit Spannung auf dem Buchmarkt zurück. Nach ihrem Erstlingswerk „Herzfehler“ aus dem Jahr 2017 hat sie das Genre gewechselt und legt nun ihren ersten waschechten Kriminalroman vor. Unter dem Titel „Sybille Kern und die Leiche im Keller“ schickt sie die Leserschaft in eine nervenaufreibende Ermittlung, die passender nicht erscheinen könnte. Das Buch spielt in einem heißen Sommer, in dem nicht nur das Wetter die Menschen ins Schwitzen bringt, sondern auch das toxische Miteinander in einem sozialen Brennpunkt die Stimmung zum Überkochen bringt. Gärtner hat den Roman bewusst bis zum jetzigen Sommer zurückgehalten, damit die Hitze der Geschichte perfekt mit der Realität draußen harmoniert.</p>
<p class="p2">Im Mittelpunkt des Geschehens steht Hauptkommissarin Sybille Kern, die sich an einem tiefen Wendepunkt in ihrem Leben befindet. Während sie versucht, mit dieser schweren persönlichen Krise fertigzuwerden, bricht ein komplexer Mordfall über sie herein. Im Strauchviertel am Rande der Stadt, einer einst idyllischen und grünen Siedlung, die sich längst zu einem sozialen Konfliktherd gewandelt hat, wird im Keller eines heruntergekommenen Sechsparteienhauses eine Leiche entdeckt. Sybille Kern, die als sportlich, dynamisch und als überaus rasante Autofahrerin von Gärtner charakterisiert wird, übernimmt die Ermittlungen. Ihr zur Seite steht der junge Kollege Sadin Malouf. Die Zusammenarbeit gestaltet sich jedoch von Beginn an schwierig, da der junge Ermittler erhebliche Probleme damit hat, sich unter der Führung einer Frau unterzuordnen. Die unkonventionellen Methoden der Kommissarin und der private Druck, der auf ihr lastet, machen die Lage nicht leichter. In diesem von Ressentiments und Nachbarschaftsstreitigkeiten brodelnden Setting muss Sybille die Wahrheit ans Licht bringen, bevor die Situation endgültig eskaliert.</p>
<p class="p2">Die Entstehung dieses Buches gleicht einem literarischen Marathonlauf, der sich über insgesamt fünf Jahre hinwegzog. Da Andrea Gärtner im Hauptberuf als Diakonin im Bereich Salzhemmendorf und Umgebung arbeitet und vielen Menschen in der Region aus völlig anderen, kirchlichen Bezügen bekannt ist, musste das Schreiben immer wieder nebenbei laufen. Ein Roman ist für sie eine Langstrecke, die Phasen von zwei bis drei Stunden ungestörter Konzentration am Stück erfordert, weshalb das Projekt nur schrittweise vorankam. Zwischendurch veröffentlichte sie immer wieder Kurzgeschichten in verschiedenen Krimi-Anthologien, doch der Wunsch nach einem großen, eigenen Fall blieb bestehen. Den Startschuss gab schließlich der Corona-Sommer im Jahr 2021. Während Gärtner im Lockdown den Sommer im eigenen Garten genoss, dachte sie voller Mitgefühl an Familien, die in der Großstadt auf engstem Raum festsitzen. Aus diesem Gedanken heraus entwickelte sich die Idee des Sechsparteienhauses, in dem die unterschiedlichsten Charaktere mit ihren Sorgen, Ängsten und Vorurteilen aufeinanderprallen.</p>
<p class="p2">Unterstützt wurde der Schreibprozess durch ein Online-Krimi-Schreiben, das von einem Schreibcoach initiiert wurde. Diese Mentorin, die mittlerweile auf Kreta lebt, begleitet Gärtner schon seit dem Jahr 2012 und setzt immer wieder wichtige kreative Impulse. Gärtner gehört dabei nicht zu den Autoren, die eine Geschichte bis ins letzte Detail auf dem Reißbrett planen. Sie plottet nicht durch, sondern lernt ihre fiktiven Figuren erst während des Schreibens richtig kennen, wenn diese miteinander agieren. Das führt zu einer hohen Dynamik im Entstehungsprozess, brachte aber auch Herausforderungen mit sich. So musste mitten im Buch plötzlich der Mörder getauscht werden, weil die Logik der Geschichte es verlangte. Umso mehr Wert legte die Autorin auf ein professionelles Lektorat, um sicherzustellen, dass am Ende alle Fäden sauber zusammenlaufen und sich das Buch handwerklich deutlich von der Masse abhebt.</p>
<p class="p2">Obwohl die Handlung und die Charaktere vollkommen fiktiv sind und niemand aus der realen Nachbarschaft als Vorbild herhalten musste, fließt unweigerlich viel Persönlichkeit der Autorin in die Zeilen ein. Ihre Sicht auf die Welt, ihre Werte und die Frage, was passiert, wenn Menschen aufhören, miteinander zu reden, prägen das Werk spürbar. Beim Vertrieb setzt Andrea Gärtner erneut auf das bewährte Self-Publishing über den Verlag tredition. Der große Vorteil dabei ist, dass das Buch im Großhandel gelistet und somit überall im stationären Buchhandel sowie auf allen großen Online-Plattformen problemlos bestellbar ist. Auch die lokale Vermarktung läuft bereits auf Hochtouren. Nach einer ersten erfolgreichen Premierenlesung im privaten Kreis steht nun der erste große öffentliche Termin fest. Am Freitag, den 31. Juli um 19 Uhr lädt die Autorin zu einer Lesung in die Mosterei nach Ockensen ein. Zudem plant Gärtner, in nächster Zeit gezielt Buchhandlungen in der Umgebung sowie die örtlichen Büchereien zu kontaktieren, um ihr Buch weiter bekannt zu machen und für kommende Lesungen zu werben. Die Leser dürfen sich auf ein packendes Buch über Schuld, Verdrängung und die unsichtbaren Fäden freuen, die Menschen miteinander verbinden.</p>
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<p class="p2">Foto5422+5426: Andrea Gärtner hat jetzt ihren zweiten Roman veröffentlicht</p>
<p class="p2">Foto5428: Mit Hilfe von Skizzen behielt sie in der Story den Überblick – bei ihren Lesungen erklärt sie auch die Technik dazu</p>
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		<title>Ein Fest für die Sinne in ehrwürdigen Mauern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 Jul 2026 05:00:38 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Fest für die Sinne in ehrwürdigen Mauern Gelungene Ausstellungseröffnung in Klosterkirche Wittenburg Wülfingen/Alfeld (gök). Es war ein Auftakt nach Maß in Wittenburg. Gleich zur feierlichen Vernissage strömten die Kunstbegeisterten herbei. Schon pünktlich zu Beginn der Eröffnung fand sich rund ein Dutzend interessierter Besucher in der imposanten Wittenburger Klosterkirche ein, um das lang erwartete künstlerische Zusammenspiel  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Ein Fest für die Sinne in ehrwürdigen Mauern</b></p>
<p class="p2"><i>Gelungene Ausstellungseröffnung in Klosterkirche Wittenburg</i></p>
<p class="p2">Wülfingen/Alfeld (gök). Es war ein Auftakt nach Maß in Wittenburg. Gleich zur feierlichen Vernissage strömten die Kunstbegeisterten herbei. Schon pünktlich zu Beginn der Eröffnung fand sich rund ein Dutzend interessierter Besucher in der imposanten Wittenburger Klosterkirche ein, um das lang erwartete künstlerische Zusammenspiel aus Form und Farbe der Künstler Birgit Hagen und Ditmar Wrede zu erleben. Für ein besonderes Willkommensgefühl sorgte zudem Heinz Enthof, der Vorsitzende des Vereins „Freunde der Wittenburger Kirche“: Er hatte es sich nicht nehmen lassen, extra für die Gäste der Eröffnung frischen Kuchen zu backen, was der feierlichen Atmosphäre eine persönliche und herzliche Note verlieh.</p>
<p class="p2">Die präsentierten Kunstwerke verteilen sich harmonisch im weitläufigen Rund des historischen Gotteshauses. „Sie passen sich hervorragend in die geschichtsträchtige Umgebung ein und treten in einen faszinierenden Dialog mit den ehrwürdigen, dicken Steinmauern“, so die Besucherin Barbara Dräger aus Brunkensen. Wo die Schlichtheit und die enorme Höhe des Raumes den Betrachter erden, setzen die Ausstellungsstücke laut der Besucher feine, emotionale Akzente. Zum mittlerweile dritten Mal nutzen die beiden Kulturschaffenden diesen außergewöhnlichen Ort, um ihre gemeinsamen Werke unter dem Leitgedanken „Holz und Farbe“ der Öffentlichkeit zu präsentieren.</p>
<p class="p2">Heinz Enthof begrüßte die Anwesenden im Namen des engagierten Fördervereins und zeigte sich sichtlich erfreut über das große Interesse. In seiner Eröffnungsrede stellte er zunächst das Schaffen der Malerin Birgit Hagen in den Mittelpunkt, die 1980 mit der Malerei begann. Über das Aquarell fand sie schnell den Weg zur Öl- und Acrylmalerei, wobei ihre Formate im Laufe der Jahre immer größer und die Motive abstrakter wurden. „Birgit Hagen legt sich auf keine Stilrichtung fest“, betonte Enthof. Ihre farbenträchtige Sammlung aus Acryl und Aquarell besticht durch Ton-in-Ton-Kompositionen, aufgelöste Konturen oder zufällig entstandene Linien, die erst bei längerer Betrachtung ein klares Bild vor dem inneren Auge entstehen lassen. Die Werke laden zum Innehalten ein und bieten Raum für eigene Erinnerungen und Interpretationen des Betrachters.</p>
<p class="p2">Als kongenialen Gegenpol stellt der Bildhauer Ditmar Wrede aus Delligsen seine Skulpturen aus. Er beschäftigt sich intensiv mit Holz – vorzugsweise mit vermeintlichen Abfallhölzern, alten Eichenbalken und Reststücken verschiedenster Holzarten. „Diesen scheinbar verlorenen, nutzlosen Stücken wird eine individuelle, eigenständige Struktur und Aussagekraft verliehen“, erklärte Enthof das feinsinnige Konzept des Künstlers. Wrede verzichtet bewusst auf eine feste Benennung seiner Skulpturen, um dem Publikum die Freiheit der ganz eigenen Interpretation zu überlassen. Ein besonderer Clou der Ausstellung: Das Berühren der hölzernen Strukturen ist ausdrücklich erwünscht. Oft erschließt sich die wahre Seele des Werkes erst durch das haptische Erleben. „Es ist schön, wenn es der Kultur gelingt, auch den Betrachter zu berühren“, resümierte Enthof treffend.</p>
<p class="p2">Ditmar Wrede selbst zeigte sich in seinen anschließenden Dankesworten sichtlich bewegt von der erneuten Gelegenheit, an diesem geschätzten Zufluchtsort der Kunst ausstellen zu dürfen. In einer kurzen Ansprache dankte er dem Verein und insbesondere Heinz Enthof für die tatkräftige Unterstützung. Mit einem Augenzwinkern lud er die Besucher ein, sich inspirieren und berühren zu lassen – und sich vielleicht auch „zu einem kleinen Käufchen verführen zu lassen“, um die Arbeit der Kulturschaffenden mit einem Obolus zu würdigen. Auch die anwesende Birgit Hagen schloss sich den dankenden Worten an, wenngleich sie sich bescheiden im Hintergrund hielt. Die vielseitige Ausstellung ist noch bis zum 23. August 2026 jeweils sonntags von 14 bis 17 Uhr geöffnet. Der Eintritt ist kostenfrei. Um den persönlichen Austausch mit den Gästen zu pflegen, wird an jedem Öffnungstag mindestens einer der beiden Künstler persönlich vor Ort in der Klosterkirche sein, um durch die Ausstellung zu führen und Fragen zu beantworten.</p>
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<p class="p3">Foto5678: Heinz Enthof bei seiner Willkommensrede</p>
<p class="p3">Foto5682: Ditmar Wrede bedankte sich bei den Besuchern</p>
<p class="p3">Foto5683+5687: Die Kunstwerke reihen sich hervorragend in die Räumlichkeiten der Klosterkirche ein</p>
<p class="p3">Foto5685: In der Ausstellung kamen die Besucher viel ins Reden</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saale-ith-echo.de/2026/07/24/ein-fest-fuer-die-sinne-in-ehrwuerdigen-mauern/">Ein Fest für die Sinne in ehrwürdigen Mauern</a> erschien zuerst auf <a href="https://saale-ith-echo.de">Saale-Ith-Echo</a>.</p>
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		<title>Nervenkitzel pur im Osterwald</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jul 2026 10:00:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nervenkitzel pur im Osterwald Sebastian Fitzeks „Passagier 23“ feiert fulminante Open-Air-Weltpremiere Osterwald (gök). Seit rund 75 Jahren gilt die Osterwaldbühne als kultureller Leuchtturm in der Region. Doch was sich am vergangenen Premieren-Wochenende in der idyllischen Naturkulisse abspielte, sprengte alle bisherigen Dimensionen. Die renommierte Freilichtbühne wagte mit der Inszenierung von Sebastian Fitzeks Erfolgsroman „Passagier 23“ den Schritt  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Nervenkitzel pur im Osterwald</b></p>
<p class="p2"><i>Sebastian Fitzeks „Passagier 23“ feiert fulminante Open-Air-Weltpremiere</i></p>
<p class="p2">Osterwald (gök). Seit rund 75 Jahren gilt die Osterwaldbühne als kultureller Leuchtturm in der Region. Doch was sich am vergangenen Premieren-Wochenende in der idyllischen Naturkulisse abspielte, sprengte alle bisherigen Dimensionen. Die renommierte Freilichtbühne wagte mit der Inszenierung von Sebastian Fitzeks Erfolgsroman „Passagier 23“ den Schritt in ein für sie völlig neues, tiefgreifendes und düsteres Genre – und feierte damit etwas Besonderes. Es ist das erste Mal überhaupt, dass dieser beklemmende Psychothriller weltweit im Open-Air-Bereich aufgeführt wird. Der Mut des Ensembles wurde vom Publikum mit tosendem Applaus und einem wahren Ansturm auf die Kasse belohnt. Bereits vor dem offiziellen Start wurden weit über 5 000 Karten allein für dieses Stück in der laufenden Saison verkauft.</p>
<p class="p2">Unter der hochmotivierten Leitung des Regieteams, bestehend aus Alexandra Breutmann und Marvin Koch, wurde ein meisterhaftes Werk geschaffen. Das Stück entführt die Zuschauer in die isolierte, scheinbar glamouröse Welt des Luxuskreuzfahrtschiffs <i>Sultan of the Seas</i>. Im Mittelpunkt steht der traumatisierte Ermittler Martin Schwartz – intensiv und brillant verkörpert bei der ersten Premiere von Timo Ullrich –, der in einer Reihe von mysteriösen Vermisstenfällen an Bord ermitteln soll. Seine Erwartung an den Kapitän bringt die düstere Anspannung des gesamten Abends auf den Punkt: „Ich habe an den Kapitän die Erwartung, dass er nur einmal alle Passagiere wieder nach Hause bringt.“ Doch an Bord lauern menschliche Abgründe. Kapitän David Bonhoeffer, zuerst gespielt von Florian Ullrich, versucht verzweifelt, den Imageschaden von der Reederei abzuwenden, während sich die im typischen „Fitzek-Style“ perfekt verwobenen Handlungsstränge unaufhaltsam zuspitzen. Das spannungsgeladene Stück ist nichts für schwache Nerven und zeigt ungeschönt die tiefsten Abgründe der menschlichen Seele.</p>
<p class="p2">Die Inszenierung glänzt dabei mit einer absoluten Premiere auf der Osterwaldbühne: Erstmals kam eine hochmoderne Drehbühne zum Einsatz, die einen schnellen, fließenden Wechsel zwischen den beklemmenden Szenen unter Deck und dem pompösen Luxus an Deck ermöglicht. Die 18 hochkonzentrierten Darsteller verlangten sich schauspielerisch wie emotional alles ab und zogen das Publikum mitten in das Geschehen. Die Schauspieler agierten nicht nur auf der Bühne, sondern bewegten sich immer wieder überraschend direkt durch die Zuschauerreihen, was für anhaltenden Nervenkitzel sorgte. Langjährige Fans zeigten sich begeistert. Zuschauer Hans-Joachim Höflich schwärmte am Rande der Vorstellung: „Wir sind seit fast 50 Jahren regelmäßig auf der Bühne dabei – es ist eine tolle Entwicklung, die diese Bühne über die Jahre genommen hat!“</p>
<p class="p2">Unterstützt wurde die beklemmende Atmosphäre durch ein aufwendiges, permanent im Hintergrund agierendes Klangkonzept. Tolle Soundeffekte aus allen Himmelsrichtungen umschlossen die Zuschauer von allen Seiten und simulierten das ständige Dröhnen und die akustische Enge des Schiffes. Für ein Gänsehaut-Highlight bei den beiden Premierenvorstellungen sorgte zudem der Posaunenchor im Saaletal als akustisches Special: Die Musiker spielten die berühmte Auslaufmelodie des Kreuzfahrtschiffes, „Time to say goodbye“, vollkommen live und leiteten damit das Drama atmosphärisch perfekt ein. Bei den kommenden Aufführungen wird diese Melodie vereinbarungsgemäß vom Band eingespielt. Nach dem finalen Vorhang und stehenden Ovationen übernahm der sichtlich begeisterte zweite Vorsitzende Jan Hendrik Karsch die offizielle Begrüßung und Verabschiedung des Publikums. Hinter den Kulissen fiel die Anspannung spürbar ab: Das Regieteam fiel sich glücklich in die Arme. Karsch sprach der Technikcrew für Ton und Licht sowie dem gesamten Ensemble ein riesiges Lob aus und betonte den phänomenalen Erfolg der aktuellen Saison. Insgesamt wurden bereits über 13 500 Karten für alle Produktionen des Jahres verkauft – eine Bilanz, mit der die Verantwortlichen mehr als zufrieden sind.</p>
<p class="p2">Wer den packenden Psychothriller selbst erleben möchte, muss sich jedoch beeilen. Nach dem erfolgreichen Premieren-Wochenende sind bis zum 29. August 2026 noch genau 14 Vorführungen angesetzt. Tickets sind weiterhin über die offizielle Webseite www.osterwaldbuehne.de verfügbar. Auch für die anderen Stücke des Sommers wird die Zeit knapp. Die beliebten Aufführungen von „Frau Müller muss weg“ im Fagus-Werk sind bereits restlos ausverkauft. Wer sich noch Karten für die verbleibenden Vorstellungen von „Passagier 23“ oder das Familienstück „Der Zauberer von Oz“ nach der wohlverdienten Sommerpause sichern möchte, muss sich beeilen.</p>
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<p class="p2">Foto6158: Jan Hendrik Karsch bei der Begrüßung</p>
<p class="p2">Foto6159 Mit Liebe zum Detail wurde das Bühnenbild umgesetzt</p>
<p class="p2">Foto6160: Mit viel Engagement wurde das Stück vorgetragen</p>
<p class="p2">Foto6162: Der Posaunenchor im Saaletal begleitete bei der Premiere das Stück live</p>
<p class="p2">Foto6165: Die Premiere war fast ausverkauft</p>
<p class="p2">Foto6168: Ermittler Schwartz befragt die verstörte Anouk</p>
<p class="p2">Foto6170: Der Offizier holt sich seinen Willen mit Gewalt</p>
<p class="p2">Foto6175: 18 Darsteller waren auf der Bühne aktiv</p>
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		<title>Ein „Mordsabend im Garten“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jul 2026 10:00:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Salzhemmendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wallensen, Thüste & Ockensen]]></category>
		<category><![CDATA[Andrea Gärtner]]></category>
		<category><![CDATA[Gänsehautgarantie]]></category>
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		<category><![CDATA[Krimi]]></category>
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		<category><![CDATA[Mosterei]]></category>
		<category><![CDATA[Ockensen]]></category>
		<category><![CDATA[Scheunencafe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein „Mordsabend im Garten“ Besondere Krimilesung mit Gänsehautgarantie im Scheunencafé Ockensen Ockensen (gök). Ein stimmungsvoller Garten, eine fesselnde Lesung und eine Prise Nervenkitzel warten auf die Besucher. Am Freitag, den 31. Juli 2026 verwandelt sich das Scheunencafé Ockensen (Bergstraße 6) in einen Schauplatz des Verbrechens. Ab 19 Uhr (Einlass ist bereits ab 18:30 Uhr) lädt die  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Ein „Mordsabend im Garten“</b></p>
<p class="p2"><i>Besondere Krimilesung mit Gänsehautgarantie im Scheunencafé Ockensen</i></p>
<p class="p2">Ockensen (gök). Ein stimmungsvoller Garten, eine fesselnde Lesung und eine Prise Nervenkitzel warten auf die Besucher. Am Freitag, den 31. Juli 2026 verwandelt sich das Scheunencafé Ockensen (Bergstraße 6) in einen Schauplatz des Verbrechens. Ab 19 Uhr (Einlass ist bereits ab 18:30 Uhr) lädt die aus der Region stammende und als Diakonin bekannte Autorin Andrea Gärtner zu einem außergewöhnlichen Krimiabend unter freiem Himmel ein – dem „Mordsabend im Garten – live“.</p>
<p class="p2">Das Publikum darf sich auf weit mehr als eine klassische Lesung freuen. Andrea Gärtner wird an diesem Abend aus ihrem brandneuen Krimi-Roman vorlesen und die Zuhörer in die düstere Welt ihrer Ermittlerin Sybille Kern entführen. Doch die Lesung ist nur ein Teil des Programms. Interaktive Momente sowie eine kleine Verlosung sorgen für jede Menge Abwechslung und Mitmach-Spaß bei dieser besonderen Lesung. Musikalisch umrahmt wird das mörderische Treiben von Martina Wittke, die mit ihrem Live-Gesang für die passende, atmosphärische Begleitung sorgt. Auch für das leibliche Wohl und die Beruhigung der strapazierten Nerven ist bestens gesorgt. In der Pause reicht das Team des Scheunencafés den Gästen stärkende „Nervennahrung“ sowie einen eigens kreierten, prickelnden „Crime-Cocktail“.</p>
<p class="p2">Wer bei diesem sommerlichen Krimi-Highlight dabei sein möchte, kann sich ab sofort ein Ticket sichern. Karten sind im Vorverkauf für 15 Euro pro Person direkt online über die Website des Cafés unter www.dasscheunencafe.de erhältlich.</p>
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		<title>Nervenkitzel unter freiem Himmel</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Jul 2026 10:00:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Osterwald]]></category>
		<category><![CDATA[Salzhemmendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[freier Himmel]]></category>
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		<category><![CDATA[Passagier 23]]></category>
		<category><![CDATA[Premiere]]></category>
		<category><![CDATA[Psychothriller]]></category>
		<category><![CDATA[Sebastian Fitzek]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Nervenkitzel unter freiem Himmel Osterwaldbühne fiebert Premiere von „Passagier 23“ entgegen Osterwald (gök). Seit rund 75 Jahren gilt die Osterwaldbühne als kultureller Leuchtturm in der Region. Die renommierte Freilichtbühne, die für ihre idyllische Kulisse unter freiem Himmel bekannt ist, stellt sich in dieser Saison einer völlig neuen, tiefgreifenden Herausforderung. Mit der bevorstehenden Premiere von Sebastian  [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Nervenkitzel unter freiem Himmel</b></p>
<p class="p2"><i>Osterwaldbühne fiebert Premiere von „Passagier 23“ entgegen</i></p>
<p class="p2">Osterwald (gök). Seit rund 75 Jahren gilt die Osterwaldbühne als kultureller Leuchtturm in der Region. Die renommierte Freilichtbühne, die für ihre idyllische Kulisse unter freiem Himmel bekannt ist, stellt sich in dieser Saison einer völlig neuen, tiefgreifenden Herausforderung. Mit der bevorstehenden Premiere von Sebastian Fitzeks Erfolgsroman „Passagier 23“ wagt das Ensemble nicht nur den Schritt in ein für die Bühne ungewohntes, düsteres Genre, sondern feiert gleichzeitig eine echte Sensation: Es ist das erste Mal überhaupt, dass dieser beklemmende Psychothriller weltweit im Open-Air-Bereich inszeniert wird. Für dieses anspruchsvolle Vorhaben hat sich das Theater organisatorisch neu aufgestellt und mit Alexandra Breutmann sowie Marvin Koch ein hochmotiviertes Regieteam formiert, um das Werk, basierend auf der Textfassung von Christian Scholze und einer spezifischen Überarbeitung durch Breutmann, auf die Bühne zu bringen.</p>
<p class="p2">Die Handlung des Stücks entführt das Publikum in die isolierte Welt eines luxuriösen Kreuzfahrtschiffs. Im Zentrum steht der erfahrene Polizeipsychologe Martin Schwartz, verkörpert von Daniel Müller. Schwartz wird von der Reederei im Geheimen an Bord geholt, nachdem ein vor Wochen spurlos verschwundenes kleines Mädchen plötzlich wieder aufgetaucht ist. Der Fall muss ohne großen Medienrummel aufgeklärt werden, um den Ruin der Schifffahrtslinie abzuwenden. Für Schwartz ist die Mission jedoch eine brutale Konfrontation mit seiner eigenen Vergangenheit, denn vor Jahren verschwanden seine Frau und sein Sohn auf genau diesem Schiff ebenfalls spurlos. Hinter den glamourösen Kulissen des Luxusliners eröffnen sich rasch mörderische Abgründe, in denen es um falsche Identitäten, tiefsitzende Traumata und das schwere, hochemotionale Grundthema der Kindesmisshandlung geht.</p>
<p class="p2">Diese düstere Thematik verlangt den rund 40 beteiligten Darstellern – bis auf eine Jugendliche allesamt erwachsene Amateurschauspieler – schauspielerisch wie emotional alles ab. Seit Dezember vergangenen Jahres befindet sich das Ensemble in einem intensiven, über ein halbes Jahr andauernden Vorbereitungsprozess. „Bereits in der frühen Phase der Rollenfindung setzte sich jeder Einzelne intensiv mit den psychologischen Abgründen, Vorerfahrungen und Emotionen seiner Figur auseinander. Bei einem intensiven Probenwochenende Anfang des Jahres wurde das gesamte Stück erstmals am Stück durchgespielt“, so Alexandra Breutmann im Gespräch. Wie Sprecherin Ramona Prüße und das Regieteam im Gespräch betonen, ging die Auseinandersetzung mit den Abgründen des menschlichen Verhaltens den Akteuren spürbar unter die Haut. „Wir mussten eigene Emotionen bedienen und gleichzeitig gut aufeinander achtgeben, damit uns das Thema nicht zu nahe geht“, beschreibt das Team die Gratwanderung. Die Darsteller meistern diese Herausforderung jedoch und agieren vollkommen involviert von den Zehen- bis in die Haarspitzen.</p>
<p class="p2">Ein Paradebeispiel für die physische und psychische Belastung ist die Rolle von Naomi, u.a. gespielt von Antonia Müller. Sie verbringt das gesamte Stück eingesperrt auf extrem kleiner Fläche. Trotz dieser beklemmenden Situation gelingt es ihr, die Rolle nach dem Verlassen der Bühne privat komplett abzuschütteln. Auch Daniel Müller beschreibt den Prozess des Spielens wie das Betreten einer geschlossenen Blase: Auf der Bühne lässt man die reale Welt hinter sich, taucht tief in die psychologischen Facetten ein und verlässt diese emotionale Sphäre wieder, sobald der Vorhang fällt.</p>
<p class="p2">Neben den schauspielerischen Höchstleistungen fordert das Stück dem Ensemble auch eine außergewöhnliche stimmliche und technische Disziplin ab. Die Osterwaldbühne setzt bei dieser Produktion auf ein aufwendiges, fast durchgängiges Klangkonzept, das die Inszenierung nahezu in ein lebendiges Hörspiel verwandelt. Eine permanente Geräuschuntermalung, Übergangsmusiken und gezielte Störgeräusche simulieren das permanente Dröhnen und die akustische Enge unter Deck des Schiffes. Über im gesamten Publikumsbereich und auf der Bühne verteilte Effektlautsprecher wird der Zuschauer direkt in die Kulisse einbezogen. Gegen diese permanente Klangkulisse müssen die Schauspieler stimmtechnisch massiv ankämpfen, ihre Stimmen laut nach vorne tragen und gleichzeitig ihre schauspielerischen Reaktionen präzise an die Störgeräusche anpassen.</p>
<p class="p2">Trotz der enormen Komplexität und der melancholischen, actionreichen Inszenierung blickt der Verein voller Optimismus auf die kommenden Wochen. Die aktuelle Saison läuft für die Osterwaldbühne hervorragend und der Kartenvorverkauf für die insgesamt 16 angesetzten Aufführungen von „Passagier 23“ ist bereits überaus erfolgreich angelaufen. Die erste Premiere ist für den 17. Juli angesetzt, die letzte Aufführung wird Ende August stattfinden.</p>
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<p class="p2">Foto5597: Schon bei den Proben herrschte eine beklemmende Atmosphäre – hier Lena Rein, Daniel Müller und Anja Simon bei der Probe ihrer Rollen</p>
<p class="p2">Foto5606: Alexandra Breutmann und Marvin Koch führen erstmals als Team Regie</p>
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		<title>“Innere Kreise“ &#8211; Gudrun Strauch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2026 12:45:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Buchhagen]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>“Innere Kreise“ - Gudrun Strauch Vernissage in der KulturMühle Buchhagen Die Ausstellung „Innere Kreise“ mit Acryl-Strukturbildern der Höxteranerin Gudrun Strauch in der KulturMühle Buchhagen wird am Sonntag, 19. Juli um 13.30 Uhr mit einer Vernissage eröffnet. Parallel hat das MühlenCafé geöffnet, so dass auch für das leibliche Wohl mit selbstgebackenen Kuchen sowie Heiß- und Kaltgetränken  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p6"><strong>“Innere Kreise“ &#8211; Gudrun Strauch</strong></p>
<p class="p4"><i>Vernissage in der KulturMühle Buchhagen</i></p>
<p class="p7">Die Ausstellung „Innere Kreise“ mit Acryl-Strukturbildern der Höxteranerin Gudrun Strauch in der KulturMühle Buchhagen wird am Sonntag, 19. Juli um 13.30 Uhr mit einer Vernissage eröffnet. Parallel hat das MühlenCafé geöffnet, so dass auch für das leibliche Wohl mit selbstgebackenen Kuchen sowie Heiß- und Kaltgetränken gesorgt ist.</p>
<p class="p7">
Gudrun Strauch gestaltet ihre inneren Kreise mit Strukturen die feine und große Risse haben, sich dann aber doch zu einem harmonischen Kreis zusammenfügen. Sie sieht ihre inneren Kreise als Symbol für die vielen Höhen und Tiefen des Lebens und dass sich am Ende eines Erlebnisses alles zu einem eigenen, individuellen inneren Kreis zusammenfügt.</p>
<p class="p7">
Die Kunstwerke können zu den Öffnungszeiten des MühlenCafés (immer sonntags 14 Uhr bis 18 Uhr) besichtigt werden, der Eintritt ist frei. Die Ausstellung findet vom 19. Juli 2026 bis zum 20. September 2026 statt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p class="p2">Pressemitteilung Quelle: Kulturmühle Buchhagen</p>
<p class="p4">Veranstaltung: <b>“Innere Kreise“ &#8211; Gudrun Strauch</b></p>
<p class="p4">Art: <b> Vernissage</b><b></b></p>
<p class="p4">Datum: <b>Sonntag, 19. Juli 2026 um 13.30 Uhr</b></p>
<p class="p4">Ort: <b>KulturMühle Buchhagen</b><b></b></p>
<p class="p4">Eintritt: <b>frei</b></p>
<p><a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/07/Gudrun_Strauch.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-100077" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/07/Gudrun_Strauch-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/07/Gudrun_Strauch-200x267.jpg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/07/Gudrun_Strauch-225x300.jpg 225w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/07/Gudrun_Strauch-400x533.jpg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/07/Gudrun_Strauch.jpg 600w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a></p>
<p class="p4">Foto: <b>Gudrun Strauch</b></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saale-ith-echo.de/2026/07/08/innere-kreise-gudrun-strauch/">“Innere Kreise“ &#8211; Gudrun Strauch</a> erschien zuerst auf <a href="https://saale-ith-echo.de">Saale-Ith-Echo</a>.</p>
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		<title>Wenn Holz und Farbe die Seele berühren</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Jul 2026 10:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alfeld & Ortsteile]]></category>
		<category><![CDATA[Delligsen & Ortsteile]]></category>
		<category><![CDATA[Elze]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
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		<category><![CDATA[Sorsum]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine]]></category>
		<category><![CDATA[Wittenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Ausstellung]]></category>
		<category><![CDATA[Birgit Hagen]]></category>
		<category><![CDATA[Ditmar Wrede]]></category>
		<category><![CDATA[Klosterkirche Wittenburg]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn Holz und Farbe die Seele berühren Ausstellungsbeginn am Sonntag in der Wittenburger Klosterkirche Wülfingen/Alfeld (gök). Die imposante Wittenburger Klosterkirche öffnet in diesem Sommer wieder ihre Pforten für ein ganz besonderes künstlerisches Zusammenspiel. Im Rahmen des Wittenburger Kultursommers 2026 präsentieren der Bildhauer Ditmar Wrede aus Delligsen und die Malerin Birgit Hagen aus Lübbrechtsen ihre Werke  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;"><strong>Wenn Holz und Farbe die Seele berühren</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><em>Ausstellungsbeginn am Sonntag in der Wittenburger Klosterkirche</em></p>
<p style="font-weight: 400;">Wülfingen/Alfeld (gök). Die imposante Wittenburger Klosterkirche öffnet in diesem Sommer wieder ihre Pforten für ein ganz besonderes künstlerisches Zusammenspiel. Im Rahmen des Wittenburger Kultursommers 2026 präsentieren der Bildhauer Ditmar Wrede aus Delligsen und die Malerin Birgit Hagen aus Lübbrechtsen ihre Werke in den historischen, ehrwürdigen Mauern des großen Gotteshauses. Die feierliche Vernissage lädt Kunstbegeisterte und Interessierte am Sonntag, den 5. Juli ab 14 Uhr unter dem harmonischen Motto „Holz und Farbe“ zu einer Entdeckungsreise der Sinne ein. Für die beiden Kulturschaffenden ist es bereits die dritte gemeinsame Ausstellung in der Klosterkirche, die sich über die Jahre zu einer regelmäßigen und innig geschätzten Anlaufstation entwickelt hat. „Es gibt wohl keinen schöneren Ausstellungsort in der Region“, ist Wrede von dem Flair der Kirche begeistert. Eine treibende Kraft hinter diesem kulturellen Höhepunkt ist Heinz Enthof, der Vorsitzende des Vereins Freunde der Wittenburger Kirche, welcher das Projekt erneut mit großem Engagement und laut der Künstler großartiger Unterstützung begleitet.</p>
<p style="font-weight: 400;">Wer die Klosterkirche betritt, spürt sofort den einnehmenden Charme und die tiefe Historie, die aus jedem Zentimeter der dicken, steinernen Wände spricht. Die Schlichtheit und die enorme Höhe des Raumes beeindrucken Besucher schon beim Durchschreiten der kleinen Eingangspforte. Genau in dieser rauen, geschichtsträchtigen Umgebung entfalten die weichen Strukturen der Holzskulpturen von Ditmar Wrede einen wunderbaren, sanften Kontrast. Der Bildhauer widmet sich mit einer tiefen Leidenschaft der Gestaltung von Holz, wobei er mit Vorliebe vermeintliche Schrott- und Abfallhölzer, alte Eichenbalken oder Baumreste nutzt. Sein Ziel ist es, diesen scheinbar wertlosen Stücken eine ganz individuelle Struktur und neue Aussagekraft zu verleihen. Durch das behutsame Entfernen des Überflüssigen bringt er verborgene Formen ans Licht, die den Betrachter intuitiv berühren sollen. Da Wrede bewusst auf die Benennung seiner Skulpturen verzichtet, bleibt jedem Gast der Raum für eine ganz eigene Interpretation und eine persönliche Beziehung zum Kunstwerk. Das sanfte Berühren der fein geschliffenen Oberflächen ist dabei ausdrücklich erwünscht, um die Emotionen des Materials spürbar zu machen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Einen farbenfrohen und lebendigen Gegenpol zu den steinernen Mauern und den hölzernen Exponaten bilden die großformatigen Bilder von Birgit Hagen. Ihr künstlerisches Schaffen ist geprägt von einer stetigen Weiterentwicklung und dem innigen Austausch mit Mitmenschen und Kunstinteressierten. Nach ihrem Umzug von Wülfingen nach Lübbrechtsen vor vielen Jahren wandte sie sich intensiv der Acrylmalerei zu, wobei ihre Formate mit der Zeit immer größer und ihre Motive freier wurden. Getreu ihrem Lebensmotto, dass Kunst von Vielfalt und dem ungezwungenen Umgang mit ihr lebt, experimentiert sie mit verschiedenen Techniken. Ihre meist abstrakten Gemälde bestechen durch warme Farbtöne und harmonische Farbkompositionen, die Wärme in den kühlen Kirchenraum transportieren. Zudem führt sie ihre anhaltende Experimentierfreude seit einigen Jahren auch zur Arbeit mit Stein, sodass Besucher auch abstrahierte skulpturale Figuren von ihr entdecken können.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Ausstellung bleibt nach der Eröffnung bis zum 23. August 2026 geöffnet und kann an jedem Sonntag in der Zeit von 14 bis 17 Uhr besucht werden. Der Eintritt zu den Ausstellungsräumen ist für alle Besucher kostenfrei. Ein besonderes Anliegen ist den Künstlern die persönliche Begegnung, weshalb an jedem Öffnungstag mindestens einer von ihnen vor Ort sein wird.</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_5401.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-99999" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_5401-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_5401-200x150.jpeg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_5401-300x225.jpeg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_5401-400x300.jpeg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_5401-600x450.jpeg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_5401-768x576.jpeg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_5401-800x600.jpeg 800w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_5401-1024x768.jpeg 1024w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_5401-1200x900.jpeg 1200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/IMG_5401.jpeg 1280w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="font-weight: 400;">Foto: Heinz Enthof, Ditmar Wrede und Birgit Hagen freuen sich schon auf die Sonntag beginnende Ausstellung</p>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">
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