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	<title>Politik Archive - Saale-Ith-Echo</title>
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		<title>Meilenstein für die Grundschule Salzhemmendorf</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Apr 2026 05:00:30 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Meilenstein für die Grundschule Salzhemmendorf Bauantrag für Millionenprojekt eingereicht Salzhemmendorf (gök). Die Erweiterung der Grundschule Salzhemmendorf nimmt konkrete Formen an. In der jüngsten Sitzung des Bildungsausschusses im Dorfgemeinschaftshaus Osterwald informierte die Verwaltung über den aktuellen Stand des Großprojekts. Ein entscheidender Schritt wurde bereits vollzogen. Am 4. Februar 2026 wurde der offizielle Bauantrag zur Prüfung beim  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Meilenstein für die Grundschule Salzhemmendorf</b></p>
<p class="p2"><i>Bauantrag für Millionenprojekt eingereicht</i></p>
<p class="p2">Salzhemmendorf (gök). Die Erweiterung der Grundschule Salzhemmendorf nimmt konkrete Formen an. In der jüngsten Sitzung des Bildungsausschusses im Dorfgemeinschaftshaus Osterwald informierte die Verwaltung über den aktuellen Stand des Großprojekts. Ein entscheidender Schritt wurde bereits vollzogen. Am 4. Februar 2026 wurde der offizielle Bauantrag zur Prüfung beim Landkreis Hameln-Pyrmont eingereicht. Das Vorhaben, das auf einem Ratsbeschluss aus dem Sommer 2023 basiert, sieht einen modernen Erweiterungsbau auf dem Grundstück unterhalb der bestehenden Schule vor. Die Planung des Hamelner Architekturbüros BJM Jäger &amp; Meßmann sieht ein Gebäude mit zwei Geschossen vor, das eng mit dem pädagogischen Konzept der Schule verzahnt ist.</p>
<p class="p2">Der Neubau wird im Obergeschoss vier Klassenräume und zwei Gruppenräume beherbergen. Das Besondere an der Architektur ist die Nutzung von sogenannten Clustern. Dieses Konzept ermöglicht es, die Flurbereiche als multifunktionale Lernzonen aktiv in den Schulalltag einzubeziehen, anstatt sie aus Brandschutzgründen leer stehen lassen zu müssen. Im Untergeschoss, das aufgrund der Hanglage als Kellergeschoss fungiert, entstehen ein moderner Werkraum inklusive Maschinenlager und Brennofen sowie ein Aufenthaltsraum für die Lehrkräfte und die notwendigen Sanitäranlagen. Ein wichtiger Aspekt der Planung ist die Inklusion. Durch eine Hubbühne wird eine barrierefreie Erreichbarkeit aller Ebenen sichergestellt. Nachhaltigkeit spielt ebenfalls eine Rolle, auf dem Flachdach des Neubaus wird eine Photovoltaikanlage mit einer Leistung von knapp 35 Kilowatt-Peak installiert.</p>
<p class="p2">Sobald der Neubau steht, folgt im zweiten Bauabschnitt die Umgestaltung des Altbestandes. Um die Aula zu vergrößern, wird das jetzige Lehrerzimmer zurückgebaut. Im Gegenzug werden zwei bisherige Klassenräume zu modernen Aufenthaltsbereichen für das Kollegium und die pädagogischen Mitarbeiter umfunktioniert. Auch das Außengelände erfährt eine massive Aufwertung. Geplant sind ein Soccer-Court mit Tartan-Boden, ein Außenklassenzimmer sowie ein neuer Verbindungsweg vom Limberger Weg aus, der das gesamte Schulareal besser erschließt.</p>
<p class="p2">Die aktuelle Kostenschätzung für das gesamte Bauvorhaben beläuft sich auf rund 5,53 Millionen Euro. Eine finale und detaillierte Kostenberechnung steht allerdings noch aus, da die Fachplaner derzeit noch Feinabstimmungen vornehmen. Nach der Genehmigung des Bauantrags durch die Behörden kann die Gemeinde in die konkrete Phase der Ausschreibung und Umsetzung starten.</p>
<p><a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Bildungsausschuss-SHD_GS-SHD_2749.jpeg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-98493" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Bildungsausschuss-SHD_GS-SHD_2749-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Bildungsausschuss-SHD_GS-SHD_2749-200x150.jpeg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Bildungsausschuss-SHD_GS-SHD_2749-300x225.jpeg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Bildungsausschuss-SHD_GS-SHD_2749-400x300.jpeg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Bildungsausschuss-SHD_GS-SHD_2749-600x450.jpeg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Bildungsausschuss-SHD_GS-SHD_2749-768x576.jpeg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Bildungsausschuss-SHD_GS-SHD_2749.jpeg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p class="p2">Foto: Unterhalb der Grundschule Salzhemmendorf soll der Anbau entstehen</p>
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		<title>450 000 Euro für die Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Apr 2026 05:00:07 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>450 000 Euro für die Zukunft Dorfgemeinschaftshaus Osterwald wird grundlegend umstrukturiert Osterwald (gök). In einer wegweisenden gemeinsamen Sitzung haben der Bildungsausschuss des Flecken Salzhemmendorf und der Ortsrat Osterwald den Weg für die Sanierung und Neustrukturierung des Dorfgemeinschaftshauses (DGH) freigemacht. Das Ziel war eine klare Trennung zwischen Kindergarten und Vereinsleben sowie die Sicherung der Gebäudesubstanz. Die  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>450 000 Euro für die Zukunft</b></p>
<p class="p2"><i>Dorfgemeinschaftshaus Osterwald wird grundlegend umstrukturiert</i></p>
<p class="p2">Osterwald (gök). In einer wegweisenden gemeinsamen Sitzung haben der Bildungsausschuss des Flecken Salzhemmendorf und der Ortsrat Osterwald den Weg für die Sanierung und Neustrukturierung des Dorfgemeinschaftshauses (DGH) freigemacht. Das Ziel war eine klare Trennung zwischen Kindergarten und Vereinsleben sowie die Sicherung der Gebäudesubstanz. Die Herausforderungen im DGH Osterwald sind seit längerem bekannt. Kinder müssen für den Gang zur Toilette die Etage wechseln, die Aufsichtspflicht ist in den verwinkelten Räumen schwer zu gewährleisten und die Dorfgemeinschaft teilt sich Flächen mit der Kita, was oft zu organisatorischen Konflikten führt. „Die Kita hätte auf Dauer so nicht weiterbetrieben werden können“, stellte Ausschussmitglied in den Beratungen Karl-Heinz Grießner (SPD) nüchtern klar. Damit der Standort erhalten bleibt, wurde nun ein umfassendes Konzept der Hamelner Architektin Kristin Liebig präsentiert und einstimmig verabschiedet.</p>
<p class="p2">Kern des Entwurfs ist die „Nutzungsstrukturierung“. Das bedeutet vor allem eine räumliche Trennung. Die Kita-Sanitäranlagen wandern vom Unter- ins Obergeschoss, damit die Wege für die Kinder kürzer und sicherer werden. „Derzeit müssen die Kinder teilweise alleine nach unten gehen, das ist bei der Aufsichtspflicht schwierig“, bestätigte eine Vertreterin der Kita die Dringlichkeit. Zudem erhält die Kita eigene Zugänge und einen zweiten Rettungsweg über eine neue Außentreppe. Das schafft Platz im Innenbereich: Durch den Entfall des gemeinsam genutzten Flurs kann dieser künftig als aktive Nutzfläche für die rund 50 Kinder herangezogen werden. „Das ist zwingend notwendig, da es sonst zu knapp wird“, erklärte Jan Rohrmann von der Gemeindeverwaltung.</p>
<p class="p2">Aber wo Licht ist, ist auch Schatten. Um der Kita den nötigen Raum zu geben, muss die Dorfgemeinschaft zusammenrücken. So wird etwa der Raum des Männergesangvereins zum Personal- und Büroraum der Kita umgebaut. „Dem Männergesangverein tut das weh“, gab Uwe Kaller (SPD) zu bedenken. Es bestehe unter den Mitgliedern auch die Sorge, dass nicht mehr jeden Freitag gesungen werden könne. Bisher wurde oft auf einen kleineren Raum ausgewichen, wenn freitags der große Dorfgemeinschaftsraum anders genutzt wurde. Thomas Hölscher (SPD), Vorsitzender des Bildungsausschusses, fand deutliche Worte: „Leider müssen hier bittere Pillen geschluckt werden. Ich möchte am liebsten keinem wehtun, aber es ist schwierig.“ Am Ende überwog jedoch die Einsicht, dass dieser Kompromiss mit Gesamtkosten von rund 450 000 Euro die wirtschaftlichste Lösung sei. Ein Anbau, so Patrick Schütte (WLP), würde „ganz andere Kosten“ verursachen.</p>
<p class="p2">Kritik kam von den Anwohnern und aus dem Ortsrat bezüglich der Barrierefreiheit. Eine Einwohnerin aus dem Ort, Günter Helmer vom Männergesangverein und Uwe Kaller mahnten an, dass eine fehlende Rampe oder ein Aufzug das Gebäude für Senioren, etwa bei DRK-Veranstaltungen, schwer zugänglich mache. Laut Architektin Liebig ist für einen Aufzug im Bestand jedoch kein Platz vorhanden. Patrick Schütte (WLP) sieht die Barrierefreiheit als „langfristiges Thema für den Ortsrat“, das im aktuellen Budget noch nicht vollständig gelöst werden kann.</p>
<p class="p2">Die Investitionssumme für das Gesamtprojekt beläuft sich auf rund 452 300 Euro. Der größte finanzielle Posten entfällt dabei mit etwa 200 500 Euro auf die bauliche Trennung der Nutzungseinheiten, was unter anderem den Einbau neuer Sanitäranlagen im Erdgeschoss, Trockenbauarbeiten und die Installation der Fluchttreppen umfasst. Weitere 147 700 Euro sind für die allgemeine Sanierung des Gebäudes vorgesehen, um Risse zu beseitigen, die oberste Geschossdecke energetisch zu dämmen und die Haustechnik zu modernisieren. Die spezifische Ausstattung der Kindertagesstätte nach aktuellen Sicherheitsstandards schlägt mit rund 38 200 Euro zu Buche, während der Rest der Summe für Planungskosten und Genehmigungsgebühren reserviert ist.</p>
<p class="p2">Der Zeitplan sieht eine schrittweise Umsetzung vor, um den laufenden Betrieb so wenig wie möglich zu belasten. Da bereits die Hälfte der benötigten Mittel im aktuellen Haushalt bereitgestellt wurde, soll die räumliche Trennung nach dem Wunsch des Bürgermeisters Clemens Pommerening noch im laufenden Jahr realisiert werden. Dabei werden zunächst die Flurwände im Obergeschoss versetzt und die Decken statisch verstärkt, um die provisorischen Holzstützen entfernen zu können. Im darauffolgenden Jahr 2027 liegt der Schwerpunkt auf den restlichen Arbeiten, insbesondere dem Umbau der Sanitärbereiche und der finalen akustischen Aufwertung der Räume. Damit soll die vollständige Ertüchtigung der Kindertagesstätte bis zum Ende des Jahres 2027 abgeschlossen sein. Trotz der Einschnitte zeigte sich Nina Wüstemann (WLP) optimistisch: „Es ist eine gute Lösung für die Dorfgemeinschaft. Wir erhalten einen separaten Bereich, der ganztägig nutzbar ist und sichern gleichzeitig den Fortbestand der Kita.“</p>
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<p class="p2">Foto0651: Das Dorfgemeinschaftshaus Osterwald soll umgebaut werden</p>
<p class="p2">Foto0652: Die Sitzung in Osterwald stieß auf großes Interesse</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saale-ith-echo.de/2026/04/10/450-000-euro-fuer-die-zukunft/">450 000 Euro für die Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://saale-ith-echo.de">Saale-Ith-Echo</a>.</p>
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		<title>Frische Impulse für die Nahversorgung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Apr 2026 05:00:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Frische Impulse für die Nahversorgung Bisperode prüft „Dein Schopp“-Konzept Bisperode (gök). Die Resonanz war eindeutig: Rund 40 Bürger füllten den Sitzungssaal, als der Ortsrat jetzt in Bisperode zusammenkam. Das Hauptthema, das die Gemüter bewegte, war die künftige Nahversorgung im Ort. Nachdem die Bäckerei Bohne zum 1. Januar von der Landbäckerei Grube übernommen wurde, ist die Versorgung  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Frische Impulse für die Nahversorgung</b></p>
<p class="p2"><i>Bisperode prüft „Dein Schopp“-Konzept</i></p>
<p class="p2">Bisperode (gök). Die Resonanz war eindeutig: Rund 40 Bürger füllten den Sitzungssaal, als der Ortsrat jetzt in Bisperode zusammenkam. Das Hauptthema, das die Gemüter bewegte, war die künftige Nahversorgung im Ort. Nachdem die Bäckerei Bohne zum 1. Januar von der Landbäckerei Grube übernommen wurde, ist die Versorgung mit Backwaren zwar gesichert, doch das tägliche Sortiment darüber hinaus bleibt eine Lücke, die nun nach dem Wunsch vieler Bürger geschlossen werden soll.</p>
<p class="p2">Im Zentrum der Debatte stand die Vorstellung des Konzepts „Dein Schopp“. Die Betreiber wurden per Video zugeschaltet und erläuterten ihr Modell, das bereits im nicht weit entfernten Wallensen im Flecken Salzhemmendorf für Aufsehen gesorgt hat. Es handelt sich um ein modulares Containersystem, das auf einer Fläche von 72 bis 108 Quadratmetern ein Vollsortiment von bis zu 2 000 Produkten bietet. Der Clou: Der Laden funktioniert weitgehend digital über eine App oder Kundenkarte, der Zugang ist rund um die Uhr möglich und bezahlt wird bargeldlos an Selbstbedienungskassen. Ortsbürgermeister Manfred Sohns (FDP) zeigte sich nach der Präsentation sichtlich angetan: „Die Vorstellung war gut und ist auf großes Interesse gestoßen. Das ist ein Weg, den wir definitiv weiterverfolgen wollen.“ Die Unabhängigkeit durch Eigenstromerzeugung mache das System zudem zukunftsfähig und nachhaltig.</p>
<p class="p2">Ein wichtiger Punkt für den Ortsrat ist das Miteinander im Dorf. Sohns betonte, dass ein neuer Dorfladen keine Konkurrenz zur bestehenden Bäckereifiliale Grube darstellen dürfe. Man werde genau darauf achten, dass sich die Angebote ergänzen statt zu schaden. Das Potenzial ist in jedem Fall vorhanden: Mit über 2 700 Einwohnern im Einzugsgebiet von Bisperode, Behrensen, Bessingen, Diedersen und Harderode verfügt die Region über eine beachtliche Kaufkraft, die den Standort für Betreiber äußerst attraktiv macht. Der nächste Schritt ist nun die Suche nach einem geeigneten Platz. „Der Standort muss möglichst zentral sein“, so Sohns. Drei potenzielle Flächen im Dorf habe man bereits ins Auge gefasst, die nun auf ihre Eignung geprüft werden. Unterstützt wird der Ortsbürgermeister dabei von Britta Erhardt, bei der im Dorf die Fäden für das Projekt zusammenlaufen. Sobald die Standortfrage geklärt ist, sollen die Bürger in den weiteren Prozess intensiv eingebunden werden.</p>
<p class="p2">Neben der Nahversorgung beschäftigte den Ortsrat auch das Erscheinungsbild des Dorfes. Ortsbürgermeister Manfred Sohns brachte einen Antrag zur Sprache, die verbliebenen zwei Altkleidercontainer am Buswendeplatz der Schule zu entfernen oder zu verlegen. Grund ist die wiederkehrende Vermüllung des Areals. „Zeitweise sah es dort wirklich schlimm aus“, berichtete Sohns. Zwar sei die Situation aktuell „manierlich“, dennoch wolle er an dem Thema dranbleiben, um eine dauerhafte Lösung für einen saubereren Schulbereich zu finden. Eine abschließende Entscheidung dazu steht allerdings noch aus.</p>
<p><a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Bisperode_0596.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-98410" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Bisperode_0596-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Bisperode_0596-200x150.jpeg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Bisperode_0596-300x225.jpeg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Bisperode_0596-400x300.jpeg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Bisperode_0596-600x450.jpeg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Bisperode_0596-768x576.jpeg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Bisperode_0596.jpeg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p class="p3">Foto: Der Ortsrat möchte Bisperode durch einen Dorfladen wieder mehr beleben</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saale-ith-echo.de/2026/04/07/frische-impulse-fuer-die-nahversorgung/">Frische Impulse für die Nahversorgung</a> erschien zuerst auf <a href="https://saale-ith-echo.de">Saale-Ith-Echo</a>.</p>
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		<title>Investitionen in die Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Apr 2026 05:00:39 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Investitionen in die Zukunft Einigkeit bei der Sportförderung in Salzhemmendorf Salzhemmendorf (gök). In der jüngsten Sitzung des Sozial- und Sportausschusses in Salzhemmendorf herrschte erneut große Einigkeit. Unter der bewährten Führung von Sven Köhne im Gemeindesportring hatten sich die Vereine vor der Ausschusssitzung schon einvernehmlich auf die Verteilung der diesjährigen Fördermittel verständigt. Insgesamt werden 4 810  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Investitionen in die Zukunft</b></p>
<p class="p2"><i>Einigkeit bei der Sportförderung in Salzhemmendorf</i></p>
<p class="p2">Salzhemmendorf (gök). In der jüngsten Sitzung des Sozial- und Sportausschusses in Salzhemmendorf herrschte erneut große Einigkeit. Unter der bewährten Führung von Sven Köhne im Gemeindesportring hatten sich die Vereine vor der Ausschusssitzung schon einvernehmlich auf die Verteilung der diesjährigen Fördermittel verständigt. Insgesamt werden 4 810 Euro ausgeschüttet, wobei der Fokus auf Barrierefreiheit, Sanierung und moderner Ausstattung liegt.</p>
<p class="p2">Ein besonderer Schwerpunkt liegt in diesem Jahr in Osterwald. Die Sportfreunde Osterwald planen eine umfassende Modernisierung ihres Geländes und erhalten hierfür den maximalen Förderanteil von 1 000 Euro. Wie der zweite Vorsitzende Uwe Kaller im Gespräch erläuterte, plant der Verein eine behindertengerechte Zuwegung sowie eine neue Umkleidekabine im Bereich des alten Regenunterstandes. Da dieser für die Zuschauer entfernt werden muss, wird gleichzeitig eine neue Überdachung gebaut. Da die Gesamtkosten im sechsstelligen Bereich liegen, hofft der Verein nun auf die noch ausstehenden Förderzusagen weiterer Geldgeber. Auch beim SV Blau-Weiß Hemmendorf/S. stehen größere Arbeiten an, die ebenfalls mit 1 000 Euro bezuschusst werden. Laut dem Vorsitzenden Tobias Klemp werden am Sportplatz die Duschen bei der Kabine der Ersten Herren komplett saniert und zusammengelegt. Seit dem Anbau des Gebäudes vor über 40 Jahren sei dort, abgesehen von neuen Duschköpfen, nichts mehr passiert, weshalb nun eine umfassende Erneuerung der sanitären Anlagen an der Reihe ist.</p>
<p class="p2">Ein weiteres Großprojekt betrifft den Schützenverein Osterwald, der für den Bau einer Schießsportstätte ebenfalls 1 000 Euro erhält. Gemeindebürgermeister Clemens Pommerening betonte schon in der Sitzung des Gemeindesportrings, dass dies ein wichtiger Beitrag der Gemeinde zum Umbau des Dorfgemeinschaftshauses Osterwald sei. Dort soll im unteren Bereich der ehemaligen Sauna der neue Schießstand entstehen. Insgesamt wird auch beim Umbau des Dorfgemeinschaftshauses mit Gesamtkosten im sechsstelligen Bereich gerechnet. Neben den Sportfördermitteln wird der Flecken das Projekt noch mehr finanziell fördern, da ein weiterer Rettungsweg für das Gebäude so oder so umgesetzt werden müsste.</p>
<p class="p2">Neben den Bauprojekten profitieren weitere Vereine von der Förderung für Ausstattung und Sicherheit. Der FC Saale-Ith erhält weitere 1 000 Euro für die Anschaffung und Installation einer Zaunanlage auf der Glück Auf-Sportanlage in Thüste. Der Sport-Club Saaletal wird mit 450 Euro bei der Beschaffung verschiedener Trainingsmaterialien unterstützt. Auch die Lebensretter der DLRG Salzhemmendorf erhalten 285 Euro für einen neuen Trainings-AED (Defibrillator), während der RTV Rittergut Hofspiegelberg mit 75 Euro für die Anschaffung von vier Dualgassen gefördert wird. Von den im Haushalt bereitgestellten 5 000 Euro verbleibt ein Restbetrag von 190 Euro. Dieser soll jedoch nicht verfallen, sondern unter Berücksichtigung der finanziellen Situation der Vereine in das Haushaltsjahr 2027 übernommen werden.</p>
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<p class="p3">Foto: Im Vereinsheim von Blau-Weiß Hemmendorf/S sollen die Duschen saniert werden</p>
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		<title>„Jimmy“ Knust wirft das Handtuch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 10:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Jimmy“ Knust wirft das Handtuch Salzhemmendorfer Politik-Ur-Gestein tritt von Ämtern zurück Salzhemmendorf (gök). Eine Ära ging in der letzten Sitzung des Gemeinderates Salzhemmendorf zu Ende. Friedrich-Wilhelm Knust, in der Region schlicht als „Jimmy“ bekannt, hat nach rund 40 Jahren aktiver Kommunalpolitik all seine Ämter mit sofortiger Wirkung niedergelegt. Der CDU-Politiker zieht sich nicht nur aus  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>„Jimmy“ Knust wirft das Handtuch</b></p>
<p class="p2"><i>Salzhemmendorfer Politik-Ur-Gestein tritt von Ämtern zurück</i></p>
<p class="p2">Salzhemmendorf (gök). Eine Ära ging in der letzten Sitzung des Gemeinderates Salzhemmendorf zu Ende. Friedrich-Wilhelm Knust, in der Region schlicht als „Jimmy“ bekannt, hat nach rund 40 Jahren aktiver Kommunalpolitik all seine Ämter mit sofortiger Wirkung niedergelegt. Der CDU-Politiker zieht sich nicht nur aus dem Gemeinderat Salzhemmendorf und dem Ortsrat Benstorf zurück, sondern verlässt auch den Kreisrat Hameln-Pyrmont.</p>
<p class="p2">Die Nachricht, die Bürgermeister Clemens Pommerening in der jüngsten Gemeinderatssitzung offiziell verkündete, markiert den Schlusspunkt einer jahrzehntelangen kommunalen Polit-Karriere. Doch hinter den Kulissen rumorte es schon länger. Knust, der selbst 15 Jahre lang die CDU-Fraktion anführte, blickt mit gemischten Gefühlen zurück. Die politische Arbeit habe ihm „auf allen Ebenen immer Spaß gemacht“, betont er im Gespräch. Doch genau dieser Spaßfaktor ist ihm zuletzt gründlich vergangen. Der Grund für den harten Schnitt liegt laut Knust in einem Zerwürfnis mit dem aktuellen Gemeinde-Fraktionsvorsitzenden Michael Lang.</p>
<p class="p2">„Wenn du anfängst, dich nur noch zu ärgern, dann muss man einen Haken dahinter machen“, erklärt Knust nüchtern. Die Vertrauensbasis zur eigenen Fraktion sei schlicht nicht mehr vorhanden. Politisch habe man oft nicht auf einer Wellenlänge gelegen, doch zuletzt gab es auch keinen Kontakt mehr. Seit Ende 2024 erhielt Knust keine Einladungen mehr zu den Fraktionssitzungen. Ein persönliches Wort zwischen den beiden Politikern gab es seit rund zwei Jahren nicht mehr.</p>
<p class="p2">Fraktionschef Michael Lang bestätigt die Funkstille, sieht die Schuld jedoch nicht bei sich. Laut Lang gab es 2024 einen offiziellen Fraktionsbeschluss, generell keine persönlichen Einladungen mehr zu versenden. „Jedes Mitglied hat Zugriff auf das Ratsinformationssystem, in dem alle Termine stehen“, so Lang. Er kritisiert zudem, dass Knust die Fraktion seit Jahren nicht mehr über seine wichtige Arbeit im Kreistag informiert habe. Dass Knust sich nun aufgrund mangelnden Vertrauens zurückzieht, nimmt Lang zur Kenntnis: „Ich finde es schade, dass es so gekommen ist, und wünsche ihm für die Zukunft alles Gute.“ Den Vorwurf von Absprachen hinter verschlossenen Türen, etwa für die Aufstellungsversammlung für den Kreistag Ende Mai, weist er zurück. Es gebe laut Lang lediglich Vorschläge des Gemeindeverbandes, am Ende könne sich jedes Mitglied auf der Versammlung zur Wahl stellen. Knust selbst möchte die Angelegenheit aber nicht weiter „aufbauschen“ und sich in seiner neugewonnenen Freizeit neuen Themen außerhalb der Politik widmen.</p>
<p><a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/211111-Gemeinderat-SHD_Friedrich-Wilhelm-Knust_4701.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-98779" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/211111-Gemeinderat-SHD_Friedrich-Wilhelm-Knust_4701-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/211111-Gemeinderat-SHD_Friedrich-Wilhelm-Knust_4701-200x150.jpg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/211111-Gemeinderat-SHD_Friedrich-Wilhelm-Knust_4701-300x225.jpg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/211111-Gemeinderat-SHD_Friedrich-Wilhelm-Knust_4701-400x300.jpg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/211111-Gemeinderat-SHD_Friedrich-Wilhelm-Knust_4701-600x450.jpg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/211111-Gemeinderat-SHD_Friedrich-Wilhelm-Knust_4701-768x576.jpg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/211111-Gemeinderat-SHD_Friedrich-Wilhelm-Knust_4701.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1204.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-98780" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1204-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1204-200x150.jpeg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1204-300x225.jpeg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1204-400x300.jpeg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1204-600x450.jpeg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1204-768x576.jpeg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/IMG_1204.jpeg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p class="p2">Foto: „Jimmy“ Knust hat seine politischen Ämter niedergelegt</p>
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		<title>Bürgerdialog in Lauenstein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 31 Mar 2026 10:00:46 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Lauenstein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Bürgerdialog in Lauenstein Emotionale Debatte über soziale Brennpunkte Lauenstein (gök).  Die Sorgen der Bürger im Flecken Salzhemmendorf sind groß, und die Resonanz auf die Einladung des FDP-Ortsverbandes war entsprechend deutlich. Rund 100 Einwohner versammelten sich im Restaurant „Nino’s“ in Lauenstein, um über die prekäre Situation in mehreren Ortsteilen zu diskutieren. Im Zentrum der Kritik stehen  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Bürgerdialog in Lauenstein</b></p>
<p class="p2"><i>Emotionale Debatte über soziale Brennpunkte</i></p>
<p class="p2">Lauenstein (gök).<span class="Apple-converted-space">  </span>Die Sorgen der Bürger im Flecken Salzhemmendorf sind groß, und die Resonanz auf die Einladung des FDP-Ortsverbandes war entsprechend deutlich. Rund 100 Einwohner versammelten sich im Restaurant „Nino’s“ in Lauenstein, um über die prekäre Situation in mehreren Ortsteilen zu diskutieren. Im Zentrum der Kritik stehen vor allem die Zustände rund um die ehemalige Grundschule in Lauenstein sowie das Bahnhofsgebäude in Oldendorf. Die Anwohner berichteten von massiven Lärmbelästigungen, Anfeindungen, Müllbergen, Rattenbefall und einer teils unerträglichen Parksituation durch eine Vielzahl osteuropäischer Bewohner und deren Fahrzeuge. In Oldendorf wurden durch einen Anwohner bereits 26 größere Lieferfahrzeuge auf einmal gezählt, die alle rund um das Bahnhofsgebäude abgestellt waren.</p>
<p class="p2">Markus Burgdorf, Vorsitzender des FDP-Ortsverbandes Coppenbrügge-Salzhemmendorf, räumte zu Beginn ein, dass die Problematik durch die Beteiligung zahlreicher Behörden – vom Gewerbeamt bis zum Zoll – äußerst komplex sei. Dass seitens des Landkreises Hameln-Pyrmont urlaubsbedingt kein Vertreter persönlich anwesend war, stieß bei den Teilnehmern auf Unverständnis. In einem verlesenen Schreiben der Kreisrätin Sabine Meißner wurde jedoch betont, dass man die Thematik ernst nehme. So habe es bereits Kontrollen ausländischer Fahrzeuge gegeben, bei denen zahlreiche Mängel und Ummeldepflichten festgestellt wurden. Dennoch bleibe die rechtliche Handhabe, insbesondere bei EU-Bürgern und im Ausland zugelassenen Pkw, schwierig und laut Meißner zugegeben oft wenig nachhaltig.</p>
<p class="p2">Lauensteins Ortsbürgermeister Tim Tietz (SPD) und Gemeindebürgermeister Clemens Pommerening zeigten Verständnis für den Frust der Bürger. Tietz berichtete von Anwohnern, die aus Verzweiflung bereits über den Verkauf ihrer Häuser nachdenken, betonte aber auch, dass die Gemeinde oft an ihre rechtlichen Grenzen stoße. Pommerening unterstrich, dass die Verwaltung wöchentlich mit den Brennpunkten beschäftigt sei, viele Maßnahmen aufgrund des Datenschutzes jedoch nicht öffentlich kommuniziert werden könnten. Ein zentrales Problem sahen viele Anwesende sowie Gemeinderatsmitglied Manfred Roth (SPD) in der Rolle der Vermieter, welche die Immobilien in diesem Maße belegen würden.</p>
<p class="p2">Die polizeiliche Sichtweise vertrat Mirko Titze, Leiter des Polizeikommissariats Bad Münder. Er wies Vorwürfe zurück, die Polizei schaue weg, und betonte die hohe Aufklärungsquote in der Region. Er forderte die Bürger auf, Straftaten und Bedrohungen konsequent zur Anzeige zu bringen, da die Polizei nur auf Grundlage gesicherter Informationen handeln könne. Auch der „Kontrolldruck“ müsse laut den Bürgern erhöht werden, insbesondere da Halteverbote ignoriert und Gehwege durch Lkw und Anhänger blockiert würden. Um die behördliche Arbeit zu unterstützen, wurde am Abend ausdrücklich auf das Meldeportal des Landkreises verwiesen. Hier haben Bürger die Möglichkeit, Verkehrsordnungswidrigkeiten im ruhenden Verkehr – wie etwa dauerhaft falsch parkende Fahrzeuge – direkt online anzuzeigen. Das Portal ist unter folgendem Link erreichbar: <a href="https://service.hameln-pyrmont.de/portal/htmlformularpro/anzeige-einer-strassenverkehrsordnungswidrigkeit-901000143-33800.html"><span class="s1">https://service.hameln-pyrmont.de/portal/htmlformularpro/anzeige-einer-strassenverkehrsordnungswidrigkeit-901000143-33800.html</span></a>.</p>
<p class="p2">Am Ende des Abends blieb die Forderung der Bürger nach spürbaren Taten bestehen. Während die Politik und die Verwaltung mit langwierigen Rechtswegen und komplexen Zuständigkeiten zu kämpfen haben, wünschten sich die Anwesenden vor allem eine Wiederherstellung der Lebensqualität und Ordnung in ihren Ortsteilen. Es wurde deutlich, dass der Dialog erst der Anfang eines langen Prozesses sein kann, um die Entstehung weiterer sozialer Brennpunkte im Flecken zu verhindern. Auch wenn in der Vergangenheit schon Maßnahmen mehrerer Behörden stattgefunden haben, wünschen sich die Bürger seit dem Auftreten der Probleme vor rund sechs Jahren weitere messbare Ergebnisse.</p>
<p><a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/260327-Buergerdialog_1208.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-98783" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/260327-Buergerdialog_1208-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/260327-Buergerdialog_1208-200x150.jpeg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/260327-Buergerdialog_1208-300x225.jpeg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/260327-Buergerdialog_1208-400x300.jpeg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/260327-Buergerdialog_1208-600x450.jpeg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/260327-Buergerdialog_1208-768x576.jpeg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/260327-Buergerdialog_1208.jpeg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/260327-Buergerdialog_1260.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-98784" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/260327-Buergerdialog_1260-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/260327-Buergerdialog_1260-200x150.jpeg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/260327-Buergerdialog_1260-300x225.jpeg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/260327-Buergerdialog_1260-400x300.jpeg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/260327-Buergerdialog_1260-600x450.jpeg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/260327-Buergerdialog_1260-768x576.jpeg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/260327-Buergerdialog_1260.jpeg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/260327-Buergerdialog_1262.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-98785" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/260327-Buergerdialog_1262-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/260327-Buergerdialog_1262-200x150.jpeg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/260327-Buergerdialog_1262-300x225.jpeg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/260327-Buergerdialog_1262-400x300.jpeg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/260327-Buergerdialog_1262-600x450.jpeg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/260327-Buergerdialog_1262-768x576.jpeg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/260327-Buergerdialog_1262.jpeg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p class="p3">Foto1208: Die Zustände rund um die ehemalige Grundschule in Lauenstein sorgen vor allem bei den Anwohnern für Ärger</p>
<p class="p3">Foto1260: Der Saal in Lauenstein war voll besetzt</p>
<p class="p3">Foto1262: Clemens Pommrening, Tim Tietz, Markus Burgdorf und Mirko Titze von der Polizei standen Rede und Antwort bei dem Dialog</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saale-ith-echo.de/2026/03/31/buergerdialog-in-lauenstein/">Bürgerdialog in Lauenstein</a> erschien zuerst auf <a href="https://saale-ith-echo.de">Saale-Ith-Echo</a>.</p>
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		<title>Kontinuität und neue Gesichter bei der Feuerwehr</title>
		<link>https://saale-ith-echo.de/2026/03/28/kontinuitaet-und-neue-gesichter-bei-der-feuerwehr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 28 Mar 2026 11:00:13 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Kontinuität und neue Gesichter bei der Feuerwehr Ernennungen und neue Kompetenzen / Ruhiges Fahrwasser in Oldendorf gesucht Thüste/Salzhemmendorf (gök). In der jüngsten Sitzung des Gemeinderates Salzhemmendorf in der Thüster Glück Auf-Sporthalle standen wichtige Personalentscheidungen und rechtliche Neuerungen für das Feuerwehrwesen im Mittelpunkt. Gemeindebürgermeister Clemens Pommerening vollzog im Rahmen der Sitzung die Ernennung mehrerer Ehrenbeamter für  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saale-ith-echo.de/2026/03/28/kontinuitaet-und-neue-gesichter-bei-der-feuerwehr/">Kontinuität und neue Gesichter bei der Feuerwehr</a> erschien zuerst auf <a href="https://saale-ith-echo.de">Saale-Ith-Echo</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Kontinuität und neue Gesichter bei der Feuerwehr</b></p>
<p class="p2"><i>Ernennungen und neue Kompetenzen / Ruhiges Fahrwasser in Oldendorf gesucht</i></p>
<p class="p2">Thüste/Salzhemmendorf (gök). In der jüngsten Sitzung des Gemeinderates Salzhemmendorf in der Thüster Glück Auf-Sporthalle standen wichtige Personalentscheidungen und rechtliche Neuerungen für das Feuerwehrwesen im Mittelpunkt. Gemeindebürgermeister Clemens Pommerening vollzog im Rahmen der Sitzung die Ernennung mehrerer Ehrenbeamter für die kommenden sechs Jahre. Sämtliche Beschlüsse zur Besetzung der Führungspositionen in den Ortsfeuerwehren erfolgten dabei einstimmig durch die Ratsmitglieder.</p>
<p class="p2">In mehreren Ortschaften setzten die Aktiven dabei auf Kontinuität und bewährte Kräfte. So wurde Jens Roloff als Ortsbrandmeister der Feuerwehr Wallensen durch Wiederwahl in seinem Amt bestätigt. Auch in Hemmendorf bleibt die bewährte Führung bestehen. Andreas Hillmer führt die Wehr weiterhin als Ortsbrandmeister an, unterstützt von seinem Stellvertreter Jens Knust. Ebenfalls Kontinuität gibt es in Levedagsen, wo Frank Heuer erneut zum Ortsbrandmeister ernannt wurde.</p>
<p class="p2">Veränderungen und neue Impulse gibt es hingegen in der Ortsfeuerwehr Oldendorf. Dort wurde Alexander-Stephan Bruns offiziell in das Ehrenbeamtenverhältnis berufen und zum stellvertretenden Ortsbrandmeister ernannt. Die Führung der Oldendorfer Wehr übernimmt Julian Hacker, der zunächst kommissarisch mit den Geschäften des Ortsbrandmeisters beauftragt wurde. Diese Beauftragung ist auf maximal zwei Jahre befristet, bis die erforderlichen Fachlehrgänge erfolgreich abgeschlossen sind. Im Gespräch erklärten die beiden neuen Oldendorfer Führungskräfte gemeinsam, dass bei ihnen jetzt zunächst eine Beruhigung der Situation im Mittelpunkt steht. Das bisherige Führungsduo Dirk Habenicht und Matthias Hoke hatte nach internen Differenzen ihre Ämter vor der turnusmäßigen Wahl niedergelegt. Vorher hatte es einen Formfehler gegeben, so dass in der eigentlichen Jahreshauptversammlung keine Wahlen stattfinden konnten. Die Wahl von Hacker und Bruns erfolgte eine Woche vor der Gemeinderatssitzung in Begleitung von Feuerwehrgästen in einer internen Aktiven-Sitzung in Oldendorf. Hacker setzte sich dabei in einer Stichwahl erst knapp mit 23 zu 21 Stimmen gegen Bruns durch und führt künftig die Oldendorfer Ortsfeuerwehr. Bruns kandidierte dann für das Amt des stellvertretenden Ortsbrandmeisters und setzte sich ebenfalls knapp in einer Stichwahl mit 23 zu 22 Stimmen gegen den ebenfalls kandidierenden Sascha Ortlieb durch.</p>
<p class="p2">Neben den Personalien befasste sich der Rat mit einer wichtigen rechtlichen Absicherung für den ehrenamtlichen Einsatz im Straßenraum. Einstimmig verabschiedeten die Politiker einen Grundsatzbeschluss zur Verkehrsregelung durch die Feuerwehr bei örtlichen Veranstaltungen. Damit nutzt die Gemeinde eine Neuerung im Brandschutzgesetz, die es ermöglicht, von der Straßenverkehrsordnung abzuweichen und der Feuerwehr offizielle Befugnisse zur Verkehrsleitung zu übertragen. Dieser Beschluss dient vor allem dazu, die bisherige Praxis bei Brauchtumsveranstaltungen, wie etwa der Absicherung von Laternenumzügen oder Sportveranstaltungen, rechtlich auf ein sicheres Fundament zu stellen. Voraussetzung für ein Eingreifen der Feuerwehrkräfte ist künftig, dass die Polizei zum fraglichen Zeitpunkt nicht in ausreichender Stärke zur Verfügung steht. Zudem muss vorab eine Abstimmung mit der Polizei erfolgen und sichergestellt sein, dass der eigentliche Brandschutz durch den Sicherungseinsatz nicht beeinträchtigt wird. Durch den allgemeinen Beschluss entfällt die Notwendigkeit, für jede einzelne Veranstaltung im Gemeindegebiet ein separates Verfahren einzuleiten.</p>
<p><a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Feuerwehr_1032.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-98699" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Feuerwehr_1032-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Feuerwehr_1032-200x150.jpeg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Feuerwehr_1032-300x225.jpeg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Feuerwehr_1032-400x300.jpeg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Feuerwehr_1032-600x450.jpeg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Feuerwehr_1032-768x576.jpeg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Feuerwehr_1032.jpeg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Feuerwehr_1039.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-98700" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Feuerwehr_1039-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Feuerwehr_1039-200x150.jpeg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Feuerwehr_1039-300x225.jpeg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Feuerwehr_1039-400x300.jpeg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Feuerwehr_1039-600x450.jpeg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Feuerwehr_1039-768x576.jpeg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Feuerwehr_1039.jpeg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p class="p2">Foto1039: Gemeindebürgermeister Clemens Pommerening ernennt die neuen und alten Ehrenbeamten der Feuerwehr</p>
<p class="p2">Foto1032: Alexander Bruns und Julian Hacker wollen gemeinsam die Feuerwehr Oldendorf wieder in ruhiges Fahrwasser führen</p>
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		<title>Spendenübergabe in Salzhemmendorf: Wundertütenverkauf bringt 1.179 Euro für den guten Zweck</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 12:10:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Salzhemmendorf]]></category>
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		<category><![CDATA[Spendenübergabe]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Spendenübergabe in Salzhemmendorf: Wundertütenverkauf bringt 1.179 Euro für den guten Zweck Salzhemmendorf, 20. März – Der Wundertütenverkauf der Firma Logocos im vergangenen Jahr hat einen wertvollen Beitrag für gemeinnützige Zwecke im Flecken Salzhemmendorf geleistet. Insgesamt konnten 1.179,00 Euro gesammelt werden, die nun an drei lokale Einrichtungen übergeben wurden. Die feierliche Spendenübergabe fand am Freitag, den  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Spendenübergabe in Salzhemmendorf: Wundertütenverkauf bringt 1.179 Euro für den guten Zweck</b><b></b></p>
<p class="p1">Salzhemmendorf, 20. März – Der Wundertütenverkauf der Firma Logocos im vergangenen Jahr hat einen wertvollen Beitrag für gemeinnützige Zwecke im Flecken Salzhemmendorf geleistet. Insgesamt konnten 1.179,00 Euro gesammelt werden, die nun an drei lokale Einrichtungen übergeben wurden.</p>
<p class="p1">Die feierliche Spendenübergabe fand am Freitag, den 20. März, um 11:30 Uhr im IthPunkt in Salzhemmendorf statt. Vertreterinnen und Vertreter der begünstigten Organisationen nahmen die Spendenschecks persönlich entgegen.</p>
<p class="p1">Der Seniorenrat des Fleckens Salzhemmendorf erhielt 400,00 Euro. Das Geld soll unter anderem für gemeinsame Aktivitäten wie eine geplante Fahrt zum Erdbeerhof nach Gestorf am 16. Mai verwendet werden.</p>
<p class="p1">Ebenfalls mit 400,00 Euro wurde die Bürgerhilfe unterstützt, die sich derzeit mitten in Umbauarbeiten befindet und die finanzielle Unterstützung dringend benötigt.</p>
<p class="p1">Die Jugendpflege des Fleckens Salzhemmendorf erhielt 379,00 Euro. Mit der Spende sollen zusätzliche Angebote und Projekte für Kinder und Jugendliche vor Ort ermöglicht werden.</p>
<p class="p1">Die Aktion wurde als großer Erfolg gewertet und unterstreicht das Engagement für den sozialen Zusammenhalt in Salzhemmendorf. Eine Wiederholung ist von allen Beteiligten angedacht.</p>
<p>Pressemitteilung Quelle Flecken Salzhemmendorf</p>
<p><a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/weitere-Uebergabe.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-98703" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/weitere-Uebergabe-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/weitere-Uebergabe-200x150.jpg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/weitere-Uebergabe-300x225.jpg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/weitere-Uebergabe-400x300.jpg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/weitere-Uebergabe-600x450.jpg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/weitere-Uebergabe-768x576.jpg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/weitere-Uebergabe.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
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		<title>Mission „HeLaSa“</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 24 Mar 2026 06:00:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hemmendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Lauenstein]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Salzhemmendorf & Levedagsen]]></category>
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		<category><![CDATA[HeLaSa]]></category>
		<category><![CDATA[Mission]]></category>
		<category><![CDATA[Nachbarorte]]></category>
		<category><![CDATA[Vision]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Mission „HeLaSa“ Drei Orte, eine Vision für die Dorfentwicklung Hemmendorf/Lauenstein/Salzhemmendorf (gök). Wenn sich drei Nachbarorte zusammentun, um gemeinsam an ihrer Zukunft zu feilen, entsteht daraus eine starke Identität. Unter dem griffigen Namen „HeLaSa“ haben sich die Ortsräte von Hemmendorf, Lauenstein und Salzhemmendorf zusammengeschlossen, um sich als geschlossene Region für das niedersächsische Dorfentwicklungsprogramm zu bewerben. Ein  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Mission „HeLaSa“</b></p>
<p class="p2"><i>Drei Orte, eine Vision für die Dorfentwicklung</i></p>
<p class="p2">Hemmendorf/Lauenstein/Salzhemmendorf (gök). Wenn sich drei Nachbarorte zusammentun, um gemeinsam an ihrer Zukunft zu feilen, entsteht daraus eine starke Identität. Unter dem griffigen Namen „HeLaSa“ haben sich die Ortsräte von Hemmendorf, Lauenstein und Salzhemmendorf zusammengeschlossen, um sich als geschlossene Region für das niedersächsische Dorfentwicklungsprogramm zu bewerben. Ein entscheidender Meilenstein auf diesem Weg waren die jetzt durchgeführten Dorfrundgänge, die auf eine beeindruckende Resonanz in der Bevölkerung stießen.</p>
<p class="p2">Einen ganzen Tag lang waren Bürger sowie viele lokale Politiker aus den jeweiligen Ortsräten in allen drei Ortsteilen unterwegs, um Stärken zu analysieren und Potenziale zu entdecken. Das Ergebnis übertraf die Erwartungen der Organisatoren deutlich. In Salzhemmendorf versammelten sich rund 35 Teilnehmer und selbst in Hemmendorf als kleinstem der Orte war das Interesse riesig. Den krönenden Abschluss bildete Lauenstein mit einer noch höheren Beteiligung. Für Salzhemmendorfs Ortsbürgermeister Karsten Appold (Grüne) war es ein „anstrengender, aber hochinteressanter Tag“.</p>
<p class="p2">Die Liste der angelaufenen Orte liest sich wie ein Katalog voller Möglichkeiten. In Hemmendorf standen die alte Mühle, das Dorfgemeinschaftshaus und das ehemalige Brauhaus im Kirchenbereich im Fokus der Begehung. In Salzhemmendorf richteten sich die Blicke vor allem auf den alten Bahnhof und den Dorfplatz an der Alleestraße, während in Lauenstein neben markanten Punkten im Ortskern insbesondere das Naturerlebnisbad ein zentrales Thema der Gespräche war. Dabei ging es den Teilnehmern nicht nur um den Erhalt historischer Bausubstanz. In den Diskussionen wurde deutlich, dass die Bürger eine moderne Dorfentwicklung fordern, die gezielt Angebote für Jugendliche und junge Familien schafft, statt sich nur auf Ruhebänke und klassische Verschönerungen zu konzentrieren.</p>
<p class="p2">Die Vorbereitungen für den großen Wurf laufen bereits auf Hochtouren. Eine bestehende Arbeitsgruppe hat nicht nur den Namen „HeLaSa“ für die gewünschte Dorfentwicklungsregion etabliert, sondern bereits ein eigenes Logo entwickelt, um die regionale Verbundenheit nach außen zu tragen. Der weitere Fahrplan sieht nun vor, dass bis zum 1. April diesen Jahres die offiziellen Bewerbungsunterlagen eingereicht werden. Nach einer erfolgreichen Aufnahme in das Programm startet die eigentliche Arbeit mit der Erstellung eines detaillierten Dorfentwicklungsplans, der Bildung von Facharbeitsgruppen und der intensiven Ideensammlung durch die Bürger vor Ort.</p>
<p class="p2">Ein zentraler Baustein für den Erfolg des Projekts sind die sogenannten Dorfmoderatoren. Gesucht werden engagierte Bürger, die als Multiplikatoren und Netzwerker fungieren. Sie sollen nicht nur innerhalb der „HeLaSa“-Region vermitteln, sondern auch den Kontakt zu anderen Dorfregionen halten. „Wir müssen das Rad nicht neu erfinden“, erklärt Karsten Appold. Es gebe viele gute Konzepte in Dörfern mit ähnlichen Strukturen und die Moderatoren sollen diese Ideen in die eigene Fläche holen und dort vernetzen. Mit der starken Beteiligung an den Rundgängen im Rücken blickt die Region nun optimistisch auf das Auswahlverfahren.</p>
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<p class="p2">Foto7516+7517: Die Dorfrundgänge hatten in allen Ortsteilen eine sehr gute Teilnahme</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saale-ith-echo.de/2026/03/24/mission-helasa/">Mission „HeLaSa“</a> erschien zuerst auf <a href="https://saale-ith-echo.de">Saale-Ith-Echo</a>.</p>
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		<title>Wärmeversorgung der Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Mar 2026 11:00:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coppenbrügge & Ortsteile]]></category>
		<category><![CDATA[Natur/Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Coppenbrügge]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmeversorgung]]></category>
		<category><![CDATA[Wärmewende]]></category>
		<category><![CDATA[Weichen]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wärmeversorgung der Zukunft Coppenbrügge stellt Weichen für die Wärmewende Coppenbrügge (gök). Wie heizen wir in zwanzig Jahren? Diese Frage stand im Mittelpunkt der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Verkehr, Umwelt und Klimaschutz im Flecken Coppenbrügge. Mit der Verabschiedung der Kommunalen Wärmeplanung schafft die Gemeinde eine strategische Grundlage für die kommenden Jahrzehnte – auch wenn konkrete  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saale-ith-echo.de/2026/03/22/waermeversorgung-der-zukunft/">Wärmeversorgung der Zukunft</a> erschien zuerst auf <a href="https://saale-ith-echo.de">Saale-Ith-Echo</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Wärmeversorgung der Zukunft</b></p>
<p class="p2"><i>Coppenbrügge stellt Weichen für die Wärmewende</i></p>
<p class="p2">Coppenbrügge (gök). Wie heizen wir in zwanzig Jahren? Diese Frage stand im Mittelpunkt der jüngsten Sitzung des Ausschusses für Verkehr, Umwelt und Klimaschutz im Flecken Coppenbrügge. Mit der Verabschiedung der Kommunalen Wärmeplanung schafft die Gemeinde eine strategische Grundlage für die kommenden Jahrzehnte – auch wenn konkrete Baggerarbeiten in den Dörfern noch in weiter Ferne liegen.</p>
<p class="p2">Die Ausschussvorsitzende Annette Friedrichs (Grüne) leitete die Beratung zu einem Thema ein, das für viele Bürger noch abstrakt wirkt, aber bis zur Klimaneutralität noch wichtig werden wird. Frederik Schaper vom Bauamt erläuterte die umfangreiche Beschlussvorlage. Der Flecken Coppenbrügge nimmt hierbei eine Vorreiterrolle ein: „Wir haben vor einigen Jahren noch auf freiwilliger Basis mit der Planung begonnen“, so Schaper. Inzwischen hat sich die Rechtslage geändert, durch Bundesgesetz sind Kommunen mittlerweile zu einer Kommunalen Wärmeplanung verpflichtet. Mit dem frühen Start ist Coppenbrügge der Zeit aber voraus.</p>
<p class="p2">Besonders wichtig war der Verwaltung die Feststellung, dass der nun vorliegende Plan nur ein strategisches Instrument ist. „Für den Bürger ergeben sich aus diesem Plan aktuell noch keine Verpflichtungen“, betonte Schaper. Es gehe zunächst um eine Bestands- und Potenzialanalyse – also die Frage: Wo wird wie viel Wärme verbraucht und welche grünen Energiequellen wie Abwärme von Firmen oder Erneuerbare Energien stehen zur Verfügung?</p>
<p class="p2">Im Fokus des Wärmeplans standen auch mögliche Wärmenetze für Orte wie Bessingen oder Bisperode. Doch die Verwaltung dämpfte übertriebene Erwartungen. Man sehe die Umsetzung derzeit skeptisch, da die wirtschaftliche Realisierbarkeit in ländlich geprägten Strukturen schwierig sei. „Die Chancen für eine wirtschaftliche Umsetzung halten wir aktuell für gering“, gab Schaper offen zu. Dennoch wolle man das Gespräch mit den Stadtwerken und örtlichen Firmen suchen. Grundsätzlich ausgeschlossen sei ein Wärmenetz in keinem Bereich, es bedürfe jedoch weiterer, detaillierter Prüfungen.</p>
<p class="p2">Ausschussmitglied Rainer Olze (SPD) lobte zwar den Weg, den man eingeschlagen habe, äußerte jedoch Bedenken hinsichtlich der Beschlussformulierung. Er hielt eine einfache „Kenntnisnahme“ für ausreichend, um bei den Bürgern keine falschen Erwartungen oder Ängste zu schüren. Dem hielt der stellvertretende Bürgermeister Tim Hoffmann entgegen, dass die Verwaltung rechtlich einen klaren Beschluss benötige, um weiterarbeiten zu können. Auch Karin Dröge (CDU) beruhigte: „Finanzielle Auswirkungen gibt es erst einmal keine.“ Die Gespräche mit Firmen und Investoren würden lediglich Personalstunden binden. Letztlich müssten Investoren wie die Stadtwerke wirtschaftliche Entscheidungen treffen. Annette Friedrichs betonte die Chancen: „Es ist eine Möglichkeit, klimafreundlicher zu werden und interessante Ideen wie die Nutzung von industrieller Abwärme zu prüfen.“</p>
<p class="p2">Der Ausschuss beschloss schließlich die Vorlage bei vier Ja-Stimmen und drei Enthaltungen, so dass er auf den weiteren politischen Weg gebracht wurde. Für interessierte Bürger will der Flecken Coppenbrügge in Zukunft auch Beratungsangebote auf der Gemeinde-Homepage veröffentlichen.</p>
<p><a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Kommunale-Waermeplanung_0796.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-98560" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Kommunale-Waermeplanung_0796-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Kommunale-Waermeplanung_0796-200x150.jpeg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Kommunale-Waermeplanung_0796-300x225.jpeg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Kommunale-Waermeplanung_0796-400x300.jpeg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Kommunale-Waermeplanung_0796-600x450.jpeg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Kommunale-Waermeplanung_0796-768x576.jpeg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/03/Kommunale-Waermeplanung_0796.jpeg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p class="p3">Foto: Wie wird künftig in Coppenbrügge geheizt? Diese Frage wird die Politik noch lange beschäftigen.</p>
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