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	<title>Politik Archive - Saale-Ith-Echo</title>
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		<title>Chancen bündeln für die Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2026 05:00:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Chancen bündeln für die Zukunft Osterwald setzt auf gemeinsame Dorfentwicklung Osterwald (gök). In der jüngsten Sitzung des Ortsrates Osterwald standen richtungsweisende Weichenstellungen für das Dorfleben und die regionale Infrastruktur auf der Tagesordnung. Bereits zu Beginn der Beratungen gab es erfreuliche Nachrichten für das Vereins- und Gemeinschaftsleben vor Ort. Der Ortsrat befürwortete einstimmig einen Zuschussantrag der  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Chancen bündeln für die Zukunft</b></p>
<p class="p2"><i>Osterwald setzt auf gemeinsame Dorfentwicklung</i></p>
<p class="p2">Osterwald (gök). In der jüngsten Sitzung des Ortsrates Osterwald standen richtungsweisende Weichenstellungen für das Dorfleben und die regionale Infrastruktur auf der Tagesordnung. Bereits zu Beginn der Beratungen gab es erfreuliche Nachrichten für das Vereins- und Gemeinschaftsleben vor Ort. Der Ortsrat befürwortete einstimmig einen Zuschussantrag der Steigerklause. Für die Neuanschaffung eines Beamers stellt das Gremium eine finanzielle Unterstützung in Höhe von 300 Euro zur Verfügung, um die mediale Ausstattung der beliebten Begegnungsstätte zu verbessern.</p>
<p class="p2">Den zentralen Schwerpunkt der Beratungen bildete jedoch die künftige Ausrichtung der Dorfentwicklung. Das Gremium sprach sich geschlossen dafür aus, sich offiziell für das niedersächsische Dorfentwicklungsprogramm zu bewerben. Nachdem bereits im Frühjahr ein erstes positives Stimmungsbild für eine Kooperation eingeholt wurde, bekräftigten alle Ortsratsmitglieder mit ihrem einstimmigen Votum den festen Willen, diesen Weg nun konsequent einzuschlagen.</p>
<p class="p2">Die stellvertretende Ortsbürgermeisterin Nina Wüstemann (WLP) sieht in dem Vorhaben eine bedeutende Perspektive für den gesamten Flecken: „Das ist eine Riesen-Chance für uns. Die Entscheidung der Ortsräte Oldendorf und Benstorf stehen aber noch aus. Es wäre total schön, wenn wir auch Kräfte bündeln könnten und eine gemeinsame Bewerbung mit Osterwald, Oldendorf, Benstorf, Ahrenfeld und Quanthof vorbereiten. Die Möglichkeiten und Chancen durch die Dorfentwicklung für unsere Orte liegen auf der Hand.“</p>
<p class="p2">Zugleich hob Wüstemann hervor, dass das Gelingen der Dorfentwicklung maßgeblich vom Engagement vor Ort abhängt. Das gesamte Projekt stehe und falle mit der aktiven Beteiligung der Bürger, weshalb der Ortsrat auf einen lebendigen und mitreißenden Prozess hofft. Um der Kooperation auch nach außen ein profilierteres Gesicht zu verleihen, kündigte die stellvertretende Ortsbürgermeisterin an: „Für einen kreativen Namen einer möglichen Dorfentwicklungsregion werden wir uns noch ins Zeug legen.“</p>
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<p class="p2">Foto: Straßen wie der Steigerbrink in Osterwald könnten mit Hilfe der Dorfentwicklung neu gestaltet werden</p>
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		<title>Ein emotionaler Abschied mit Fackelschein</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 19:55:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Duingen & Ortsteile]]></category>
		<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein emotionaler Abschied mit Fackelschein Frank Kirchner wird zum Ehrengemeindebrandmeister ernannt Brüggen/Eime (gök). Es war ein Abend, der noch lange in Erinnerung bleiben wird. Im historischen Ambiente des Schlosshofs Brüggen verabschiedete die Samtgemeinde Leinebergland ihren langjährigen Gemeindebrandmeister Frank Kirchner nach mehr als drei Jahrzehnten Verantwortung in der Feuerwehr in den wohlverdienten Ruhestand. Auf dem Schlossgelände  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<div>
<p><b>Ein emotionaler Abschied mit Fackelschein</b></p>
</div>
<div>
<p><i>Frank Kirchner wird zum Ehrengemeindebrandmeister ernannt</i></p>
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<p>Brüggen/Eime (gök). Es war ein Abend, der noch lange in Erinnerung bleiben wird. Im historischen Ambiente des Schlosshofs Brüggen verabschiedete die Samtgemeinde Leinebergland ihren langjährigen Gemeindebrandmeister Frank Kirchner nach mehr als drei Jahrzehnten Verantwortung in der Feuerwehr in den wohlverdienten Ruhestand. Auf dem Schlossgelände versammelten sich dank der Gastfreundschaft von Schlossherr Oliver von Cramm weit über 200 Teilnehmer, darunter zahlreiche Wegbegleiter, Freunde, Vertreter aus Politik und Verwaltung sowie Kameraden sämtlicher Ortsfeuerwehren, um einem Ausnahmefeuerwehrmann die Ehre zu erweisen. Für die Verpflegung der beeindruckenden Gästekulisse zeichnete der Versorgungszug des Landkreises Hildesheim verantwortlich, der extra angereist war.</p>
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<p>Der Einmarsch bei Fackelschein tauchte die Kulisse des Schlossgeländes in ein stimmungsvolles Licht und leitete einen Großen Zapfenstreich ein, der emotional kaum greifbarer hätte sein können. Die musikalische Gestaltung übernahm der Spielmannszug Eime – eine Verbindung voller Symbolik, denn genau dort hatte Kirchners Laufbahn im Jahr 1972 als junger Musiker begonnen, ehe er den Weg direkt in den aktiven Feuerwehrdienst fand. Das Repertoire der Musiker spiegelte die Persönlichkeit des Scheidenden wider. Neben Klassikern wie „Sweet Caroline“, dem „Steigerlied“ und „Ich liebe das Leben“ sorgte vor allem der Klassiker „I did it my way“ für Gänsehautmomente im Publikum. Es war das perfekte musikalische Denkmal für einen Mann, der stets seinen eigenen Weg gegangen ist.</p>
</div>
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<p>In seiner Festrede blickte Samtgemeindebürgermeister Volker Senftleben auf die beachtlichen Verdienste des obersten Brandschützers der Samtgemeinde zurück und vollzog den feierlichsten Akt des Abends: Er ernannte Frank Kirchner offiziell zum Ehrengemeindebrandmeister der Samtgemeinde Leinebergland. Senftleben wie auch weitere Redner verhehlten nicht, welche Herkulesaufgaben Kirchner im Laufe der Jahre gestemmt hatte. Erzählt wurde auch von turbulenten Zeiten, Anekdoten aus dem Harzer Hohegeiß, das Bethelner Modell bis hin zur anspruchsvollen Fusion der Samtgemeinden Gronau und Duingen. Auch wenn Kirchner damals als der „Sanierer aus Gronau“ argwöhnisch beäugt worden sei, habe er es geschafft, die Wehren zusammenzuführen und für die Zukunft aufzustellen.</p>
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<p>Sichtlich gerührt ergriff schließlich der Hauptperson des Abends selbst das Wort. Auf ein vorbereitetes Manuskript verzichtete Kirchner dabei in gewohnter Manier: „Ich habe mir vieles aufgeschrieben. Ihr wisst ja selber, dass ich eigentlich nicht einer bin, der sich ein Papier hinlegt und dann irgendwas vorliest. Was ich erlebt habe, ist im Kopf und im Herzen. Wenn eine Frau einem nicht den Rücken stärkt, dann können wir diese Arbeit nicht machen. Ich sage danke an alle, die das unterstützt haben, und danke für diesen Abend!“ In seiner Rede schlug Kirchner den Bogen von den schönen zu den schmerzhaften Momenten seiner Dienstzeit. Er erinnerte an skurrile Großeinsätze wie zwei Flugzeugabstürze in der Region, bei denen trotz der Tragik nachts in einer Scheune noch spontan ein Geburtstagslied für einen Kameraden gesungen wurde, ebenso wie an die Meilensteine bei der Nachwuchsförderung. Gleichzeitig nutzte er die Bühne für ehrliche und versöhnliche Töne: Er dankte der Politik, den Feuerwehren, der Polizei und dem Rettungsdienst für die langjährige Partnerschaft und bat aufrichtig um Entschuldigung für womöglich zu harte Worte oder unbewusst ungerechte Entscheidungen in der Hektik des Einsatzgeschehens. Ein besonders bewegender Moment folgte, als Kirchner sich unter Tränen bei seinen engsten Weggefährten und vor allem bei seiner Familie bedankte, die in all den Jahrzehnten oft zurückstecken musste. Markus Hüffner war es als neuem Gemeindebrandmeister der Samtgemeinde überlassen, das Geschenk des Kommandos für Frank und Andrea Kirchner zu übergeben. Auf einer großen Bank kann das Paar in Eime zukünftig auf den Enkel beim Spielen aufpassen.</p>
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<p>Foto1092+1095+1097: Die über 200 Feuerwehrkameraden ziehen in den Schlosshof zum großen Zapfenstreich ein</p>
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<p>Foto1098+1102+1104: Die Feuerwehrkameraden sorgten im Schlosshof für die passende Atmosphäre</p>
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<p>Foto1100: Frank Kirchner sichtlich bewegt mit seiner Familie</p>
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<p>Foto1107: Volker Senftleben ernennt Frank Kirchner zum Ehrengemeindebrandmeister</p>
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<p>&nbsp;</p>
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		<title>Oldendorfer bekommen Altpapiertonne</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 02 Oct 2026 05:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Oldendorfer bekommen Altpapiertonne Feuerwehr stellt Altpapiersammlung nach über 35 Jahren ein Oldendorf (gök). Nach mehr als 35 Jahren stellt die Feuerwehr Oldendorf die regelmäßige Altpapiersammlung ein. Über dreieinhalb Jahrzehnte hinweg zeigten die Einsatzkräfte, zwischendurch auch gemeinsam mit der unterstützenden Feuerwehr Benstorf ein herausragendes Engagement, um in den Ortschaften Oldendorf, Ahrenfeld, Benstorf und Quanthof das Altpapier  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Oldendorfer bekommen Altpapiertonne</b></p>
<p class="p2"><i>Feuerwehr stellt Altpapiersammlung nach über 35 Jahren ein</i></p>
<p class="p2">Oldendorf (gök). Nach mehr als 35 Jahren stellt die Feuerwehr Oldendorf die regelmäßige Altpapiersammlung ein. Über dreieinhalb Jahrzehnte hinweg zeigten die Einsatzkräfte, zwischendurch auch gemeinsam mit der unterstützenden Feuerwehr Benstorf ein herausragendes Engagement, um in den Ortschaften Oldendorf, Ahrenfeld, Benstorf und Quanthof das Altpapier einzusammeln.</p>
<p class="p2">Der Entschluss zum Ende der Sammlungen fiel den Verantwortlichen nicht leicht. Aber die Beteiligung und der logistische Umfang wurden von Jahr zu Jahr herausfordernder. Während der Anteil an klassischem Zeitungspapier kontinuierlich abnahm, stieg die Menge an sperrigen Kartonagen drastisch an. Dieses stark gewachsene Volumen führte dazu, dass zuletzt bis zu sechs Container gefüllt werden mussten – eine Mammutaufgabe für die ehrenamtlichen Helfer. Nach einer umfassenden Befragung aller Aktiven in der Feuerwehr sprach sich die Mehrheit schließlich für eine Einstellung der kräftezehrenden Aktion aus.</p>
<p class="p2">Schade ist dieser Schritt für die Finanzen des Fördervereins sowie für die Nachwuchsförderung, da die Einnahmen aus dem Altpapierverkauf stets eine besonders wichtige Säule für die Arbeit der Jugendfeuerwehr darstellten. „Wir blicken jedoch bereits nach vorn und arbeiten an neuen Ideen, wie gerade die Arbeit der Jugendfeuerwehr auch in Zukunft finanziell unterstützt werden kann“, so der stellvertretende Ortsbrandmeister Alexander Bruns im Gespräch. Mit dem Ausstieg in Oldendorf verbleiben im Flecken Salzhemmendorf nur noch die Feuerwehren Hemmendorf und Salzhemmendorf als Sammler von Altpapier, nachdem auch die Feuerwehr Lauenstein ihre Sammlungen bereits Ende 2023 eingestellt hatte.</p>
<p class="p2">Die Feuerwehr Oldendorf bedankt sich von Herzen bei der gesamten Bevölkerung für die jahrzehntelange treue Unterstützung und das fleißige Bündeln der Papierstapel. Ein besonderer Dank gilt aber vor allem den örtlichen Landwirten, die über Jahrzehnte hinweg uneigennützig ihre technische Ausrüstung zur Verfügung stellten und Standplätze für die Container bereithielten. Für die Bürger in Oldendorf, in den Siedlungen Rischkamp und Glashütte sowie in Benstorf und Ahrenfeld übernimmt nun die Kreisabfallwirtschaft ab 2027 die Altpapierentsorgung. Die Kreisabfallwirtschaft Hameln-Pyrmont wird laut Info an Bruns im Oktober die gewünschte Tonnengröße für die künftige Altpapierentsorgung bei den Haushalten abfragen. Bis Ende des Jahres findet die Sammlung noch im gewohnten Rahmen rund um Oldendorf statt.</p>
<p><a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/Container-Oldendorf.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-101272" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/Container-Oldendorf-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/Container-Oldendorf-200x150.jpeg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/Container-Oldendorf-300x225.jpeg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/Container-Oldendorf-400x300.jpeg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/Container-Oldendorf-600x450.jpeg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/Container-Oldendorf-768x576.jpeg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/Container-Oldendorf.jpeg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p class="p2">Foto: Mindestens fünf Container wurden durch die Feuerwehr Oldendorf immer monatlich gefüllt.</p>
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		<title>Wichtige Hochwasserschutzmaßnahme in Umsetzung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Sep 2026 10:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Coppenbrügge & Ortsteile]]></category>
		<category><![CDATA[Dörpe]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Hochwasserschutz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wichtige Hochwasserschutzmaßnahme in Umsetzung Ortsdurchfahrt Dörpe ab Ende September voll gesperrt Dörpe (gök). Die Einwohner sowie der Durchgangsverkehr in Dörpe müssen sich ab Ende September auf Einschränkungen einstellen. Die Dörper Straße (L 422) wird im Zeitraum vom 28. September 2026 bis voraussichtlich spätestens 23. Dezember 2026 voll gesperrt. Grund für die Behinderungen ist die Umsetzung  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;"><strong>Wichtige Hochwasserschutzmaßnahme in Umsetzung</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><em>Ortsdurchfahrt Dörpe ab Ende September voll gesperrt</em></p>
<p style="font-weight: 400;">Dörpe (gök). Die Einwohner sowie der Durchgangsverkehr in Dörpe müssen sich ab Ende September auf Einschränkungen einstellen. Die Dörper Straße (L 422) wird im Zeitraum vom 28. September 2026 bis voraussichtlich spätestens 23. Dezember 2026 voll gesperrt. Grund für die Behinderungen ist die Umsetzung einer dringend benötigten Hochwasserschutzmaßnahme im Ortskern. Die offizielle Umleitung für den Durchgangsverkehr wird großräumig über die B 442, die B 217 und die L 461 unter anderem über Hachmühlen und Springe ausgeschildert. Der Anliegerverkehr bleibt bis zum Baustellenbereich frei, und auch die Durchfahrt für Rettungsfahrzeuge, Feuerwehr, Polizei sowie Linienbusse ist während der gesamten Bauzeit gewährleistet.</p>
<p style="font-weight: 400;">Notwendig wird die Maßnahme, um die Ortsmitte künftig besser vor den Folgen von Starkregenereignissen zu schützen. Bei vergangenen Unwettern sammelte sich das Wasser in der Senke der Ortsdurchfahrt wie in einem Trichter und lief durch Wohnhäuser sowie Scheunen ab, da die bestehende Verrohrung unter der Straße nicht ausreichte. Nun wird im Rahmen eines geförderten LEADER-Projekts ein neuer Bypass gelegt. Ein zusätzliches Rohr mit einem Durchmesser von 80 Zentimetern quert künftig die Landesstraße, um das Wasser kontrolliert über angrenzende Grundstücke in Richtung Gelbach abzuleiten. Die Arbeiten beginnen in der ersten Oktoberwoche, nachdem zuvor noch die Baustelle eingerichtet und Vorarbeiten abgeschlossen werden.</p>
<p style="font-weight: 400;">Die Sperrung für knapp drei Monate sorgte im Vorfeld für einige Verunsicherungen in der Bevölkerung, doch Coppenbrügges Bürgermeister Thomas Küllig gibt Entwarnung bezüglich der Dauer der Behinderungen. Die Genehmigung sei lediglich für den gesamten Zeitraum beantragt worden, damit das Bauunternehmen flexibel arbeiten könne und keine Nachgenehmigungen erforderlich werden. „Ganz deutlich ist zu erwähnen, dass diese Sperrung für den kompletten Durchgangsverkehr gilt. Es wird aber nicht die ganzen zwei bis zweieinhalb Monate komplett gesperrt sein, sondern immer nur dann, wenn es für die Bauarbeiten wirklich notwendig ist“, erklärt Küllig. Ortskundige Anlieger können zudem örtliche Ausweichrouten nutzen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Neben den organisatorischen Hürden wie aufwendigen Gestattungsverträgen mit Grundstückseigentümern verlangten auch die Finanzen der Kommune einiges ab. Durch die Verzögerungen und folgende Baukostensteigerungen stiegen die Gesamtkosten von ursprünglich geplanten rund 155 000 Euro auf knapp 300 000 Euro an. Da die Fördergelder nicht entsprechend angepasst wurden, muss der Flecken Coppenbrügge nun einen deutlich höheren Eigenanteil tragen. Nur für die ursprünglich geplanten 155 000 Euro werden 85 Prozent insgesamt gefördert. Dies führt dazu, dass eine weitere geplante Schutzmaßnahme im Bereich Herkensen vorerst verschoben werden musste. Der Flecken Coppenbrügge bittet alle Verkehrsteilnehmer und Anlieger um Verständnis für die unvermeidbaren Einschränkungen während der Bauphase.</p>
<p><a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/260925-Doerpe_0323.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-101206" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/260925-Doerpe_0323-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/260925-Doerpe_0323-200x150.jpeg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/260925-Doerpe_0323-300x225.jpeg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/260925-Doerpe_0323-400x300.jpeg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/260925-Doerpe_0323-600x450.jpeg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/260925-Doerpe_0323-768x576.jpeg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/260925-Doerpe_0323-800x600.jpeg 800w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/260925-Doerpe_0323.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/260925-Doerpe_0324.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-101207" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/260925-Doerpe_0324-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/260925-Doerpe_0324-200x150.jpeg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/260925-Doerpe_0324-300x225.jpeg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/260925-Doerpe_0324-400x300.jpeg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/260925-Doerpe_0324-600x450.jpeg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/260925-Doerpe_0324-768x576.jpeg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/260925-Doerpe_0324-800x600.jpeg 800w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/260925-Doerpe_0324.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/260925-Doerpe_0327.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-101208" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/260925-Doerpe_0327-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/260925-Doerpe_0327-200x150.jpeg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/260925-Doerpe_0327-300x225.jpeg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/260925-Doerpe_0327-400x300.jpeg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/260925-Doerpe_0327-600x450.jpeg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/260925-Doerpe_0327-768x576.jpeg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/260925-Doerpe_0327-800x600.jpeg 800w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/260925-Doerpe_0327.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="font-weight: 400;">Foto0323: Oberhalb von Dörpe sorgt schon ein Rückhaltebecken für Schutz bei Hochwasser</p>
<p style="font-weight: 400;">Foto0324: Bei Starkregenereignissen floss durch diese Scheune im Ortszentrum schon das Wasser</p>
<p style="font-weight: 400;">Foto0327: Auf diesem Grundstück zeigt Thomas Küllig den Verlauf des Bypass an</p>
<p style="font-weight: 400;">
<p>Der Beitrag <a href="https://saale-ith-echo.de/2026/09/27/wichtige-hochwasserschutzmassnahme-in-umsetzung/">Wichtige Hochwasserschutzmaßnahme in Umsetzung</a> erschien zuerst auf <a href="https://saale-ith-echo.de">Saale-Ith-Echo</a>.</p>
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		<title>Ein Leben im Dienst der Gemeinschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 26 Sep 2026 05:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
		<category><![CDATA[Duingen & Ortsteile]]></category>
		<category><![CDATA[Duingen, Capellenhagen, Fölziehausen]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<category><![CDATA[Klaus Krumfuß]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Leben im Dienst der Gemeinschaft „Kümmerer“ Klaus Krumfuß verlässt die politische Bühne Duingen (gök). Wenn Ende November die konstituierende Sitzung des Rates nach der Kommunalwahl im September zusammenkommt, wird Duingens Bürgermeister Klaus Krumfuß die Sitzung noch ein letztes Mal leiten. Er wird die neu gewählten Ratsmitglieder verpflichten und den Amtswechsel an der Spitze der  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saale-ith-echo.de/2026/09/26/ein-leben-im-dienst-der-gemeinschaft/">Ein Leben im Dienst der Gemeinschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://saale-ith-echo.de">Saale-Ith-Echo</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Ein Leben im Dienst der Gemeinschaft</b></p>
<p class="p2"><i>„Kümmerer“ Klaus Krumfuß verlässt die politische Bühne</i></p>
<p class="p2">Duingen (gök). Wenn Ende November die konstituierende Sitzung des Rates nach der Kommunalwahl im September zusammenkommt, wird Duingens Bürgermeister Klaus Krumfuß die Sitzung noch ein letztes Mal leiten. Er wird die neu gewählten Ratsmitglieder verpflichten und den Amtswechsel an der Spitze der Gemeinde begleiten. Erst danach ist seine politische Arbeit nach Jahrzehnten großen Einsatzes offiziell getan. Wie schwer ihm dieser Schritt fällt? „Die Entscheidung reifte über einen langen Zeitraum – angestoßen durch den nachdenklichen Satz eines guten Freundes, der mich einst fragte, ob ich davon ausgehe, dass die Dinge für mich unendlich seien“, so Krumfuß nachdenklich im Gespräch. Für Krumfuß steht fest: Wer ein Amt über Jahrzehnte hinweg mit vollem Einsatz geprägt hat, muss auch im richtigen Moment den Mut besitzen, Platz für neue Gesichter und frische Ideen zu machen. Es ist kein schmerzhafter Abschied im Groll oder ein Rückzug aus Gleichgültigkeit, sondern ein tief empfundener Schritt im Reinen mit sich selbst.</p>
<p class="p2">Sein politisches und kommunales Engagement war für ihn selber nie eine nüchterne Abfolge von Posten oder eine Bühne zur Selbstdarstellung, sondern stets eine absolute Herzensangelegenheit. „Egal welches Mandat ich innehatte, für mich standen immer die Menschen und ihre konkreten Sorgen im Vordergrund. Wer eine politische Rolle nur spiele, um Wahlen zu gewinnen oder Ansehen einzustreichen, werde auf Dauer zwangsläufig scheitern“, so seine unumstößliche Haltung. Wer den Menschen dienen wolle, müsse diesen Anspruch laut dem Duinger jeden Tag aufs Neue authentisch vorleben. 35 Jahre im Rat, 20 Jahre als Duinger Bürgermeister, viele Jahre im Kreistag, 19 Jahre als Landtagsabgeordneter oder ganz nahbar als Duinger Bürgermeister beim Einkauf auf dem Wochenmarkt: Wenn Bürger ein Anliegen hatten, war er erreichbar. Besondere Hochzeiten, runde Geburtstage oder Jahreshauptversammlungen der örtlichen Vereine waren ihm immer wichtig. Private Grillabende oder die eigene Urlaubsplanung mussten im Zweifel hinter den Aufgaben für die Gemeinschaft zurückstehen.</p>
<p class="p2">Geboren am 12. März 1950 im beschaulichen Coppengrave, verlief sein Lebensweg bodenständig und geradlinig. Nach Ausbildung und Bundeswehr trat er schließlich in den Dienst der Polizei Niedersachsen ein. Bis 1998 war er als Polizeibeamter tätig. Der Schritt in die aktive Kommunalpolitik folgte erst 1991 aus reiflicher Überlegung. „Um Vertraulichkeiten und Interessenkonflikte zwischen Nachbarn oder Bürgern in meinem Duinger Dienstbezirk von vornherein auszuschließen, hatte ich eine Kandidatur Jahre zuvor bewusst abgelehnt. Erst als der Rahmen passte, sagte ich zu und erreichte auf Anhieb gute Stimmenergebnisse in der Samtgemeinde und im Flecken Duingen“, erinnert sich Krumfuß zurück. Seit 1977 Mitglied der CDU baute er seine politische Präsenz durch unermüdliche Präsenz vor Ort ab Anfang der Neunziger Jahre stetig aus. Krumfuß war ein Mann der leisen, bedachten Töne, der nach eigenem Bekunden nach dem Einzug in die Gremien 1991 erst einmal jahrelang aufmerksam zuhörte, bevor er richtungsweisende Entscheidungen traf. Sein Fleiß und seine Bürgernähe zahlten sich in beeindruckenden Wahlergebnissen aus, die weit über die eigenen Parteigrenzen hinausreichten. Über 15 Jahre lenkte er als Ausschussvorsitzender im Kreistag die Belange der zivilen Sicherheit, der Feuerwehren und des Rettungswesens, bevor er zum stellvertretenden Landrat gewählt wurde. Im Laufe der Jahre erreichte er bei den Wahlen einige Rekordstände an Stimmen, auf die er immer noch stolz ist.</p>
<p class="p2">Der Sprung in die Landespolitik 1998 glich zunächst einem Sprung ins kalte Wasser. Als der ursprünglich vorgesehene Kandidat aus beruflichen Gründen verzichtete, sprang Krumfuß kurzentschlossen ein. Gegen interne Vorbehalte im Kreisverband, er sei als Politiker schlicht „zu dicht an den Menschen“ und besuche selbst die kleinsten Vereine, setzte er sich im Nominierungsverfahren durch. Die anfänglichen Hürden einer Erstkandidatur meisterte er mit breiter Rückendeckung aus den Ortsverbänden und zog schließlich über die Landesliste in den Niedersächsischen Landtag ein, dem er fast zwei Jahrzehnte bis November 2017 angehörte. Selbst bei der Niederlage 2017 gegen seinen direkten Gegenkandidaten Volker Senftleben von der SPD erreichte er ein starkes Ergebnis, hatte aber unter dem Minustrend der CDU auf Bundesebene noch zu leiden, was damals die Wahl kostete. Das sehr gute Verhältnis zu Senftleben trübte das aber nicht, noch heute arbeitet er vertrauensvoll interfraktionell mit ihm in seiner Funktion als Samtgemeindebürgermeister zusammen. 2003 feierte er zudem einen historischen Überraschungssieg, als er den Wahlkreis erstmals direkt für die CDU gewann.</p>
<p class="p2">Im Landtag übernahm Krumfuß schnell Verantwortung: Er wurde etwa Gründungsvorsitzender des neu geschaffenen Petitionsausschusses und rückte schließlich auch in das Landtagspräsidium auf. In dieser repräsentativen Funktion vertrat er das niedersächsische Parlament bei Staatsakten und internationalen Gedenkveranstaltungen. Selbst nach seinem Ausscheiden aus dem Landtag blieb seine Expertise gefragt. Auf Bitten internationaler Weggefährten engagierte er sich ehrenamtlich im europäischen Netzwerk der Bürgerbeauftragten und Ombudsleute bei der Europäischen Bürgerbeauftragten in Brüssel. Über Jahre hinweg reiste er zu Parlamentskonsultationen quer durch Europa und tauschte sich mit internationalen Entscheidungsträgern aus – etwa bei einer Tasse Espresso mit dem österreichischen Bundeskanzler Sebastian Kurz oder auch Kronzprinz Haakon von Norwegen. Nicht für jeden war dieses Wirken nachvollziehbar. „Als ich mein europäisches Ehrenamt aufnahm, konnten sich überregionale Pressevertreter zunächst gar nicht vorstellen, dass man so ein Engagement auch ehrenamtlich machen kann“, erinnert sich Krumfuß schmunzelnd zurück.</p>
<p class="p2">Ob auf dem Donnerstagsmarkt, den er vor zwei Jahrzehnten als Ansprechpartner mit aufbaute, beim unkomplizierten Klönschnack, beim Frühschoppen in Coppengrave oder bei den Jahreshauptversammlungen der regionalen Vereine – Klaus Krumfuß war nie ein Amtsträger, der Aufgaben oder Bürgertermine groß an Stellvertreter delegierte. „Meine Stellvertreter beim Bürgermeister-Amt mussten mich wirklich nicht oft vertreten. Mir war die Nähe zu Duingen immer wichtig“, betont er. Er schätzte das direkte Wort, löste Alltagsprobleme unbürokratisch vor Ort und begegnete den Menschen stets auf Augenhöhe. Höhepunkte in seiner Zeit als Bürgermeister waren für ihn die Weiterentwicklungen in Duingen. Nicht alles verlief dabei einfach und ohne Diskussionen. Aber der Blick auf Bereiche wie das Industriegebiet und besonders die Neue Mitte in Duingen lassen ihn zufrieden wirken. Besonders das Bürgerzentrum in Duingen und die Begegnungsstätten in den Ortsteilen werden in den nächsten Jahren das Miteinander im Flecken Duingen prägen.</p>
<p class="p2">Wenn Ende November die Übergabe an die Nachfolge erfolgt, zieht sich der überall als „Kümmerer“ bekannte Duinger in den wohlverdienten Ruhestand zurück. Aufdrängen wird er sich nach seiner Aussage dem neuen Rat nicht und auch unaufgeforderte Ratschläge wird es von ihm nicht geben. Doch wenn sein profunder Erfahrungsschatz und sein diplomatisches Geschick gefragt sind, wird Klaus Krumfuß den Menschen in seiner Heimat auch weiterhin mit offenem Ohr zur Seite stehen. Künftig will er sich auf seine ehrenamtliche Vereinsarbeiten wie beim DRK Duingen und der Verkehrswacht konzentrieren, wobei aber das Privatleben nicht mehr so wie sonst zu kurz kommen soll. Auf Geburtstagsfeiern etwa will er dann von Anfang an dabei sein und nicht wie sonst erst später aufgrund anderer Termine dazukommen.</p>
<p><a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Klaus-Krumfuss_8136.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-100826" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Klaus-Krumfuss_8136-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Klaus-Krumfuss_8136-200x150.jpeg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Klaus-Krumfuss_8136-300x225.jpeg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Klaus-Krumfuss_8136-400x300.jpeg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Klaus-Krumfuss_8136-600x450.jpeg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Klaus-Krumfuss_8136-768x576.jpeg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Klaus-Krumfuss_8136.jpeg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Neue-Mitte_8156.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-100827" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Neue-Mitte_8156-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Neue-Mitte_8156-200x150.jpeg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Neue-Mitte_8156-300x225.jpeg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Neue-Mitte_8156-400x300.jpeg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Neue-Mitte_8156-600x450.jpeg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Neue-Mitte_8156-768x576.jpeg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Neue-Mitte_8156.jpeg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p class="p2">Foto: Klaus Krumfuß wird sich im November aus der Kommunalpolitik zurückziehen und dann Projekte wie die Betreuung des Duinger Bürgerzentrums in andere Hände geben</p>
<p class="p2">Foto: Die Neue Mitte ist für Krumfuß eines der wichtigsten Projekte der letzten Jahrzehnte gewesen</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saale-ith-echo.de/2026/09/26/ein-leben-im-dienst-der-gemeinschaft/">Ein Leben im Dienst der Gemeinschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://saale-ith-echo.de">Saale-Ith-Echo</a>.</p>
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		<title>Weitere WOLT-Projekte auf dem Weg</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Sep 2026 05:00:41 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Weitere WOLT-Projekte auf dem Weg Nachfrage nach Dorfentwicklung wird größer Ockensen/Salzhemmendorf (gök). Die Zukunft der WOLT-Region – bestehend aus den Ortschaften Wallensen, Ockensen, Levedagsen und Thüste – stößt bei den Bürgern auf großes Interesse. Bei der jüngsten Sitzung des Ortsrates Wallensen im Dorfgemeinschaftshaus Ockensen waren sämtliche Besucherplätze restlos besetzt. Im Mittelpunkt der intensiven Beratungen standen  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Weitere WOLT-Projekte auf dem Weg</b></p>
<p class="p2"><i>Nachfrage nach Dorfentwicklung wird größer</i><i></i></p>
<p class="p2">Ockensen/Salzhemmendorf (gök). Die Zukunft der WOLT-Region – bestehend aus den Ortschaften Wallensen, Ockensen, Levedagsen und Thüste – stößt bei den Bürgern auf großes Interesse. Bei der jüngsten Sitzung des Ortsrates Wallensen im Dorfgemeinschaftshaus Ockensen waren sämtliche Besucherplätze restlos besetzt. Im Mittelpunkt der intensiven Beratungen standen die aktuellen Förderanträge sowie die notwendige Fortschreibung des dynamischen Dorfentwicklungsplanes, mit dem die Region in den kommenden Jahren umfassend aufgewertet werden soll.</p>
<p class="p2">Dass sich das Engagement in der Dorfregion bereits jetzt auszahlt, zeigen die ersten Meilensteine des mit Ratsbeschluss im Mai 2025 festgeschriebenen Dorfentwicklungsplanes. Für die Erneuerung des Uferbereichs an der Thüster Beeke hat das Amt für regionale Landesentwicklung (ArL) bereits Grünes Licht gegeben. Bei förderfähigen Gesamtausgaben von rund 367 781 Euro fließen Zuschüsse in Höhe von 90 Prozent – sprich 331 003,48 Euro – in die Region. Der Bewilligungszeitraum läuft bis Mitte 2027, während derzeit das Ausschreibungsverfahren für die Planungsleistung vorbereitet wird. Die Vergabe soll bereits Ende August erfolgen. Hinsichtlich weiterer Großvorhaben, wie der Einfassung der Saale an der Angerstraße in Wallensen mit geschätzten Kosten von etwa 700 000 Euro sowie der Sanierung des Dorfgemeinschaftshauses Ockensen samt Nebenanlagen und Umfeld mit geschätzten Kosten von 400 000 Euro, wird eine finale Entscheidung des ArL für Ende September oder Anfang Oktober erwartet. Auch auf privater Ebene trägt das Programm Früchte. Alle fünf eingereichten Förderanträge von Privatpersonen wurden bewilligt und befinden sich teilweise bereits in der baulichen Umsetzung.</p>
<p class="p2">Da das Förderprogramm dynamisch angelegt ist und von stetigen Anpassungen lebt, haben das Planungsbüro sowie die lokale Lenkungsgruppe den Maßnahmenkatalog neu strukturiert. Für den bevorstehenden Antragsstichtag Ende September 2026 wirft vor allem die Neugestaltung des Brunnenplatzes in Levedagsen mit geschätzten Kosten von rund 400 000 Euro ihre Schatten voraus. Geplant ist der Abriss des ehemaligen Feuerwehrhauses, an dessen Stelle ein moderner Platz errichtet werden soll, um einen attraktiven Treffpunkt für Einwohner und Gäste zu schaffen. Wallensens Ortsbürgermeister Karl-Heinz Grießner lobte das dortige Bürgerengagement ausdrücklich: „Gerade in Levedagsen gibt es eine sehr starke Beteiligung der Dorfgemeinschaft!“</p>
<p class="p2">Zudem stehen zwei umfassende Straßenbauprojekte vor der Antragsstellung für 2026. Die Erneuerung der Marienwalder Straße in Wallensen mit höhengleichem Ausbau von Fußwegen, Pflanzflächen und ausgewiesenen Parkplätzen sowie die Umgestaltung des Straßenraumes „Im Gänsebrunnen“ in Thüste. Während im westlichen Teil des Gänsebrunnens bis zur Ortsausfahrt Richtung Levedagsen aufgrund der Belastung durch Schwerlast- und Landwirtschaftsverkehr eine Asphaltierung vorgesehen ist, soll der östliche Bereich mit einem einheitlichen Verbundpflaster gestaltet werden. Bevor die Förderanträge eingereicht werden, sind noch Bürgerbeteiligungen mit den Anwohnern sowie technische Untersuchungen der Kanalisation erforderlich.</p>
<p class="p2">Die Dringlichkeit und das Potenzial der Maßnahmen hob auch die Verwaltung im Rahmen der Sitzung hervor. Michael Pauleßen unterstrich die historische Gelegenheit für den Flecken mit den Worten: „So günstig kann der Flecken nie wieder gewünschte Maßnahmen umsetzen.“ Neben den repräsentativen Großprojekten bleiben auch Förderungen für Kleinstprojekte möglich, die örtlichen Vereine werden hierzu noch gezielt kontaktiert und angeschrieben.</p>
<p class="p2">Ortsbürgermeister Grießner dämpfte bei aller Begeisterung jedoch auch übertriebene Erwartungen bezüglich des Ausführungstempos und verwies auf die Kapazitätsgrenzen im Rathaus. „Die Verwaltung muss die Maßnahmen auch personell umsetzen können, alle sind dort sehr gefordert!“, betonte Grießner. Aus seiner Sicht wird künftig das Tempo auch nicht schneller, wenn noch weitere Dorfregionen in den Genuss einer Förderung kommen. Nach der einstimmigen Zustimmung des Ortsrates zu den vorliegenden Entwürfen und der angepassten Prioritätenliste – auf der weitere Vorhaben wie die Sanierung des Ratskeller-Grundstücks oder die Gestaltung der Saalestraße in Ockensen folgen – werden die Projekte nun kurzfristig in den zuständigen Fachausschüssen weiterberaten.</p>
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<p class="p2">Foto8157: Der Gänsebrunnen in Thüste soll saniert werden</p>
<p class="p2">Foto8158: Die Gelder für die Sanierung der Uferbefestigung an der Thüster Beeke sind schon bewilligt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saale-ith-echo.de/2026/09/25/weitere-wolt-projekte-auf-dem-weg/">Weitere WOLT-Projekte auf dem Weg</a> erschien zuerst auf <a href="https://saale-ith-echo.de">Saale-Ith-Echo</a>.</p>
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		<title>Von der Aufregung zur Naturidylle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 05:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Aktuell]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von der Aufregung zur Naturidylle Positive Bilanz beim Naturwanderweg in Coppenbrügge Coppenbrügge (gök). Im vergangenen Frühjahr schlug die Entrüstung hohe Wellen. Die umfangreichen Pflege- und Fällarbeiten am beliebten Wanderweg „Co2“ am nördlichen Ithhang trafen bei vielen Naturfreunden auf Unverständnis. Von einer „brutalen Rodung“ des von Hecken gesäumten Idylls war damals die Rede. Einige Monate Monate  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Von der Aufregung zur Naturidylle</b></p>
<p class="p2"><i>Positive Bilanz beim Naturwanderweg in Coppenbrügge</i></p>
<p class="p2">Coppenbrügge (gök). Im vergangenen Frühjahr schlug die Entrüstung hohe Wellen. Die umfangreichen Pflege- und Fällarbeiten am beliebten Wanderweg „Co2“ am nördlichen Ithhang trafen bei vielen Naturfreunden auf Unverständnis. Von einer „brutalen Rodung“ des von Hecken gesäumten Idylls war damals die Rede. Einige Monate Monate nach dem Abschluss der Arbeiten zieht das Bauamt des Fleckens Coppenbrügge nun eine deutlich entspanntere Bilanz – der einst stark kritisierte Weg präsentiert sich mittlerweile wieder in einem naturnahen Zustand.</p>
<p class="p2">Bauamtsleiter Nils Bormann blickt auf die Debatte zurück und erklärt, dass die Verwaltung die damalige Aufregung in Teilen der Bevölkerung nur bedingt nachvollziehen könne. „Es liege in der Natur der Sache, dass ein Wirtschaftsweg mit einer über rund 30 Jahre gewachsenen Heckenstruktur unmittelbar nach einem solch tiefgreifenden Eingriff wie im Februar 2026 zunächst gewöhnungsbedürftig aussehe. Sowohl die beauftragten Fachfirmen als auch die Mitarbeitenden des Fleckens Coppenbrügge seien jedoch – ebenso wie in den umliegenden Kommunen – stets darauf bedacht, sämtliche rechtlichen Vorgaben und Naturschutzbelange strikt einzuhalten. Ziel sei es immer, Eingriffe so gering wie möglich und gleichzeitig wirtschaftlich sowie langfristig sinnvoll umzusetzen“, so Bormann.</p>
<p class="p2">Nach den Gehölzschnittmaßnahmen, die aufgrund von abgestorbenen Eschen und zur Wiederherstellung der Verkehrssicherheit notwendig geworden waren, wurde der geschotterte Weg planiert und neu aufbereitet. Um der Natur auf die Sprünge zu helfen, säte die Gemeinde in den Seitenräumen eine spezielle Rasen-Blühwiesen-Mischung ein, die sich in den vergangenen Wochen gut entwickelt hat</p>
<p class="p2">Die offizielle und optische Abnahme der Maßnahme erfolgte vor Kurzem vor Ort gemeinsam mit Laura Wiechers vom Naturschutzamt des Landkreises Hameln-Pyrmont. Damit findet laut Bormann ein Projekt seinen positiven Abschluss, das im Frühjahr für Diskussionsstoff sorgte, nun aber zeigt, dass sich die Natur ihren Raum wie angekündigt schnell und grün zurückholt.</p>
<p><a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/nachher.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-100380" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/nachher-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/nachher-200x150.jpg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/nachher-300x225.jpg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/nachher-400x300.jpg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/nachher-600x450.jpg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/nachher-768x576.jpg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/nachher.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/vorher.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-100382" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/vorher-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/vorher-200x133.jpg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/vorher-300x200.jpg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/vorher-400x267.jpg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/vorher-600x400.jpg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/vorher-768x512.jpg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/vorher.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p class="p2">Foto: Die Natur hat sich den beliebten Wanderweg schon zu großen Teilen zurückgeholt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saale-ith-echo.de/2026/09/21/von-der-aufregung-zur-naturidylle/">Von der Aufregung zur Naturidylle</a> erschien zuerst auf <a href="https://saale-ith-echo.de">Saale-Ith-Echo</a>.</p>
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		<title>Kommunalwahl in der Samtgemeinde Leinebergland</title>
		<link>https://saale-ith-echo.de/2026/09/14/kommunalwahl-in-der-samtgemeinde-leinebergland/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 13:51:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Duingen & Ortsteile]]></category>
		<category><![CDATA[Gronau]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine]]></category>
		<category><![CDATA[Duingen]]></category>
		<category><![CDATA[Eime]]></category>
		<category><![CDATA[Gronau. Leinebergland]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Kommunalwahl in der Samtgemeinde Leinebergland Wahl des Samtgemeindebürgermeisters: Wiedergewählt wurde Volker Senftleben (SPD) mit 74,31 Prozent der Stimmen! Neugewählter Rat der Samtgemeinde Leinebergland: Partei Kandidat/in Mandat Stimmen SPD Gabriel, Ulf Samtgemeinde Leinebergland, direkt 1.090 SPD Fink, Marek Samtgemeinde Leinebergland, direkt 785 SPD Prell, Andrea Samtgemeinde Leinebergland, direkt 781 SPD Mensing, Thomas Samtgemeinde Leinebergland, direkt 485  [...]</p>
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]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;"><strong>Kommunalwahl in der Samtgemeinde Leinebergland</strong></p>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Wahl des Samtgemeindebürgermeisters:</p>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Wiedergewählt wurde Volker Senftleben (SPD) mit 74,31 Prozent der Stimmen!</p>
<p style="font-weight: 400;"><a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/c834dd2a-52e4-4884-88ce-c244b935ae61.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-101125" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/c834dd2a-52e4-4884-88ce-c244b935ae61-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/c834dd2a-52e4-4884-88ce-c244b935ae61-200x150.jpeg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/c834dd2a-52e4-4884-88ce-c244b935ae61-300x225.jpeg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/c834dd2a-52e4-4884-88ce-c244b935ae61-400x300.jpeg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/c834dd2a-52e4-4884-88ce-c244b935ae61-600x450.jpeg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/c834dd2a-52e4-4884-88ce-c244b935ae61-768x576.jpeg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/c834dd2a-52e4-4884-88ce-c244b935ae61-800x600.jpeg 800w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/c834dd2a-52e4-4884-88ce-c244b935ae61-1024x768.jpeg 1024w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/c834dd2a-52e4-4884-88ce-c244b935ae61-1200x900.jpeg 1200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/c834dd2a-52e4-4884-88ce-c244b935ae61-1536x1152.jpeg 1536w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/c834dd2a-52e4-4884-88ce-c244b935ae61.jpeg 1600w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Neugewählter Rat der Samtgemeinde Leinebergland:</p>
<p style="font-weight: 400;">
<table style="font-weight: 400;" width="639">
<thead>
<tr>
<td><strong>Partei</strong></td>
<td><strong>Kandidat/in</strong></td>
<td><strong>Mandat</strong></td>
<td><strong>Stimmen</strong></td>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Gabriel, Ulf</td>
<td>Samtgemeinde Leinebergland, direkt</td>
<td>1.090</td>
</tr>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Fink, Marek</td>
<td>Samtgemeinde Leinebergland, direkt</td>
<td>785</td>
</tr>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Prell, Andrea</td>
<td>Samtgemeinde Leinebergland, direkt</td>
<td>781</td>
</tr>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Mensing, Thomas</td>
<td>Samtgemeinde Leinebergland, direkt</td>
<td>485</td>
</tr>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Sürig, Michael</td>
<td>Samtgemeinde Leinebergland, direkt</td>
<td>436</td>
</tr>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Stichnoth, Jörg</td>
<td>Samtgemeinde Leinebergland, direkt</td>
<td>432</td>
</tr>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Dr. Gniesmer, Stephanie</td>
<td>Samtgemeinde Leinebergland, direkt</td>
<td>379</td>
</tr>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Mertens, Rainer</td>
<td>Samtgemeinde Leinebergland, direkt</td>
<td>361</td>
</tr>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Böllert, Sabine</td>
<td>Samtgemeinde Leinebergland, Listenplatz 2</td>
<td>351</td>
</tr>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Engel, Markus</td>
<td>Samtgemeinde Leinebergland, Listenplatz 3</td>
<td>346</td>
</tr>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Stucke, Katharina</td>
<td>Samtgemeinde Leinebergland, Listenplatz 4</td>
<td>150</td>
</tr>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Frühauf, Jens</td>
<td>Samtgemeinde Leinebergland, Listenplatz 5</td>
<td>266</td>
</tr>
<tr>
<td>CDU</td>
<td>Wedekind, Lars</td>
<td>Samtgemeinde Leinebergland, direkt</td>
<td>887</td>
</tr>
<tr>
<td>CDU</td>
<td>Mundhenke, Martin</td>
<td>Samtgemeinde Leinebergland, direkt</td>
<td>451</td>
</tr>
<tr>
<td>CDU</td>
<td>Borovka, Dirk</td>
<td>Samtgemeinde Leinebergland, direkt</td>
<td>418</td>
</tr>
<tr>
<td>CDU</td>
<td>Thamm, Alexander</td>
<td>Samtgemeinde Leinebergland, direkt</td>
<td>380</td>
</tr>
<tr>
<td>CDU</td>
<td>Dr. Herzog, Rebecca</td>
<td>Samtgemeinde Leinebergland, Listenplatz 2</td>
<td>141</td>
</tr>
<tr>
<td>CDU</td>
<td>Reckstadt, Lars</td>
<td>Samtgemeinde Leinebergland, Listenplatz 3</td>
<td>210</td>
</tr>
<tr>
<td>GRÜNE</td>
<td>Mentzendorff, Karsten</td>
<td>Samtgemeinde Leinebergland, direkt</td>
<td>189</td>
</tr>
<tr>
<td>GRÜNE</td>
<td>Lakemann, Miriam</td>
<td>Samtgemeinde Leinebergland, Listenplatz 1</td>
<td>135</td>
</tr>
<tr>
<td>AfD Niedersachsen</td>
<td>Sürig, Maik</td>
<td>Samtgemeinde Leinebergland, direkt</td>
<td>615</td>
</tr>
<tr>
<td>AfD Niedersachsen</td>
<td>de Sousa Ferreira, Stephan</td>
<td>Samtgemeinde Leinebergland, direkt</td>
<td>419</td>
</tr>
<tr>
<td>AfD Niedersachsen</td>
<td>Kaufmann, David</td>
<td>Samtgemeinde Leinebergland, Listenplatz 2</td>
<td>404</td>
</tr>
<tr>
<td>AfD Niedersachsen</td>
<td>Grünheid, Sabrina</td>
<td>Samtgemeinde Leinebergland, Listenplatz 5</td>
<td>365</td>
</tr>
<tr>
<td>AfD Niedersachsen</td>
<td>Herden, Barbara</td>
<td>Samtgemeinde Leinebergland, Listenplatz 7</td>
<td>112</td>
</tr>
<tr>
<td>AfD Niedersachsen</td>
<td>Kreye, Guido</td>
<td>Samtgemeinde Leinebergland, Listenplatz 8</td>
<td>178</td>
</tr>
<tr>
<td>FDP</td>
<td>Buhmann, Lars</td>
<td>Samtgemeinde Leinebergland, direkt</td>
<td>282</td>
</tr>
<tr>
<td>Die Linke</td>
<td>Wohlfeil, Sabrina</td>
<td>Samtgemeinde Leinebergland, Listenplatz 1</td>
<td>97</td>
</tr>
<tr>
<td>WGL</td>
<td>Schulz, Wolfgang</td>
<td>Samtgemeinde Leinebergland, direkt</td>
<td>515</td>
</tr>
<tr>
<td>WGL</td>
<td>Meyer, Christoph</td>
<td>Samtgemeinde Leinebergland, direkt</td>
<td>378</td>
</tr>
<tr>
<td>WGL</td>
<td>Hollstein, Mark</td>
<td>Samtgemeinde Leinebergland, direkt</td>
<td>335</td>
</tr>
<tr>
<td>WGL</td>
<td>Stahlmann, Anne</td>
<td>Samtgemeinde Leinebergland, Listenplatz 3</td>
<td>113</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Neugewählter Rat des Flecken Duingen</p>
<p style="font-weight: 400;">
<table style="font-weight: 400;" width="639">
<thead>
<tr>
<td><strong>Partei</strong></td>
<td><strong>Kandidat/in</strong></td>
<td><strong>Mandat</strong></td>
<td><strong>Stimmen</strong></td>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Prell, Andrea</td>
<td>Flecken Duingen, direkt</td>
<td>1.172</td>
</tr>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Hitzer, Jens</td>
<td>Flecken Duingen, direkt</td>
<td>241</td>
</tr>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Engel, Markus</td>
<td>Flecken Duingen, direkt</td>
<td>200</td>
</tr>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Gniesmer, Olaf</td>
<td>Flecken Duingen, direkt</td>
<td>114</td>
</tr>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Glaß, Meike</td>
<td>Flecken Duingen, Listenplatz 3</td>
<td>53</td>
</tr>
<tr>
<td>CDU</td>
<td>Borovka, Dirk</td>
<td>Flecken Duingen, direkt</td>
<td>495</td>
</tr>
<tr>
<td>CDU</td>
<td>Treidel, Ludwig</td>
<td>Flecken Duingen, direkt</td>
<td>146</td>
</tr>
<tr>
<td>AfD Niedersachsen</td>
<td>Sürig, Maik</td>
<td>Flecken Duingen, direkt</td>
<td>213</td>
</tr>
<tr>
<td>AfD Niedersachsen</td>
<td>de Sousa Ferreira, Stephan</td>
<td>Flecken Duingen, Listenplatz 2</td>
<td>119</td>
</tr>
<tr>
<td>AfD Niedersachsen</td>
<td>Herden, Barbara</td>
<td>Flecken Duingen, Listenplatz 3</td>
<td>68</td>
</tr>
<tr>
<td>FDP</td>
<td>Buhmann, Lars</td>
<td>Flecken Duingen, direkt</td>
<td>252</td>
</tr>
<tr>
<td>WGL</td>
<td>Hollstein, Mark</td>
<td>Flecken Duingen, direkt</td>
<td>398</td>
</tr>
<tr>
<td>WGL</td>
<td>Schulz, Wolfgang</td>
<td>Flecken Duingen, direkt</td>
<td>343</td>
</tr>
<tr>
<td>WGL</td>
<td>Gründel, Martin</td>
<td>Flecken Duingen, direkt</td>
<td>201</td>
</tr>
<tr>
<td>WGL</td>
<td>Heuer, Daniel</td>
<td>Flecken Duingen, Listenplatz 3</td>
<td>78</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Neugewählter Rat des Flecken Eime</p>
<p style="font-weight: 400;">
<table style="font-weight: 400;" width="639">
<thead>
<tr>
<td><strong>Partei</strong></td>
<td><strong>Kandidat/in</strong></td>
<td><strong>Mandat</strong></td>
<td><strong>Stimmen</strong></td>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Stichnoth, Jörg</td>
<td>Flecken Eime, direkt</td>
<td>519</td>
</tr>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Leopold, Lars</td>
<td>Flecken Eime, direkt</td>
<td>335</td>
</tr>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Fricke, Felix</td>
<td>Flecken Eime, direkt</td>
<td>299</td>
</tr>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Guida, Anne</td>
<td>Flecken Eime, direkt</td>
<td>277</td>
</tr>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Schwanitz, Thomas</td>
<td>Flecken Eime, direkt</td>
<td>226</td>
</tr>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Dr. Michael, Svenja</td>
<td>Flecken Eime, direkt</td>
<td>171</td>
</tr>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Dr. Schlotter, Ruben</td>
<td>Flecken Eime, Listenplatz 5</td>
<td>50</td>
</tr>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Hesse, Roland</td>
<td>Flecken Eime, Listenplatz 7</td>
<td>95</td>
</tr>
<tr>
<td>CDU</td>
<td>Schwarze, André</td>
<td>Flecken Eime, direkt</td>
<td>212</td>
</tr>
<tr>
<td>CDU</td>
<td>Beining, Klaus</td>
<td>Flecken Eime, direkt</td>
<td>198</td>
</tr>
<tr>
<td>CDU</td>
<td>Nagel, Christopher</td>
<td>Flecken Eime, Listenplatz 2</td>
<td>194</td>
</tr>
<tr>
<td>GRÜNE</td>
<td>Wolfrum, Dorothea</td>
<td>Flecken Eime, direkt</td>
<td>105</td>
</tr>
<tr>
<td>GRÜNE</td>
<td>Warmbold, Benedict</td>
<td>Flecken Eime, Listenplatz 2</td>
<td>93</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p style="font-weight: 400;">
<p style="font-weight: 400;">Neugewählter Rat der Stadt Gronau/Leine</p>
<p style="font-weight: 400;">
<table style="font-weight: 400;" width="639">
<thead>
<tr>
<td><strong>Partei</strong></td>
<td><strong>Kandidat/in</strong></td>
<td><strong>Mandat</strong></td>
<td><strong>Stimmen</strong></td>
</tr>
</thead>
<tbody>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Gabriel, Ulf</td>
<td>Stadt Gronau (Leine), direkt</td>
<td>1.932</td>
</tr>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Sürig, Michael</td>
<td>Stadt Gronau (Leine), direkt</td>
<td>473</td>
</tr>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Fink, Marek</td>
<td>Stadt Gronau (Leine), direkt</td>
<td>342</td>
</tr>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Falke, Günter</td>
<td>Stadt Gronau (Leine), direkt</td>
<td>312</td>
</tr>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Koch, Sabine</td>
<td>Stadt Gronau (Leine), direkt</td>
<td>286</td>
</tr>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Mertens, Rainer</td>
<td>Stadt Gronau (Leine), direkt</td>
<td>276</td>
</tr>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Mundt, Rainer</td>
<td>Stadt Gronau (Leine), direkt</td>
<td>208</td>
</tr>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Evers, Christine</td>
<td>Stadt Gronau (Leine), direkt</td>
<td>207</td>
</tr>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Koitsch, Velina</td>
<td>Stadt Gronau (Leine), Listenplatz 4</td>
<td>85</td>
</tr>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Frühauf, Jens</td>
<td>Stadt Gronau (Leine), Listenplatz 5</td>
<td>192</td>
</tr>
<tr>
<td>SPD</td>
<td>Brandt, Sina</td>
<td>Stadt Gronau (Leine), Listenplatz 8</td>
<td>56</td>
</tr>
<tr>
<td>CDU</td>
<td>Wedekind, Lars</td>
<td>Stadt Gronau (Leine), direkt</td>
<td>570</td>
</tr>
<tr>
<td>CDU</td>
<td>Behnke, Sonja</td>
<td>Stadt Gronau (Leine), direkt</td>
<td>443</td>
</tr>
<tr>
<td>CDU</td>
<td>Block-Grupe, Johannes</td>
<td>Stadt Gronau (Leine), direkt</td>
<td>338</td>
</tr>
<tr>
<td>CDU</td>
<td>Klepping, Rolf</td>
<td>Stadt Gronau (Leine), direkt</td>
<td>313</td>
</tr>
<tr>
<td>CDU</td>
<td>Block-Grupe, Friedrich-Georg</td>
<td>Stadt Gronau (Leine), direkt</td>
<td>301</td>
</tr>
<tr>
<td>CDU</td>
<td>Thamm, Alexander</td>
<td>Stadt Gronau (Leine), Listenplatz 3</td>
<td>226</td>
</tr>
<tr>
<td>GRÜNE</td>
<td>Peetz, Friederike</td>
<td>Stadt Gronau (Leine), direkt</td>
<td>192</td>
</tr>
<tr>
<td>GRÜNE</td>
<td>Lakemann, Tobias</td>
<td>Stadt Gronau (Leine), Listenplatz 2</td>
<td>52</td>
</tr>
<tr>
<td>AfD Niedersachsen</td>
<td>Kaufmann, David</td>
<td>Stadt Gronau (Leine), direkt</td>
<td>831</td>
</tr>
<tr>
<td>Die Linke</td>
<td>Kühnel, Jonathan</td>
<td>Stadt Gronau (Leine), Listenplatz 1</td>
<td>237</td>
</tr>
<tr>
<td>WGL</td>
<td>Meyer, Christoph</td>
<td>Stadt Gronau (Leine), direkt</td>
<td>375</td>
</tr>
<tr>
<td>WGL</td>
<td>Sackmann, Guido</td>
<td>Stadt Gronau (Leine), Listenplatz 2</td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<item>
		<title>Pommerening bleibt Bürgermeister in Salzhemmendorf</title>
		<link>https://saale-ith-echo.de/2026/09/14/pommerening-bleibt-buergermeister-in-salzhemmendorf/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 10:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coppenbrügge & Ortsteile]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Salzhemmendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine]]></category>
		<category><![CDATA[Coppenbrügge]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunalwahl]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Pommerening bleibt Bürgermeister in Salzhemmendorf Gemeinderäte in Salzhemmendorf und Coppenbrügge neu besetzt Salzhemmendorf/Coppenbrügge (gök). Im Rahmen der Kommunalwahl in Niedersachsen haben die Bürger in den Flecken Salzhemmendorf und Coppenbrügge ihre Stimmen für die zukünftige politische Ausrichtung der Region abgegeben. Neben den Mandaten für die Gemeindeteile und Räte stand vor allem die Landratswahl sowie die Wahl  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saale-ith-echo.de/2026/09/14/pommerening-bleibt-buergermeister-in-salzhemmendorf/">Pommerening bleibt Bürgermeister in Salzhemmendorf</a> erschien zuerst auf <a href="https://saale-ith-echo.de">Saale-Ith-Echo</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;"><strong>Pommerening bleibt Bürgermeister in Salzhemmendorf</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><em>Gemeinderäte in Salzhemmendorf und Coppenbrügge neu besetzt</em></p>
<p style="font-weight: 400;">Salzhemmendorf/Coppenbrügge (gök). Im Rahmen der Kommunalwahl in Niedersachsen haben die Bürger in den Flecken Salzhemmendorf und Coppenbrügge ihre Stimmen für die zukünftige politische Ausrichtung der Region abgegeben. Neben den Mandaten für die Gemeindeteile und Räte stand vor allem die Landratswahl sowie die Wahl des hauptamtlichen Bürgermeisters in Salzhemmendorf im Blickpunkt des öffentlichen Interesses.</p>
<p style="font-weight: 400;">Bei der Wahl zum Landrat zeigten die Wähler in beiden Kommunen ein einheitliches Bild: Sowohl in Salzhemmendorf als auch in Coppenbrügge setzte sich Dominik Petters (SPD) vor Elisabeth Meyer (CDU) durch. Da keiner der Kandidaten die absolute Mehrheit erreichen konnte, müssen Petters und Meyer am 27. September 2026 in der Stichwahl gegeneinander antreten. Die weiteren Bewerber, Elke Domeyer (Grüne) und Dirk Hüge (AfD), hatten das Nachsehen und schieden aus dem Rennen aus. Die Bürger nutzten in hohem Maße ihr Stimmrecht. In Salzhemmendorf lag die Wahlbeteiligung bei knapp 66 Prozent, während Coppenbrügge mit knapp 69 Prozent eine noch etwas höhere Beteiligung verzeichnen konnte.</p>
<p style="font-weight: 400;">Besonders aufmerksam wurde die Bürgermeisterwahl im Flecken Salzhemmendorf verfolgt. Dort trat der amtierende Bürgermeister Clemens Pommerening gegen seinen Herausforderer Marius Fröschke an, beide Kandidaten gingen parteilos ins Rennen. Nachdem Pommerening die Wahlen in den zurückliegenden Jahren teilweise mit souveränen Ergebnissen von Werten über 70 Prozent gewonnen hatte, fiel der Wahlausgang dieses Mal etwas moderater aus, wenngleich das Ergebnis eindeutig blieb. Pommerening sicherte sich insgesamt 62,28 Prozent der Stimmen, während Herausforderer Fröschke auf 37,72 Prozent kam. Pommerening konnte fast alle Wahlbezirke für sich entscheiden und erzielte sein bestes Einzelergebnis im Wahlbezirk Thüste mit beeindruckenden 80,92 Prozent. Lediglich in Fröschkes Heimatort Lauenstein lag der Amtierende knapp im Hintertreffen. Dort sicherte sich Fröschke mit 56,39 und 52,72 Prozent die beiden einzigen Wahlbezirke für sich.</p>
<p style="font-weight: 400;">Bürgermeister Clemens Pommerening zeigte sich nach der Wahl erfreut über den Zuspruch: „Ich bin sehr glücklich über das gute Wahlergebnis und bedanke mich bei allen Wählern. Ich freue mich, weiter mit dem Team im Rathaus und der Politik an den Projekten im Flecken arbeiten zu dürfen. Das Ergebnis hat mich sehr gefreut und ich sehe es als Bestätigung der bisherigen Arbeit in den letzten zwölf Jahren!“ Auch der unterlegene Herausforderer Marius Fröschke zog eine positive Bilanz seines Wahlkampfs und gratulierte Pommerening noch am Abend bei der überparteilichen Wahlparty im Feuerwehrhaus Salzhemmendorf. „Ich habe in dieser Zeit noch einmal unglaublich viel über unseren Flecken gelernt. Ich habe erfahren, was die Menschen vor Ort bewegt, viele schöne Ecken gesehen – und auch Stellen, an denen wir etwas verändern müssen. Vor allem aber habe ich viele Menschen getroffen und unzählige Gespräche geführt. Die allermeisten waren positiv, einige auch kritisch – und auch das gehört dazu. Entscheidend war für mich immer der gegenseitige Respekt. Und den habe ich überall erlebt. Wenn man antritt, will man aber natürlich gewinnen. Trotzdem bin ich stolz auf das Ergebnis, das war eine unfassbare Reise. Vielen Dank an alle, die mir das Vertrauen geschenkt haben!“, so Fröschke nach der Wahl.</p>
<p style="font-weight: 400;">Überraschende Ergebnisse gab es teilweise auch in den gewählten Salzhemmendorfer Ortsräten. In Osterwald etwa holte Andreas Hartnack als neuer Kandidat mit über 400 Stimmen bei der Premiere schon das beste Ergebnis im Ort, wobei aber auch neue Kandidaten wie Florian Bruns gleich sehr gute Ergebnisse holten. Ein Zugpferd für die Aktiven Bürger war in Osterwald auch Marc Bruns, der allerdings nur im Gemeinderat antrat. In Wallensen war das Ergebnis von Ilona Reger eine Überraschung für viele, die als Parteilose mit Abstand die meisten Stimmen im Ortsrat holte und den Einzug in den Gemeinderat nur knapp verpasste. Ein sehr starkes Gesamtergebnis erzielten auch die Bürger für Hemmendorf im dortigen Ortsrat, die zusammen über 80 Prozent der Stimmen abräumten. Vor der Wahl schon bekannt war dagegen, dass die Sitze im Ortsrat Oldendorf mangels Kandidaten nicht alle besetzt werden können. Statt sieben sind in Oldendorf nur fünf Plätze besetzt.</p>
<p style="font-weight: 400;">Überraschungen gab es aber auch in Coppenbrügge. Enttäuscht war Bürgermeister Thomas Küllig, dass künftig im Coppenbrügger Rat drei Sitze unbesetzt bleiben und so aus seiner Sicht weniger politische Nachhaltigkeit gegeben ist. Hintergrund ist, dass die AfD im Flecken für die Gemeinderatswahl fast 18 Prozent der Stimmen holte, mit dem weitestgehend unbekannten John Fried aber nur einen Kandidaten stellt. „Tolle Ergebnisse fuhren dagegen besonders Thomas Kurbgeweit und Robert Voß ein“, freute sich Küllig aber für alle erfolgreichen Kandidaten. Thomas Kurbgeweit (SPD) erreichte als erstmals Kandidierender für die Gemeinderatswahl 626 Stimmen und im Ortsrat Coppenbrügge 635 Stimmen, wo er mit Abstand jeweils die meisten Stimmen für die SPD holte. Getoppt wurde er im Gemeinderat von Robert Voß (CDU), der noch stärkere 882 Stimmen für den Gemeinderat holte und damit gleich drei Mal so viele wie der Zweitbeste der CDU – Wilhelm Meyer – auf sich vereinen konnte. Auch im Ortsrat Bisperode holte er mit 604 die meisten Stimmen in dem Gremium. Selbst John Fried kam dort für die AfD-Verhältnisse nur auf 307 Stimmen, während er im Gemeinderat trotz seiner Unbekanntheit 699 Stimmen auf sich persönlich vereinen konnte.</p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Die Ratsmandate in der Übersicht</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Gemeinderat Salzhemmendorf</strong></p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li><strong>SPD:</strong> Manfred Roth, Frauke Roth-Paul, Tim Tietz, Gerrit Schäfer, Christian Stetter, Karl-Heinz Grießner, Uwe Kaller, Petra Haehnel</li>
<li><strong>CDU:</strong> Heiko Wöhler, Moritz Ehle, Michael Lang, Matthias Haag, Alexander Heinrich</li>
<li><strong>Bündnis 90/Die Grünen:</strong> Karsten Appold, Dr. Wilhelm Koops, Britta Kellermann, Anke Kracht-Appold</li>
<li><strong>Aktive Bürger:</strong> Torsten Köhler, Marc Bruns, Susanne Bode, Thomas Wehrhahn</li>
<li><strong>FDP:</strong> Friedrich-Wilhelm Knust</li>
<li><strong>Parteilos:</strong> Andreas Hartnack, Falko Jaretzky</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Ortsräte im Flecken Salzhemmendorf</strong></p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li><strong>Ortsrat Wallensen:</strong> Karl-Heinz Grießner (SPD), Manfred Roth (SPD), Kim-Arne Wiegmann (SPD), Annika Scheibler (SPD), Dennis Olthoff (CDU), Markus Burgdorf (FDP), Ilona Reger (parteilos)</li>
<li><strong>Ortsrat Salzhemmendorf:</strong> Frauke Roth-Paul (SPD), Michael Stichnothe (SPD), Christian Stetter (SPD), Christoph Andreas (CDU), Sarah Haag (CDU), Karsten Appold (Grüne), Jens Kaiser (Grüne)</li>
<li><strong>Ortsrat Hemmendorf:</strong> Aileen Schäfer (SPD), Horst-Friedrich Hölling (Bürger für Hemmendorf), Stephanie Asche (Bürger für Hemmendorf), Eckhard Loges (Bürger für Hemmendorf), Susanne Bode (Bürger für Hemmendorf)</li>
<li><strong>Ortsrat Lauenstein:</strong> Tim Tietz (SPD), Thomas Hölscher (SPD), Michael Namislo (SPD), Gunnar Wiegand (SPD), Britta Kellermann (Grüne), Moritz Ehle (CDU), Denis Beismann (CDU)</li>
<li><strong>Ortsrat Osterwald:</strong> Matthias Renziehausen (SPD), Florian Bruns (SPD), Uwe Kaller (SPD), Axel-Michael Wahner (CDU), Alexander Heinrich (CDU), Sabine Opiela (Grüne), Andreas Hartnack (parteilos)</li>
<li><strong>Ortsrat Oldendorf:</strong> Petra Krause-Wloch (SPD), Heiko Wöhler (CDU), Rene Huyer (CDU), Steffen Metzdorf (CDU), Angelika Bode-Schacht (parteilos) <em>(Hinweis: zwei Plätze bleiben unbesetzt)</em></li>
<li><strong>Ortsrat Benstorf:</strong> Gerrit Schäfer (SPD), Martina Wieciorek (SPD), Lena Maria Gräfin von Plettenberg-Lenhausen (CDU), Torsten Köhler (Aktive Bürger), Phil Straßburg (Aktive Bürger)</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Gemeinderat Coppenbrügge</strong></p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li><strong>SPD:</strong> Thomas Kurbgeweit, Georg Willmes, Monika Schmalkuche, Anna-Lina Schnüll, Barbara Fahncke, Benjamin Jeske, Silke Hölscher</li>
<li><strong>CDU:</strong> Robert Voß, Wilhelm Meyer, Christoph Schaper, Günter Müller, Thomas Schmitter, Jasper Stiller, Sebastian Bokelmann</li>
<li><strong>Bündnis 90/Die Grünen:</strong> Thomas Amelung, Annette Friedrichs</li>
<li><strong>AfD:</strong> John Fried <em>(Hinweis: Auf Grund der Stimmgewinne der AfD bleiben drei weitere Plätze im Gemeinderat unbesetzt)</em></li>
</ul>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Ortsräte im Flecken Coppenbrügge</strong></p>
<ul style="font-weight: 400;">
<li><strong>Ortsrat Coppenbrügge:</strong> Thomas Kurbgeweit (SPD), Benjamin Jeske (SPD), Jennifer Piwon (SPD), Elmar Windeler (SPD), Anne Gerhardt-Rodewald (Grüne), Ilona Dase (Grüne), Angelika Holweg (CDU), Jasper Stiller (CDU), Günter Müller (CDU)</li>
<li><strong>Ortsrat Brünnighausen:</strong> Dr. Gerhard Wegner (SPD), Silke Hölscher (SPD), Boris Schwitalski (SPD), Christoph Schaper (CDU), Wilhelm Meyer (CDU)</li>
<li><strong>Ortsrat Bisperode:</strong> Monika Schmalkuche (SPD), Georg Willmes (SPD), Anke Hesing (SPD), Robert Voß (CDU), Markus Stukenbrock (CDU), Annika Bartling (CDU), John Fried (AfD)</li>
</ul>
<p style="font-weight: 400; text-align: right;"><a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_9953.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-101122" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_9953-300x169.jpeg" alt="" width="300" height="169" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_9953-200x113.jpeg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_9953-300x169.jpeg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_9953-400x225.jpeg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_9953-600x338.jpeg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_9953-768x432.jpeg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_9953-800x450.jpeg 800w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/09/IMG_9953.jpeg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p style="font-weight: 400;">Foto: Bürgermeister Clemens Pommerening und sein Herausforderer Marius Fröschke bei der Wahlparty</p>
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		<title>Neue Kindertagesstätte in Coppenbrügge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Sep 2026 05:00:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coppenbrügge & Ortsteile]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Betreuung]]></category>
		<category><![CDATA[Betruungsplätze]]></category>
		<category><![CDATA[Coppenbrügge]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Neue Kindertagesstätte in Coppenbrügge Neubau sichert Betreuungsplätze für die Zukunft Coppenbrügge (gök). Um der steigenden Nachfrage nach Betreuungsplätzen nachhaltig zu begegnen, investiert der Flecken Coppenbrügge intensiv in die soziale Infrastruktur. Neben dem Werner-Düwel-Stadion entsteht auf dem Areal der ehemaligen und nicht mehr benötigten Tennisplätze an der Brunnenstraße ein moderner Neubau für eine neue Kindertagesstätte. Das  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Neue Kindertagesstätte in Coppenbrügge</b></p>
<p class="p2"><i>Neubau sichert Betreuungsplätze für die Zukunft</i></p>
<p class="p2">Coppenbrügge (gök). Um der steigenden Nachfrage nach Betreuungsplätzen nachhaltig zu begegnen, investiert der Flecken Coppenbrügge intensiv in die soziale Infrastruktur. Neben dem Werner-Düwel-Stadion entsteht auf dem Areal der ehemaligen und nicht mehr benötigten Tennisplätze an der Brunnenstraße ein moderner Neubau für eine neue Kindertagesstätte. Das Projekt ist als eigenständige, zusätzliche Einrichtung geplant, um das bestehende Angebot im Hauptort Coppenbrügge spürbar zu erweitern und die vorhandenen Kitas zu entlasten.</p>
<p class="p2">Die Standortentscheidung für das Grundstück am Sportplatz fiel bereits vor längerer Zeit im Rat der Gemeinde. Da es sich bei der Fläche bislang um ein ausgewiesenes Sportgebiet handelte, musste im Vorfeld ein umfangreiches Bauleitplanverfahren durchgeführt werden. „Dieses rechtliche Verfahren steht nun kurz vor dem erfolgreichen Abschluss. Parallel dazu schreiten die konkreten Vorbereitungen voran“, erklärt Frederik Schaper vom Bauamt Coppenbrügge im Gespräch. In Kürze ist die Einreichung des Bauantrags vorgesehen, während im Vorfeld noch verbliebene Altstrukturen auf den früheren Tennisplätzen zurückgebaut und abgerissen werden.</p>
<p class="p2">Nach aktuellen Schätzungen belaufen sich die Kosten für das Großprojekt auf rund 4,5 Millionen Euro. Der Bauplan sieht zunächst ausreichend Raum für vier Gruppen vor. Zwei Gruppen für Kinder über drei Jahren (Ü3) sowie zwei Krippengruppen für Kinder unter drei Jahren (U3) sollen in der neuen KiTa Platz finden. Damit bietet die Einrichtung von Beginn an Platz für insgesamt 80 Kinder. Um flexibel auf zukünftige Bevölkerungsentwicklungen reagieren zu können, wird das Gebäude vorausschauend konzipiert. „Das Areal erlaubt eine spätere Erweiterung um bis zu zwei weitere Gruppen, sodass die Kapazität im Bedarfsfall ausgebaut werden kann“, stellt Küllig klar.</p>
<p class="p2">Verläuft das Genehmigungsverfahren nach Plan, sollen die Bauarbeiten vor Ort im Frühjahr des kommenden Jahres beginnen. Bei einer veranschlagten Bauzeit von rund anderthalb Jahren rechnet die Gemeindeverwaltung um Bürgermeister Thomas Küllig mit der Fertigstellung und der Aufnahme des Betriebs im Laufe des Jahres 2028. Auch die Trägerschaft der neuen Kindertagesstätte wird in den kommenden Monaten geregelt. Die Gemeinde schreibt die Aufgabe im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahrens aus, sodass die Wahl des künftigen Betreibers voraussichtlich in den nächsten Monaten feststehen wird.</p>
<p><a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/IMG_7741.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-100633" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/IMG_7741-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/IMG_7741-200x150.jpeg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/IMG_7741-300x225.jpeg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/IMG_7741-400x300.jpeg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/IMG_7741-600x450.jpeg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/IMG_7741-768x576.jpeg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/IMG_7741.jpeg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p class="p2">Foto: Auf dem Areal der ehemaligen Tennisplätze in Coppenbrügge soll die neue KiTa entstehen</p>
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