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	<title>Kirche Archive - Saale-Ith-Echo</title>
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	<description>Nachrichten zwischen Ith, Saale, Hils und Leine</description>
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		<title>Gemeinsame Entdeckungstour im Wald</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Aug 2026 05:00:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kirche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Gemeinsame Entdeckungstour im Wald Einladung zum Familien-Erlebnisspaziergang in Lauenstein Lauenstein (gök). Zu einem gemeinsamen Erlebnis-Waldspaziergang laden der Förderverein der Evangelischen Kindertagesstätte „Villa Kreibaum“ und der Heimat- und Verkehrsverein Lauenstein/Ith alle interessierten Familien herzlich ein. Die Veranstaltung findet am Samstag, den 22. August 2026 von 10 bis 13 Uhr statt. Ziel der Aktion ist es, Familien  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Gemeinsame Entdeckungstour im Wald</b></p>
<p class="p2"><i>Einladung zum Familien-Erlebnisspaziergang in Lauenstein</i></p>
<p class="p2">Lauenstein (gök). Zu einem gemeinsamen Erlebnis-Waldspaziergang laden der Förderverein der Evangelischen Kindertagesstätte „Villa Kreibaum“ und der Heimat- und Verkehrsverein Lauenstein/Ith alle interessierten Familien herzlich ein. Die Veranstaltung findet am Samstag, den 22. August 2026 von 10 bis 13 Uhr statt. Ziel der Aktion ist es, Familien Zeit in der Natur zu ermöglichen und gemeinsam einen abwechslungsreichen Vormittag im Grünen zu verbringen. Nach der erfolgreichen Premiere 2025 ist das jetzt die geplante Fortsetzung in der Natur.</p>
<p class="p2">Treffpunkt für alle Teilnehmer ist um 10 Uhr im Bürgerpark Lauenstein. Nach einem gemütlichen Picknick, für das Speisen und Getränke selbst mitgebracht werden sollten, geht es gemeinsam mit einer Waldpädagogin auf eine spannende Entdeckungstour durch die heimische Natur. Gegen 13 Uhr endet die gemeinsame Walderkundung wieder am Bürgerpark. Für die Teilnahme wird ein Kostenbeitrag von zwei Euro pro Familie erhoben, der direkt vor Ort eingesammelt wird. Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, wird um eine verbindliche Anmeldung bis spätestens Freitag, den 14. August 2026 gebeten. Anmeldungen können entweder per Anmeldebogen in einem mit dem Familiennamen beschrifteten Umschlag direkt in der Kita Villa Kreibaum abgegeben oder per E-Mail an fv@villa-kreibaum.de gesendet werden. Unter dieser E-Mail-Adresse stehen die Veranstalter auch für etwaige Rückfragen zur Verfügung.</p>
<p class="p2">Die Veranstalter weisen darauf hin, dass wald- und wetterfeste Kleidung sowie festes Schuhwerk erforderlich sind. Hunde dürfen an der Veranstaltung nicht teilnehmen und müssen an diesem Tag zu Hause bleiben. Zudem liegt die Aufsichtspflicht während der gesamten Veranstaltung bei den Eltern,und es ist auf waldtypische Gefahren wie abbrechende Äste zu achten. Bei starkem Regen oder Sturm muss der Spaziergang leider entfallen.</p>
<p><a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Spaziergang-002.jpeg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-100479" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Spaziergang-002-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Spaziergang-002-200x150.jpeg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Spaziergang-002-300x225.jpeg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Spaziergang-002-400x300.jpeg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Spaziergang-002-600x450.jpeg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Spaziergang-002-768x576.jpeg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Spaziergang-002.jpeg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p class="p2">Foto01: Bereits 2025 fand die erfolgreiche Premiere des Waldspaziergangs statt</p>
<p class="p2">Foto02: Gemeinsam geht es durch den erholsamen Wald</p>
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		<title>Menschen im Kirchenkreis: Peter Seip – Der erste Ansprechpartner</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Aug 2026 07:16:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Delligsen & Ortsteile]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
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		<category><![CDATA[Grünenplan]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche Peter Seip]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Menschen im Kirchenkreis: Peter Seip – Der erste Ansprechpartner Grünenplan - Wer im Grünenplaner Pfarrbüro anruft, landet oft zuerst bei Peter Seip. Mal geht es um eine Taufe, mal um eine Jubiläumskonfirmation und manchmal erzählt jemand einfach eine halbe Stunde lang seine Lebensgeschichte. „Ich bin der erste Ansprechpartner für die Menschen“, sagt der 59-Jährige. Das  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saale-ith-echo.de/2026/08/04/menschen-im-kirchenkreis-peter-seip-der-erste-ansprechpartner/">Menschen im Kirchenkreis: Peter Seip – Der erste Ansprechpartner</a> erschien zuerst auf <a href="https://saale-ith-echo.de">Saale-Ith-Echo</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p style="font-weight: 400;"><strong>Menschen im Kirchenkreis: Peter Seip – Der erste Ansprechpartner</strong></p>
<p style="font-weight: 400;"><strong>Grünenplan &#8211; </strong>Wer im Grünenplaner Pfarrbüro anruft, landet oft zuerst bei Peter Seip. Mal geht es um eine Taufe, mal um eine Jubiläumskonfirmation und manchmal erzählt jemand einfach eine halbe Stunde lang seine Lebensgeschichte. „Ich bin der erste Ansprechpartner für die Menschen“, sagt der 59-Jährige. Das mache für ihn den Reiz seines Berufs aus.</p>
<p style="font-weight: 400;">Seit Ende 2022 arbeitet Peter Seip als Gemeindesekretär in Grünenplan. Zweimal pro Woche ist er für insgesamt 10,5 Stunden im Pfarrbüro. Davor war er bereits neun Jahre lang Gemeindesekretär in Duingen und Coppengrave. Obwohl die Stelle in Teilzeit ausgeübt wird, ist sie alles andere als eintönig.</p>
<p style="font-weight: 400;">„Wenn ich den ganzen Tag nur Ablage machen müsste, wäre das nichts für mich“, sagt Seip. Stattdessen schätzt er die Vielfalt seiner Aufgaben. Er zählt und verbucht Kollekten, bereitet Bankeinzahlungen vor, pflegt das elektronische Kirchenbuch, organisiert den Gemeindebrief und schreibt Pressemitteilungen – wenn Veranstaltungen angekündigt werden oder kurzfristig ein Gottesdienst ausfallen muss. Besonders gern übernehme er Aufgaben, bei denen Kreativität gefragt ist. „Den Gemeindebrief zusammenzustellen oder eine Pressemitteilung zu schreiben, das macht mir Spaß.“</p>
<p style="font-weight: 400;">Hinzu kommen zahlreiche organisatorische Aufgaben im Hintergrund. Der Kirchenvorstand ist sein Vorgesetzter, doch in seinem Arbeitsbereich genießt er viel Eigenverantwortung. „Ich habe ein klar abgestecktes Aufgabenfeld und große Freiheit. Das trägt sehr zum Wohlbefinden bei.“ Das Vertrauen des Kirchenvorstandes weiß er zu schätzen. „Wenn es heißt: ,Ruf du da mal an‘, dann zeigt das, dass man mir etwas zutraut“, freut sich Seip.</p>
<p style="font-weight: 400;">Der Kontakt zu den Menschen prägt seinen Arbeitsalltag. Die meisten dieser Begegnungen sind erfreulich: Taufen, Jubiläumskonfirmationen oder Fragen rund um das Gemeindeleben. Es gibt aber auch traurige Momente, wenn Angehörige nach einem Todesfall anrufen oder es um das Ablesen für Verstorbene geht. „Man begleitet Menschen von der Taufe bis zur Beerdigung“, sagt Seip. Gerade diese Nähe zu den verschiedenen Lebenssituationen empfinde er als bereichernd.</p>
<p style="font-weight: 400;">Dass er als Mann im Pfarrbüro arbeitet, fällt durchaus auf. „Ich war sowohl in Duingen als auch hier der einzige Mann in einem Pfarrbüro.“ Teilzeitstellen in der Verwaltung von Kirchengemeinden würden sonst häufig von Frauen besetzt. Für ihn selbst spielt das keine große Rolle. Entscheidend sei die gute Zusammenarbeit mit den Menschen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Zum Pfarrbüro kam Peter Seip eher auf Umwegen: Der gebürtige Hesse absolvierte eine kaufmännische Ausbildung, arbeitete unter anderem in der Buchhaltung. Als seine Frau eine Stelle als Grundschullehrerin im Raum Holzminden annahm, zog das Paar vor 19 Jahren nach Duingen.</p>
<p style="font-weight: 400;">Nach einer für ihn beruflich belastenden Zeit orientierte er sich neu. Als in Duingen eine Stelle im Pfarrbüro frei wurde, bewarb er sich – und entdeckte eine Aufgabe, die genau zu ihm passt.</p>
<p style="font-weight: 400;">Nach seiner Zeit im Duinger Pfarrbüro begann Seip auch in der Geschäftsstelle des Deutschen Alpenvereins in Hildesheim zu arbeiten, kümmert sich dort bis heute unter anderem um die Mitgliederverwaltung.</p>
<p style="font-weight: 400;">Doch die Rückkehr in ein Pfarrbüro ließ nicht lange auf sich warten: Der damalige Pastor Herwart Argow rief ihn an und fragte, ob er sich eine Mitarbeit in Grünenplan vorstellen könne. Die Arbeitszeiten passten – dienstags und donnerstags – und nach einem Gespräch mit dem Kirchenvorstand begann er Ende 2022 seine neue Tätigkeit.</p>
<p style="font-weight: 400;">Mit den Veränderungen im Kirchenvorstand nach der Wahl 2024 seien in der Gemeinde, deren Pfarrstelle vakant ist, neue Aufgaben hinzugekommen, die Stundenzahl sei leicht erhöht worden, berichtet Seip.</p>
<p style="font-weight: 400;">Auch außerhalb seiner Arbeit sucht Peter Seip die Abwechslung. Er fährt mit dem E-Bike auch über den Ith bis nach Bodenwerder, geht regelmäßig schwimmen oder genießt zu jeder Jahreszeit Saunabesuche.</p>
<p style="font-weight: 400;">Jede Woche aufs Neue sorgt er aber als Gemeindesekretär mit seiner Arbeit dafür, dass das Pfarrbüro für viele Menschen mehr ist als einfach nur eine Verwaltungsstelle: die erste offene Tür zur Kirchengemeinde.</p>
<p>Quelle Thomas Schlenz</p>
<p><a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Bild2.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-100438" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Bild2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Bild2-200x133.jpg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Bild2-300x200.jpg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Bild2-400x267.jpg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Bild2-600x400.jpg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Bild2-768x512.jpg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Bild2-800x534.jpg 800w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Bild2.jpg 1024w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saale-ith-echo.de/2026/08/04/menschen-im-kirchenkreis-peter-seip-der-erste-ansprechpartner/">Menschen im Kirchenkreis: Peter Seip – Der erste Ansprechpartner</a> erschien zuerst auf <a href="https://saale-ith-echo.de">Saale-Ith-Echo</a>.</p>
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		<title>Ein Sommertag, der Herzen höherschlagen lässt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jul 2026 05:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kirche]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Sommertag, der Herzen höherschlagen lässt Großer Zulauf bei Heiratsangebot Marienau (gök). Unter dem Motto „Einfach heiraten“ hatte die Evangelische Kirche in Deutschland bundesweit zu einem besonderen Aktionstag aufgerufen. An dieser Aktion beteiligte sich auch die Gesamtkirchengemeinde Saaletal gemeinsam mit den Kirchengemeinden des Fleckens Coppenbrügge. In der Klosterkapelle Marienau und im angrenzenden Klostergarten nutzten insgesamt  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Ein Sommertag, der Herzen höherschlagen lässt</b></p>
<p class="p2"><i>Großer Zulauf bei Heiratsangebot</i></p>
<p class="p2">Marienau (gök). Unter dem Motto „Einfach heiraten“ hatte die Evangelische Kirche in Deutschland bundesweit zu einem besonderen Aktionstag aufgerufen. An dieser Aktion beteiligte sich auch die Gesamtkirchengemeinde Saaletal gemeinsam mit den Kirchengemeinden des Fleckens Coppenbrügge. In der Klosterkapelle Marienau und im angrenzenden Klostergarten nutzten insgesamt 24 Paare die Gelegenheit, sich an diesem Tag kirchlich trauen oder ihre Liebe mit einem Segen bestätigen zu lassen.</p>
<p class="p2">Dabei wurden zehn Trauungen und 14 Segnungen gefeiert. Sechs Paare entschieden sich ganz spontan für eine Teilnahme, während sich 18 Paare bereits im Vorfeld angemeldet hatten. Jedes Paar erhielt von der Kirche als Erinnerung einen Gutschein für Sekt, Kuchen oder Canapés, einen Blumenstrauß sowie ein Foto. Die Kirchengemeinden hatten aber auch an die feierlichen Momente gedacht. So verlieh die musikalische Begleitung unter freiem Himmel durch Popkantorin Hanna Jursch und Alexander Barsch sowie in der Kapelle durch Henning Renner dem Tag eine ganz besondere Atmosphäre.</p>
<p class="p2">„Es war ein Tag voller Eindrücke und Emotionen mit viel Freude für alle, die dabei waren – für die Paare ebenso wie für ihre Familien und Freunde sowie für alle, die diesen besonderen Tag mitgestaltet haben“, so Marco Reinhardt von der Gesamtkirchengemeinde Saaletal. Ein herzliches Dankeschön richtete er an die vielen ehrenamtlichen Helfer, die mit großem Einsatz und Engagement diesen gerade für die Paare wundervollen Tag zu einem unvergesslichen Erlebnis gemacht haben. „Ein besonderer Dank geht außerdem an die Klostergärtner rund um Käthe Thielke, die ihren liebevoll gepﬂegten, farbenfrohen Klostergarten und die historische Kapelle für die Zeremonien zur Verfügung gestellt haben“, so Reinhardt weiter.</p>
<p class="p3">Die bereichernde Zusammenarbeit und Kooperation der Kirchengemeinden war nach allgemeiner Einschätzung eine gelungene Premiere, die fortgeführt werden soll.</p>
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<p class="p5">Foto7193: Unter freiem Himmel konnte in Marienau geheiratet werden</p>
<p class="p5">Foto7207: Pastorin Corinna Engelmann traute auch Paare in der Klosterkapelle</p>
<p class="p5">Foto7173: Der Klostergarten zeigte sich von seiner schönsten Seite</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saale-ith-echo.de/2026/07/29/ein-sommertag-der-herzen-hoeherschlagen-laesst/">Ein Sommertag, der Herzen höherschlagen lässt</a> erschien zuerst auf <a href="https://saale-ith-echo.de">Saale-Ith-Echo</a>.</p>
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		<title>Lauensteiner Kirchenteam auf ungewöhnlichen Wegen</title>
		<link>https://saale-ith-echo.de/2026/06/23/lauensteiner-kirchenteam-auf-ungewoehnlichen-wegen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Jun 2026 10:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Lauenstein]]></category>
		<category><![CDATA[Salzhemmendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Claus-Peter Willems]]></category>
		<category><![CDATA[Friedhof]]></category>
		<category><![CDATA[Friedhofsverwaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Kirchenteam]]></category>
		<category><![CDATA[ungewöhnlich]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Lauensteiner Kirchenteam auf ungewöhnlichen Wegen Friedhof soll attraktiver werden Lauenstein (gök). „Man muss sich bewegen, sonst bewegt sich nichts“, ist sich Claus-Peter Willems vom Kirchenteam aus Lauenstein sicher. Unter dieses Motto stellt die Friedhofsverwaltung Lauenstein schon seit vielen Jahren ihre Aktivitäten. Als einer der ersten Friedhöfe im Landkreis bietet Lauenstein seit Mitte 2019 Baumbestattungen an.  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saale-ith-echo.de/2026/06/23/lauensteiner-kirchenteam-auf-ungewoehnlichen-wegen/">Lauensteiner Kirchenteam auf ungewöhnlichen Wegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://saale-ith-echo.de">Saale-Ith-Echo</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Lauensteiner Kirchenteam auf ungewöhnlichen Wegen</b></p>
<p class="p2"><i>Friedhof soll attraktiver werden</i></p>
<p class="p2">Lauenstein (gök). „Man muss sich bewegen, sonst bewegt sich nichts“, ist sich Claus-Peter Willems vom Kirchenteam aus Lauenstein sicher. Unter dieses Motto stellt die Friedhofsverwaltung Lauenstein schon seit vielen Jahren ihre Aktivitäten. Als einer der ersten Friedhöfe im Landkreis bietet Lauenstein seit Mitte 2019 Baumbestattungen an. Der Bestand an alten Eichenbäumen bildet hierfür eine ideale Kulisse. 2018 wurde damit begonnen, den Friedhof naturnaher zu gestalten. Zuwachsende Wege, heimische Gehölze, bienenfreundliche Sträucher und Büsche gehören dazu, ebenfalls der totale Verzicht auf Spritzmittel.</p>
<p class="p2">Aktuell werden auch Urnenbestattungen in einer Gemeinschaftsgrabanlage angeboten. Dazu wurde rund um ein vorhandenes altes Grabmal eine Fläche von etwa zwanzig Quadratmetern eingefasst und mit niedrig wachsenden Pflanzen versehen. Dazwischen erfolgen die Urnenbeisetzungen. Grabplätze werden für einzelne Personen und auch für Partner angeboten.<span class="Apple-converted-space">  </span>Statt Grabplatten werden kleine Kissen-/Pultsteine, wahlweise auch Stelen förmige Steine angeboten. Die Pflege der Grabanlage erfolgt durch den Friedhofsträger.</p>
<p class="p2">Neuestes Highlight ist die Möglichkeit einer digitalen Friedhofsführung, sind doch an den Eingängen QR-Codes angebracht worden. „Handy dranhalten und los geht’s“, erklärt Willems das System. Besucher erfahren bei ihrem Rundgang viel Wissenswertes über den Friedhof, besondere Grabanlagen, die St. Annen Kapelle und vieles mehr. Zwischendurch laden viele Bänke zum Verweilen und Insichkehren ein. Und wer lieber eine Bank an einer bestimmten Stelle haben möchte? Kein Problem! Dank zweier fahrbarer „Schubkarrenbänke“ kann sich jeder Besucher seinen individuellen Lieblingsplatz aussuchen. Das Kirchenteam ist sich sicher, dass durch dieses ungewöhnliche Konzept der Friedhof deutlich an Attraktivität gewonnen hat und so vielleicht noch mehr Besucher an diesen besonderen Ort kommen.</p>
<p><a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/260527-Friedhof-Lauenstein_3665.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-99569" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/260527-Friedhof-Lauenstein_3665-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/260527-Friedhof-Lauenstein_3665-200x150.jpeg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/260527-Friedhof-Lauenstein_3665-300x225.jpeg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/260527-Friedhof-Lauenstein_3665-400x300.jpeg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/260527-Friedhof-Lauenstein_3665-600x450.jpeg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/260527-Friedhof-Lauenstein_3665-768x576.jpeg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/260527-Friedhof-Lauenstein_3665.jpeg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/260527-Friedhof-Lauenstein_3666.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-99570" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/260527-Friedhof-Lauenstein_3666-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/260527-Friedhof-Lauenstein_3666-200x150.jpeg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/260527-Friedhof-Lauenstein_3666-300x225.jpeg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/260527-Friedhof-Lauenstein_3666-400x300.jpeg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/260527-Friedhof-Lauenstein_3666-600x450.jpeg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/260527-Friedhof-Lauenstein_3666-768x576.jpeg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/260527-Friedhof-Lauenstein_3666.jpeg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/260527-Friedhofsbank-Lauenstein.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-99571" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/260527-Friedhofsbank-Lauenstein-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/260527-Friedhofsbank-Lauenstein-200x267.jpg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/260527-Friedhofsbank-Lauenstein-225x300.jpg 225w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/260527-Friedhofsbank-Lauenstein-400x533.jpg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/260527-Friedhofsbank-Lauenstein.jpg 600w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a></p>
<p class="p2">Foto3665: Dank QR-Code gibt es auf dem Lauensteiner Friedhof mittlerweile einen interessanten Rundgang</p>
<p class="p2">Foto3666: Der Friedhof Lauenstein wurde in den letzten Jahren immer interessanter gestaltet</p>
<p class="p2">Foto Friedhofsbank: Die mobile Friedhofsbank ermöglicht Pausen an allen möglichen Stellen auf dem Friedhof</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saale-ith-echo.de/2026/06/23/lauensteiner-kirchenteam-auf-ungewoehnlichen-wegen/">Lauensteiner Kirchenteam auf ungewöhnlichen Wegen</a> erschien zuerst auf <a href="https://saale-ith-echo.de">Saale-Ith-Echo</a>.</p>
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		<title>Einfach Heiraten in Marienau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 20 Jun 2026 10:00:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coppenbrügge & Ortsteile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Einfach Heiraten in Marienau Marienau (gök). Die Kirchengemeinden Am Ith, Ith-Nesselberg, Coppenbrügge und die Gesamtkirchengemeinde Saaletal laden am Freitag, den 26. Juni von 15 bis 19 Uhr zur Aktion „Einfach Heiraten“ auf das Gelände der Klosterkapelle in Marienau ein. Die Kirchengemeinden schließen sich damit der deutschlandweiten Aktion „Einfach Heiraten“ an. Dabei können sich Paare, die  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Einfach Heiraten in Marienau</b></p>
<p class="p2">Marienau (gök). Die Kirchengemeinden Am Ith, Ith-Nesselberg, Coppenbrügge und die Gesamtkirchengemeinde Saaletal laden am Freitag, den 26. Juni von 15 bis 19 Uhr zur Aktion „Einfach Heiraten“ auf das Gelände der Klosterkapelle in Marienau ein. Die Kirchengemeinden schließen sich damit der deutschlandweiten Aktion „Einfach Heiraten“ an.</p>
<p class="p2">Dabei können sich Paare, die bereits standesamtlich getraut sind, spontan kirchlich trauen lassen – vorausgesetzt eine Person ist evangelisch. Grundsätzlich haben alle Paare (Ü18) die Möglichkeit sich an diesem Tag einen Segen für den weiteren gemeinsamen Lebensweg zusprechen zu lassen. Dafür stehen mit dem Klostergarten, der St. Marienkapelle und dem Rosenbogen gleich drei Örtlichkeiten zur Verfügung. Ein Team aus Pastoren und Ehrenamtlichen sowie Musikern stehen bereit und nehmen sich Zeit für ein Gespräch mit den Paaren, die sich vor Ort ein Bibelwort und Musik aus einer Playlist aussuchen können. Schließlich wird dann am Wunschort getraut oder gesegnet, ehe im Anschluss angestoßen werden kann. Ein Hochzeitsfotograf ist ebenfalls vor Ort und macht auf Wunsch Fotos.</p>
<p class="p2">Die Teilnahme kann spontan erfolgen. Für eine kirchliche Trauung ist die standesamtliche Trauurkunde mitzubringen. Anmeldungen im Vorfeld sind aber auch möglich und reduzieren eine mögliche Wartezeit: <a href="https://www.formulare-e.de/f/einfach-heiraten-marienau-2026"><span class="s1">https://www.formulare-e.de/f/einfach-heiraten-marienau-2026</span></a></p>
<p><a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/Klosterkapelle_Marienau-1.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-99643" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/Klosterkapelle_Marienau-1-300x208.jpg" alt="" width="300" height="208" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/Klosterkapelle_Marienau-1-200x139.jpg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/Klosterkapelle_Marienau-1-300x208.jpg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/Klosterkapelle_Marienau-1-400x277.jpg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/Klosterkapelle_Marienau-1-600x416.jpg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/Klosterkapelle_Marienau-1-768x532.jpg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/Klosterkapelle_Marienau-1.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p class="p2">Foto: Auf dem Gelände der Klosterkapelle in Marienau können sich Paare am 26. Juni trauen lassen</p>
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		<title>„Gospel &#038; Grill“ in Brüggen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 15 Jun 2026 10:00:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Brüggen]]></category>
		<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Gospel &amp; Grill“ in Brüggen Come Together lädt am 20. Juni ein Brüggen (gök). Der Gospelchor „Come Together“ lädt zu einem ganz besonderen musikalischen Nachmittag ein. Am Samstag den 20. Juni 2026 verwandelt sich die Kirche Maria zu den sieben Bergen in Brüggen ab 16 Uhr in eine Bühne voller Lebensfreude. Unter dem einladenden Motto  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>„Gospel &amp; Grill“ in Brüggen</b></p>
<p class="p2"><i>Come Together lädt am 20. Juni ein</i></p>
<p class="p2">Brüggen (gök). Der Gospelchor „Come Together“ lädt zu einem ganz besonderen musikalischen Nachmittag ein. Am Samstag den 20. Juni 2026 verwandelt sich die Kirche Maria zu den sieben Bergen in Brüggen ab 16 Uhr in eine Bühne voller Lebensfreude. Unter dem einladenden Motto „Gospel &amp; Grill“ erwartet das Publikum ein facettenreiches Programm, das die gesamte Bandbreite der modernen und traditionellen Gospelmusik widerspiegelt.</p>
<p class="p2">Die Sänger präsentieren eine abwechslungsreiche Mischung voller Emotionen, mitreißender Rhythmen und schwungvoller Melodien. Die dargebotenen Stücke sind dabei so arrangiert, dass sie das Publikum nicht nur zum bloßen Zuhören animieren, sondern explizit zum Mitmachen, Mitklatschen und Mitfühlen einladen. Für den passenden musikalischen Rahmen und die künstlerische Qualität sorgen Chorleiterin Magdalena Jorgas sowie der Pianist Daniel Heinrich, die den Chor stilsicher und schwungvoll durch den unterhaltsamen Nachmittag führen.</p>
<p class="p2">Nach dem letzten Schlussakkord ist das Gemeinschaftserlebnis jedoch noch lange nicht vorbei. Alle Konzertgäste sind im Anschluss an den musikalischen Teil herzlich eingeladen, das Event gemeinsam mit den Chormitgliedern bei einem gemütlichen Grillabend ausklingen zu lassen. Dieser gesellige Ausklang findet direkt gegenüber der Kirche im Dorfgemeinschaftshaus in Brüggen statt und bietet die ideale Gelegenheit für gute Gespräche und ein harmonisches Miteinander.</p>
<p><a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/Gospelchor-Come-Together.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-99622" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/Gospelchor-Come-Together-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/Gospelchor-Come-Together-200x133.jpg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/Gospelchor-Come-Together-300x200.jpg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/Gospelchor-Come-Together-400x267.jpg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/Gospelchor-Come-Together-600x400.jpg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/Gospelchor-Come-Together-768x512.jpg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/Gospelchor-Come-Together.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p class="p2">Foto: „Come Together“ laden am 20. Juni nach Brüggen ein</p>
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		<title>„Alle haben gesagt, das passt zu dir“: Christian Priesmeier wagt beruflichen Neuanfang und wird Pfarrverwalter</title>
		<link>https://saale-ith-echo.de/2026/06/13/alle-haben-gesagt-das-passt-zu-dir-christian-priesmeier-wagt-beruflichen-neuanfang-und-wird-pfarrverwalter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 13 Jun 2026 07:00:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kirche]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>
		<category><![CDATA[Salzhemmendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Salzhemmendorf & Levedagsen]]></category>
		<category><![CDATA[Christian Priesmeier]]></category>
		<category><![CDATA[Neuanfang]]></category>
		<category><![CDATA[Pfarrverwalter]]></category>
		<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Schlenz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Alle haben gesagt, das passt zu dir“: Christian Priesmeier wagt beruflichen Neuanfang und wird Pfarrverwalter Salzhemmendorf - Wenn Christian Priesmeier über seinen neuen Lebensabschnitt spricht, dann spürt man vor allem eines: Dankbarkeit. Mit fast 60 Jahren hat der gebürtige Hamelner noch einmal einen beruflichen Neuanfang gewagt. Seit März absolviert er eine Ausbildung zum Pfarrverwalter in  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saale-ith-echo.de/2026/06/13/alle-haben-gesagt-das-passt-zu-dir-christian-priesmeier-wagt-beruflichen-neuanfang-und-wird-pfarrverwalter/">„Alle haben gesagt, das passt zu dir“: Christian Priesmeier wagt beruflichen Neuanfang und wird Pfarrverwalter</a> erschien zuerst auf <a href="https://saale-ith-echo.de">Saale-Ith-Echo</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>„Alle haben gesagt, das passt zu dir“: Christian Priesmeier wagt beruflichen Neuanfang und wird Pfarrverwalter</strong></p>
<p><strong>Salzhemmendorf &#8211;</strong> Wenn Christian Priesmeier über seinen neuen Lebensabschnitt spricht, dann spürt man vor allem eines: Dankbarkeit. Mit fast 60 Jahren hat der gebürtige Hamelner noch einmal einen beruflichen Neuanfang gewagt. Seit März absolviert er eine Ausbildung zum Pfarrverwalter in der Gesamtkirchengemeinde Saaletal. Begleitet wird er dabei von Pastorin Sabine Ahlbrecht. Für ihn geht mit der Ausbildung ein lang gehegter Traum in Erfüllung.</p>
<p>„Eigentlich war der Wunsch immer da“, sagt Priesmeier. Lange fehlte ihm jedoch der Mut, den Schritt zu wagen. Heute blickt er auf einen Lebensweg zurück, der ihn auf diese Aufgabe vorbereitet hat.</p>
<p>Schon als Jugendlicher engagierte er sich in der kirchlichen Arbeit, spielte Theater und machte Musik. Gleichzeitig war er im Deutschen Roten Kreuz aktiv, begleitete Hilfsgütertransporte und engagierte sich viele Jahre ehrenamtlich in Bulgarien. „Glaube und soziales Engagement gehörten für mich immer zusammen.“</p>
<p>Beruflich sammelte er vielfältige Erfahrungen. Nach einer Ausbildung zum Dachdecker musste er den Beruf aus gesundheitlichen Gründen früh aufgeben. Es folgten Fachabitur, Umschulung zum Industriekaufmann und zahlreiche Weiterbildungen. Später arbeitete er als Prokurist sowie in leitenden Funktionen im Bereich Kassen- und Hotelsysteme. Seine Arbeit führte ihn rund um die Welt, unter anderem nach Australien, in den Iran, nach Marokko, Russland und in die USA. In den verschiedenen Ländern prägten ihn die Begegnungen mit Menschen unterschiedlicher Kulturen.</p>
<p>Parallel blieb die Kirche ein fester Bestandteil seines Lebens. 2000 wurde Priesmeier Mitglied im Kirchenvorstand. Ein Lektorenkurs weckte sein Interesse an der Verkündigungsarbeit. 2002 wurde er Lektor, 2007 schließlich Prädikant. Seitdem gestaltet er regelmäßig Gottesdienste und gehört seit 2012 zum Team der Radioandachten bei Radio Aktiv.</p>
<p>Auch theologisch bildete er sich kontinuierlich weiter. Neben mehreren Fernstudien absolvierte er berufsbegleitend ein Studium der Interkulturellen Theologie, Migration und Gemeindeleitung in Hermannsburg. Einen weiteren wichtigen Abschnitt markiert seine Verbindung zum Kloster Amelungsborn: Seit 2015 ist er lebenslanges Mitglied der Familiaritas, seit 2025 gehört er dem Ältestenkreis an.</p>
<p>Den Weg in den Pfarrberuf sieht Priesmeier als Ergebnis vieler Fügungen. „Im Rückblick habe ich oft das Gefühl, dass Gott Wege lenkt.“ Besonders wichtig ist ihm die Überzeugung, dass Kirche von Menschen mit unterschiedlichen Lebenswegen profitiert. „Man predigt aus dem Leben heraus.“</p>
<p>Neben seiner Ausbildung engagiert er sich weiterhin als Vorsitzender der Lutheriden-Vereinigung, der Vereinigung der direkten Nachfahren Martin Luthers. Rückhalt findet er vor allem in seiner Familie. Mit seiner Frau, die er bereits in der Grundschule kennenlernte, hat er drei Kinder. Dazu kommen noch sieben Enkelkinder. Als er seinen Entschluss bekannt gab, seien die Reaktionen seines Umfeldes eindeutig gewesen: „Alle haben gesagt: Das passt zu dir.“</p>
<p>Bis zur Ordination im September 2027 liegen noch Prüfungen, praktische Einsätze und viele Lerninhalte vor ihm. Für Priesmeier ist das keine Last, sondern eine Aufgabe, auf die er sich freut. „Es ist spannend und herausfordernd zugleich.“<strong> </strong></p>
<p><strong>Hintergrund: Ausbildung zum Pfarrverwalter</strong></p>
<p>Die Ausbildung zur Pfarrverwalterin beziehungsweise zum Pfarrverwalter bietet in der Landeskirche Hannovers eine Möglichkeit für den Quereinstieg in den Pfarrberuf. Sie ist an verschiedene Voraussetzungen geknüpft. Bis zu acht Personen aus der Landeskirche werden pro Jahr aus den Bewerbungen für den besonderen Zugang zum Pfarrdienst von einer Kommission des Landeskirchenamtes ausgewählt. Zu den Voraussetzungen für die Aufnahme dieser Ausbildung zählen unter anderem eine Mitgliedschaft in der Landeskirche Hannovers und eine mindestens zehnjährige aktive Mitarbeit in einer oder mehreren Kirchengemeinden, insbesondere Vertrautheit und Erfahrungen mit Gottesdienst‐ und Predigtpraxis (als Prädikantin oder Prädikant oder in vergleichbarer Tätigkeit). Mit der Ordination werden die Pfarrverwalter:innen nach der anderthalbjährigen Ausbildungsphase in den Dienst berufen. Damit wird ihnen, wie auch den Pastor:innen, die vorher Theologie studiert und ein Vikariat absolviert haben, das lebenslange Recht verliehen, öffentlich zu predigen, zu taufen und das Abendmahl einzusetzen.</p>
<p><a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/Bild1.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-99607" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/Bild1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/Bild1-200x133.jpg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/Bild1-300x200.jpg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/Bild1-400x267.jpg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/Bild1-600x400.jpg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/Bild1-768x512.jpg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/Bild1.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/Bild2.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-99608" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/Bild2-200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/Bild2-200x300.jpg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/Bild2-400x600.jpg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/06/Bild2.jpg 533w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /></a></p>
<p style="font-weight: 400;">Quelle Thomas Schlenz</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saale-ith-echo.de/2026/06/13/alle-haben-gesagt-das-passt-zu-dir-christian-priesmeier-wagt-beruflichen-neuanfang-und-wird-pfarrverwalter/">„Alle haben gesagt, das passt zu dir“: Christian Priesmeier wagt beruflichen Neuanfang und wird Pfarrverwalter</a> erschien zuerst auf <a href="https://saale-ith-echo.de">Saale-Ith-Echo</a>.</p>
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		<title>Wenn die „Große Welle“ der Zweftje1 die Kirche flutet</title>
		<link>https://saale-ith-echo.de/2026/05/25/wenn-die-grosse-welle-der-zweftje1-die-kirche-flutet/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 25 May 2026 05:00:20 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Wenn die „Große Welle“ der Zweftje1 die Kirche flutet Ein Fest der Kunst und Gemeinschaft in der Duinger Kirche Duingen (gök). Eine kräftige Meeresbrise lag jetzt in der Luft der Duinger Katharinenkirche. Wo sonst Stille und Gebet herrschen, tauchten Besucher in eine farbenfrohe Unterwasserwelt ein. Die Kunstschule der „Zweftje 1“ aus Duingen und Marienhagen hatte  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Wenn die „Große Welle“ der </b><b><i>Zweftje1</i></b><b> die Kirche flutet</b></p>
<p class="p2"><i>Ein Fest der Kunst und Gemeinschaft in der Duinger Kirche</i></p>
<p class="p2">Duingen (gök). Eine kräftige Meeresbrise lag jetzt in der Luft der Duinger Katharinenkirche. Wo sonst Stille und Gebet herrschen, tauchten Besucher in eine farbenfrohe Unterwasserwelt ein. Die Kunstschule der „Zweftje 1“ aus Duingen und Marienhagen hatte gemeinsam mit Kindern und Jugendlichen zu einer außergewöhnlichen Kunstausstellung und Andacht geladen, die ganz im Zeichen des japanischen Künstlers Katsushika Hokusai stand.</p>
<p class="p2">Schon beim Betreten des Gotteshauses wurde deutlich, mit wie viel Herzblut das Projekt vorbereitet worden war. Große, in tiefen Blautönen gehaltene Kulissen verwandelten den Altarraum in eine lebendige Meereslandschaft. Überall gab es Details wie fantasievolle Fische, grazile Quallen und andere Meeresbewohner zu entdecken, die von den jungen Künstlern unter der Leitung von Barbara Geschwendtner gestaltet worden waren.</p>
<p class="p2">Zentrales Motiv war Hokusais berühmte „Große Welle“, die nicht nur als Dekoration diente, sondern auch die individuellen, gerahmten Kunstwerke der Kinder inspirierte. Diese wurden im Kirchenraum präsentiert und zogen die neugierigen Blicke der Gäste auf sich. Ein Höhepunkt des Nachmittags war das von den Kindern selbst geschriebene Theaterstück. Angelehnt an Motive Hokusais erzählten sie die berührende Geschichte eines kinderlosen Paares, dass eines Tages einen kleinen Jungen aus der „Großen Welle“ empfängt. Die Suche des Jungen nach seiner Identität und die Erkenntnis, dass „Eltern diejenigen sind, die einem ein Zuhause geben“, rührte viele Zuschauer.</p>
<p class="p2">Pastorin Andrea Haase griff diese Botschaft in ihrer Andacht auf. Sie schlug die Brücke von der Kunst zur christlichen Gemeinschaft und betonte: „Jeder Mensch ist wertvoll und angenommen – ganz gleich, ob groß oder klein, dünn oder kräftig. Was zählt, sind Liebe und Zugehörigkeit.“ Das aktive Mitwirken der Jugendlichen verlieh dem Gottesdienst eine besondere Dynamik. Als das Lied „Gottes Liebe ist so wunderbar“ erklang, wurde die Verbindung von Kunst, Glaube und Gemeinschaft für alle Anwesenden spürbar.</p>
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<p class="p2">Foto6765: Rund 20 Kinder nahmen an der Aktion teil</p>
<p class="p2">Foto6754: Pastorin Andrea Haase führte durch die Andacht</p>
<p class="p2">Foto6716: Die Kirche in Duingen war gut gefüllt</p>
<p class="p2">Foto6771: Zahlreiche Kunstwerke der Kinder schmückten die Kirche</p>
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		<title>Visitation: Superintendentin Franziska Albrecht besuchte die Gesamtkirchengemeinde Saaletal</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 06:11:50 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[<p>Visitation: Superintendentin Franziska Albrecht besuchte die Gesamtkirchengemeinde Saaletal Salzhemmendorf - Eine Woche lang hat Superintendentin Franziska Albrecht die Gesamtkirchengemeinde Saaletal besucht. In den Orten Salzhemmendorf, Hemmendorf, Wallensen, Lauenstein, Thüste, Levedagsen, Benstorf, Osterwald und Oldendorf kam sie mit vielen Menschen, ehren- wie hauptamtlich, ins Gespräch. Zum vielfältigen Besuchsprogramm der Superintendentin zählten neben Kirchen auch Gemeindehäuser, Kitas,  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Visitation: Superintendentin Franziska Albrecht besuchte die Gesamtkirchengemeinde Saaletal</strong></p>
<p>Salzhemmendorf &#8211; Eine Woche lang hat Superintendentin Franziska Albrecht die Gesamtkirchengemeinde Saaletal besucht. In den Orten Salzhemmendorf, Hemmendorf, Wallensen, Lauenstein, Thüste, Levedagsen, Benstorf, Osterwald und Oldendorf kam sie mit vielen Menschen, ehren- wie hauptamtlich, ins Gespräch. Zum vielfältigen Besuchsprogramm der Superintendentin zählten neben Kirchen auch Gemeindehäuser, Kitas, Friedhöfe, Schulen und das Rathaus.</p>
<p>Im Abschlussgottesdienst in der Kirche St. Margarethen in Salzhemmendorf blickte Superintendentin Albrecht dankbar zurück auf eine ereignisreiche Woche: Sie habe in der Kirchengemeinde viel Raum für Freude, Kreativität, Neugier und Beteiligung gefunden. „Ich habe hier eine Ehrenamtskirche erlebt, die nicht nur auf dem Papier steht, sondern gelebt wird“, betonte sie.</p>
<p>Als ein konkretes Beispiel für das vielfältige Engagement führte die Superintendentin den Friedhof in Lauenstein an, der als Ort der Begegnung fungiere. Dank zahlreicher Arbeitsstunden seien dort unter anderem eine rollende Bank, Erinnerungssteine und Blühflächen entstanden.</p>
<p>Auch die vorbildliche Jugendarbeit hob Superintendentin Albrecht hervor: Konfirmandinnen und Konfirmanden hatten am 8. Mai, Tag des Kriegsendes, an Anne Frank erinnert, Stolpersteine und den jüdischen Friedhof in Salzhemmendorf besucht. Erinnerung sei gerade jetzt wichtig, „wenn Ressentiments gegen Menschen anderer Herkunft, Sprache, Kultur oder Religion wieder lauter werden. Wenn Antisemitismus, Rassismus und Ausgrenzung wieder Raum suchen“, mahnte Superintendentin Albrecht.</p>
<p>Die Gesamtkirchengemeinde Saaletal wurde 2024 aus mehreren benachbarten Kirchengemeinden gebildet. Bei ihrer Visitation nahm Superintendentin Albrecht insbesondere diesen Entwicklungsprozess zur Gesamtkirchengemeinde in den Blick. Am Ende der Woche resümierte die Superintendentin: „Ich habe eine Gemeinde erlebt, die in den letzten Jahren intensiv gearbeitet hat und immer noch aktiv den Aufbruch gestaltet.“ Sie fahre dankbar und beeindruckt zurück nach Elze.</p>
<p>Bildunterschriften:</p>
<p>Bild1: Bereiteten den Abschlussgottesdienst vor: Pastorin Corinna Engelmann (von links), Pastorin Susanne Ahlbrecht, Diakonin Andrea Gärtner, Lektor und Kirchenvorstandsmitglied Dirk Albrecht.</p>
<p>Bild2: Superintendentin Franziska Albrecht besuchte die Gesamtkirchengemeinde Saaletal.</p>
<p><a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild1.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-99320" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild1-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild1-200x133.jpg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild1-300x200.jpg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild1-400x267.jpg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild1-600x400.jpg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild1-768x512.jpg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild1.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild2.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-99321" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild2-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild2-200x133.jpg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild2-300x200.jpg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild2-400x267.jpg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild2-600x400.jpg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild2-768x512.jpg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/05/Bild2.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p>Quelle/ Fotos: Thomas Schlenz</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saale-ith-echo.de/2026/05/19/visitation-superintendentin-franziska-albrecht-besuchte-die-gesamtkirchengemeinde-saaletal/">Visitation: Superintendentin Franziska Albrecht besuchte die Gesamtkirchengemeinde Saaletal</a> erschien zuerst auf <a href="https://saale-ith-echo.de">Saale-Ith-Echo</a>.</p>
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		<title>Ein Hauch von Wien und brasilianisches Feuer</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 May 2026 05:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Hoyershausen, Rott, Lübbrechtsen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Ein Hauch von Wien und brasilianisches Feuer “Frühlingserwachen” beim 38. OrgelPlus-Konzert in Hoyershausen Hoyershausen (gök). Die St. Marien- und Lambertikirche in Hoyershausen war sehr gut gefüllt, als ein besonderes Jubiläum gefeiert wurde. Mit dem 38. Konzert der beliebten Reihe OrgelPlus markierte der Nachmittag den Beginn des elften Jahres dieser kulturellen Institution. Unter dem passenden Motto  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saale-ith-echo.de/2026/05/17/ein-hauch-von-wien-und-brasilianisches-feuer/">Ein Hauch von Wien und brasilianisches Feuer</a> erschien zuerst auf <a href="https://saale-ith-echo.de">Saale-Ith-Echo</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><span class="s1"><b>Ein Hauch von Wien und brasilianisches Feuer</b></span><br />
<i>“Frühlingserwachen” beim 38. OrgelPlus-Konzert in Hoyershausen</i><br />
Hoyershausen (gök). Die St. Marien- und Lambertikirche in Hoyershausen war sehr gut gefüllt, als ein besonderes Jubiläum gefeiert wurde. Mit dem 38. Konzert der beliebten Reihe OrgelPlus markierte der Nachmittag den Beginn des elften Jahres dieser kulturellen Institution. Unter dem passenden Motto “Frühlingserwachen” erlebten die Besucher eine musikalische Reise, die weit über die klassischen Grenzen der Kirchenmusik hinausging.<br />
Gudrun Bosman, die die Konzertreihe von der ersten Stunde an organisiert und dabei lediglich auf die Unterstützung von Sponsoren und ihrem Lebensgefährten Lothar Podszus zählen kann, begrüßte das Publikum mit herzlichen Worten. Sie betonte, dass es nun bereits die elfte Runde von OrgelPlus sei, die nun schon zehn Jahre laufe. “Wir können innerhalb dieser langen Zeit nun das dritte Mal das rennomierte Ensemble Angulum Aureum aus dem Goldenen Winkel in Hannover begrüßen”, so Bosmann in Vorfreude bei ihrer Begrüßung. In Hannover sei das Ensemble mit der Kreuzkirche verheiratet und vielfältig bei Konzerten aktiv. “Frühlingserwachen ertönt heute aus jedem Ton mit viel Wind, Freude und Liebesluft”, so Bosman weiter. Laut der Alfelderin könne es auch sein, dass es die Gäste bei den virtuosen Stücken zum Tanzen animiere. Die Orgel trat dabei dieses mal etwas in den Hintergrund.<br />
Das Ensemble Angulum Aureum, bestehend aus Axel LaDeur am E-Piano und an der Orgel, Elisabeth Schwanda an der Blockflöte sowie Marlene Goede-Uter an der Violine, entfaltete sogleich einen bunten Strauß an Kompositionen vom 17. Jahrhundert bis in die Gegenwart. Einen ersten Höhepunkt setzte Axel LaDeur, der bei dem Lied “Was eine Frau im Frühling träumt” von Walter Kollo nicht nur an den Tasten, sondern auch als Sänger glänzte und das Publikum in eine unbeschwingte Welt entführte. Es folgte die melodische Süße von Fritz Kreislers Liebesfreud aus den Alt-Wiener Tanzweisen, bei der das virtuose Zusammenspiel von Piano, Violine und Blockflöte den Charme der Romantik in das Gotteshaus brachte.<br />
Nostalgische Gefühle kamen auf, als Robert Stolz’ “Im Prater blühn wieder die Bäume” erklang. Viele Zuschauer stimmten spontan mit ein und ließen den Kinoklassiker von 1958 musikalisch aufleben. Auch der moderne Tango “Este amor como un sol” von Saul Cosentino aus dem Jahr 2008 weckte bei vielen Anwesenden laut Schwanda sicherlich Erinnerungen an die eigene Tanzschulenzeit und sorgte für eine knisternde Atmosphäre im Kirchenschiff.<br />
Besondere solistische Glanzpunkte setzten die Musiker im weiteren Verlauf des Nachmittags. Elisabeth Schwanda beeindruckte mit der barocken Diminutionskunst in “Engels Nachtegaeltje” von Jacob van Eyck, in dem sie die Echoeffekte und vogelähnlichen Imitationen der Nachtigall meisterhaft auf der Blockflöte präsentierte. Axel LaDeur nutzte kurz darauf die Gelegenheit, die historische Furtwängler-Orgel in Hoyershausen für Felix Mendelssohn-Bartholdys “Präludium op. 37 Nr. 2 in G-Dur” erklingen zu lassen, wobei die 6/8-Rhythmen das Thema des Frühlings perfekt untermalten.<br />
Mit dem Stück “Junicanari” von Markus Zahnhausen entführte Elisabeth Schwanda die Zuhörer durch virtuoses Zwitschern und Trillern direkt in die flirrende Hitze eines Junitages, bevor Axel LaDeur ein Mitbringsel einer Brasilien-Reise präsentierte. Der Choro-Klassiker Segura Ele von Pixinguinha und Benedito Lacerda brachte brasilianisches Feuer und technische Raffinesse in das Leinebergland. Mit dem eleganten Passodoble “Für Dich, Rio Rita” von Enrique Santeugini steuerte das Konzert schließlich auf seinen glanzvollen Abschluss zu.<br />
Den krönenden Endpunkt setzte zunächst der berühmte “Frühlingsstimmenwalzer” von Johann Strauss. Das virtuose Meisterwerk feierte die Wiedergeburt der Natur mit einer Leichtigkeit, die das Publikum eigentlich bewegt in den frühen Abend entlassen sollte. Doch aufgrund des lang anhaltenden Applauses gab es noch eine Zugabe aus dem letzten Konzert von vor vier Jahren. Mit dem Klassiker “L’Amour est bleu”, mit dem 1967 Vicky Leandros den Grand Prix gewonnen hatte, ging es schließlich mit einem Ohrwurm für die Besucher auf den Heimweg. Für alle Liebhaber der Reihe steht der nächste Termin bereits fest: Das 39. OrgelPlus-Konzert findet am Sonntag, den 10. Mai, um 17 Uhr statt. Dann wird Uwe Rehling aus Hannover unter dem Motto “Die heitere Orgel von Bach bis Jazz” zu Gast in Hoyershausen sein. Das Ensemble selber hat einen weiteren Besuch in Hoyershausen schon für den Herbst nächsten Jahres zugesagt.</p>
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<p class="p1">Foto1811: Axel LaDeur, Marlene Goede-Uter und Elisabeth Schwanda waren in Hoyershausen zu Gast</p>
<p class="p1">Foto1812: Die Kirche in Hoyershausen war gut gefüllt</p>
<p class="p1">Foto1815: Axel LaDeur setzte sich bei Felix Mendelssohn-Bartholdys “Präludium op. 37 Nr. 2 in G-Dur” einmal an die Furtwängler-Orgel in Hoyershausen</p>
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