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	<title>Natur/Klima Archive - Saale-Ith-Echo</title>
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	<description>Nachrichten zwischen Ith, Saale, Hils und Leine</description>
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		<title>Erster Ansatz beim Hochwasserschutz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2026 05:00:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Feuerwehr]]></category>
		<category><![CDATA[Natur/Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Wallensen, Thüste & Ockensen]]></category>
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		<category><![CDATA[Starkregenereignisse]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Erster Ansatz beim Hochwasserschutz Kleine Bauwerke sollen Ockensen schützen Ockensen (gök). Ockensen wurde in den vergangenen Jahren immer wieder von schweren Starkregenereignissen getroffen. Regelmäßig mussten die Freiwillige Feuerwehr und zahlreiche ehrenamtliche Helfer ausrücken, um das Eigentum der Bürger zu schützen und überschwemmte Straßen vom Schlamm zu reinigen. Nachdem bereits im vergangenen Jahr ein erstes Konzept  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Erster Ansatz beim Hochwasserschutz</b></p>
<p class="p2"><i>Kleine Bauwerke sollen Ockensen schützen</i></p>
<p class="p2">Ockensen (gök). Ockensen wurde in den vergangenen Jahren immer wieder von schweren Starkregenereignissen getroffen. Regelmäßig mussten die Freiwillige Feuerwehr und zahlreiche ehrenamtliche Helfer ausrücken, um das Eigentum der Bürger zu schützen und überschwemmte Straßen vom Schlamm zu reinigen. Nachdem bereits im vergangenen Jahr ein erstes Konzept für den Starkregenschutz vorgestellt wurde, kam der Ortsrat Wallensen nun im Dorfgemeinschaftshaus Ockensen zusammen, um über das weitere Vorgehen und konkrete Schritte zur Entlastung des Ortes zu beraten.</p>
<p class="p2">Grundlage der aktuellen Diskussion ist eine Starkregenanalyse, die das Hildesheimer Ingenieurbüro Pabsch im Auftrag erarbeitet hat. Im Rahmen dieser Untersuchung wurden Fließwege analysiert, die Situation vor Ort aufgenommen sowie vergangene Unwetter ausgewertet. Unter Einbindung des Landkreises Hameln-Pyrmont, des Leineverbandes und nach Gesprächen mit örtlichen Landwirten zur Regenrückhaltung wurden die wesentlichen Schwachstellen identifiziert und konkrete Lösungsvorschläge erarbeitet. Für eine neue Dynamik sorgt zudem ein Biber, der mittlerweile bei Ockensen einen Damm gebaut hat – welche konkreten Auswirkungen dies auf den Wasserablauf haben wird, ist derzeit allerdings noch unklar.</p>
<p class="p2">Erste Maßnahmen aus der Analyse sollen noch im Laufe dieses Herbstes umgesetzt werden. Geplant ist der Bau von zwei Abschlagbauwerken am Ockenser Bach, die den Durchfluss im Bedarfsfall um jeweils 25 Prozent verringern. Dadurch können bei Starkregen Teilwassermengen bereits vor der Ortslage abgefangen und über bestehende Gräben um das Dorf herum direkt in die Saale abgeleitet werden. Ergänzend dazu soll der Ockenser Bach innerhalb der Ortslage kurzfristig wie schon im Vorjahr von Schlamm befreit werden, um das Abflussvolumen – insbesondere unter der Brücke an der Saalestraße – deutlich zu vergrößern.</p>
<p class="p2">Trotz dieser Fortschritte bleiben Herausforderungen bestehen, da für das aus dem nordwestlichen Bereich über die Bergstraße in den Ortskern strömende Wasser noch keine Lösung vorliegt. Entsprechende Maßnahmen hierfür sowie weitere Schritte aus der Analyse sollen erst in den kommenden Jahren im Rahmen eines umfassenden Hochwasserschutzkonzeptes umgesetzt werden, wofür entsprechende Mittel im nächsten Haushalt einzuplanen sind. Ortsratsmitglied Manfred Roth (SPD) fasste das Ergebnis der Sitzung während der Diskussion einfach zusammen: „Wir haben das größte Problem mit der jetzigen Maßnahme noch nicht gelöst, aber es ist ein Anfang.“</p>
<p><a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Ockenser-Bach_8159.jpeg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-100818" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Ockenser-Bach_8159-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Ockenser-Bach_8159-200x150.jpeg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Ockenser-Bach_8159-300x225.jpeg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Ockenser-Bach_8159-400x300.jpeg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Ockenser-Bach_8159-600x450.jpeg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Ockenser-Bach_8159-768x576.jpeg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Ockenser-Bach_8159.jpeg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p class="p2">Foto: Der Ockenser Bach im Zentrum von Ockensen soll ausgebaggert werden, um mehr Wasser bei Bedarf führen zu können</p>
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		<title>Zwischen Erholung und Herausforderungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 23 Sep 2026 05:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lauenstein]]></category>
		<category><![CDATA[Natur/Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Salzhemmendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Sport]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
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		<category><![CDATA[Natur]]></category>
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		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Zwischen Erholung und Herausforderungen Naturfreundehaus Lauenstein blickt optimistisch in die Zukunft Lauenstein (gök). Das Naturfreundehaus Lauenstein hat nach der herausfordernden Pandemie wieder Fahrt aufgenommen, wie der Vorsitzende des Trägervereins Naturfreunde Lauenstein Bernd Golembek und Hausleiter Carsten Tiede im Gespräch klarstellten. Nach den schweren Corona-Jahren, in denen der Betrieb phasenweise fast vollständig zum Erliegen kam, normalisiert  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Zwischen Erholung und Herausforderungen</b></p>
<p class="p2"><i>Naturfreundehaus Lauenstein blickt optimistisch in die Zukunft</i></p>
<p class="p2">Lauenstein (gök). Das Naturfreundehaus Lauenstein hat nach der herausfordernden Pandemie wieder Fahrt aufgenommen, wie der Vorsitzende des Trägervereins Naturfreunde Lauenstein Bernd Golembek und Hausleiter Carsten Tiede im Gespräch klarstellten. Nach den schweren Corona-Jahren, in denen der Betrieb phasenweise fast vollständig zum Erliegen kam, normalisiert sich das Belegungsgeschehen schrittweise wieder. Mit Blick auf die Übernachtungszahlen im Gebäude selbst schaut das Leitungsteam optimistisch nach vorn. „Dank der langfristigen Buchungsvorläufe von Gruppen liegt unsere Jugendbegegnungsstätte aktuell bereits bei rund 9 500 festen Anmeldungen für dieses Jahr, weshalb wir auf ein entsprechendes Wachstum hoffen“, so Bernd Golembek. Im vergangenen Jahr verzeichnete das Areal inklusive des Zeltplatzes knapp 13 000 Übernachtungen.</p>
<p class="p2">Trotz dieser positiven Erholung im Kernbereich sieht sich die Einrichtung mit spürbaren Nachwirkungen der Pandemie und veränderten Rahmenbedingungen konfrontiert. Ein deutliches Sorgenkind bleibt derzeit der Zeltplatz, der trotz der vor einigen Jahren neu erbauten Sanitäranlagen weniger stark nachgefragt wird als früher. Um den geänderten Gästebedürfnissen gerecht zu werden und neue Zielgruppen zu erschließen, plant der Verein in diesem Bereich gezielte bauliche Maßnahmen. Unter anderem soll das alte Sanitärgebäude auf dem Zeltplatz zu einer modernen Selbstversorgerküche umgebaut werden. Weil die finanziellen Reserven durch die Corona-Zeit aber weitgehend aufgebraucht sind, hofft die Leitung auf entsprechende Fördergelder. Dank des starken ehrenamtlichen Engagements und der handwerklichen Expertise unter den Vereinsmitgliedern könnten viele Umbauarbeiten in Eigenleistung gestemmt werden.</p>
<p class="p2">Hinzu kommen immense Kostensteigerungen im Transportsektor, die vor allem Kindergärten, Schulen und Vereine belasten. Wenn Busunternehmen mehrere Tausend Euro für eine An- und Abreise aufrufen, wird das Budget für viele Gruppen unerschwinglich. Aus diesem Grund weichen zahlreiche Gruppen bei anderen Einrichtungen auf die Bahn aus. In Lauenstein sorgt jedoch die erfolgte Verlegung des örtlichen Bahnhofs von Voldagsen nach Marienau für erhebliche Probleme beim Naturfreundehaus. Von Marienau aus müssen Grundschulklassen und Kindergruppen einen knapp fünf Kilometer langen Fußmarsch bewältigen, wobei die fehlende Verkehrsinfrastruktur entlang der Bundesstraße 1 zusätzlich erhebliche Sicherheits- und Aufsichtsprobleme mit sich bringt. Trotz der starken Unterstützung durch den Bürgerbusverein und eigener Transportmöglichkeit steht das Haus hier vor großen Herausforderungen. Vor der Verlegung des Bahnhofes kamen bis zu 4 000 Gäste pro Jahr mit dem Zug, jetzt ist diese Zahl auf unter 1 000 gefallen.</p>
<p class="p2">Zudem steht mittelfristig eine größere Investition in die technische Infrastruktur an, da das seit zwölf Jahren verlässlich laufende Blockheizkraftwerk in absehbarer Zeit modernisiert werden muss. Hoffnung macht der Vereinsführung, dass man mit dem Landkreis in vielversprechenden Verhandlungen bezüglich der Anpassung des Zuschusses zum Betrieb der Jugend- und Begegnungsstätte ist. „Der jetzige Betrag wurde zuletzt vor mehr als zehn Jahren angepasst und beinhaltete auch keine Dynamik, während die Kosten gerade in den letzten Jahren immer weiter gestiegen sind“, so Golembek.</p>
<p class="p2">Auch personell und konzeptionell hat sich das Naturfreundehaus neu aufgestellt. Das Team rund um das Hauspersonal wurde auf zwölf Mitarbeitende aufgestockt. „Mit Jens Fehrmann übernahm ein erfahrener Koch die Küchenleitung. Wir wollen jetzt vor allem das Geschäft für Außer-Haus-Verpflegung wieder intensivieren und mit einer überarbeiteten Speisekarte flexibler gestalten“, erklärt Carsten Tiede, was laut dem Hausleiter eine wichtige Einnahmequelle ist. Trotz all der logistischen Herausforderungen zwischen Gruppenverpflegung, Familienfeiern und Jugendbegegnungen blickt die Führung mit großem Engagement nach vorn, um das Haus mit seinen insgesamt über 120 Schlafplätzen in den Bettenzimmern, der Ferienwohnung und den Blockhütten erfolgreich durch die Zukunft zu steuern.</p>
<p><a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260809-Bilanz-Naturfreundehaus_7012.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-100570" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260809-Bilanz-Naturfreundehaus_7012-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260809-Bilanz-Naturfreundehaus_7012-200x150.jpeg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260809-Bilanz-Naturfreundehaus_7012-300x225.jpeg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260809-Bilanz-Naturfreundehaus_7012-400x300.jpeg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260809-Bilanz-Naturfreundehaus_7012-600x450.jpeg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260809-Bilanz-Naturfreundehaus_7012-768x576.jpeg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260809-Bilanz-Naturfreundehaus_7012.jpeg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260809-Bilanz-Naturfreundehaus_7015.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-100571" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260809-Bilanz-Naturfreundehaus_7015-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260809-Bilanz-Naturfreundehaus_7015-200x150.jpeg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260809-Bilanz-Naturfreundehaus_7015-300x225.jpeg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260809-Bilanz-Naturfreundehaus_7015-400x300.jpeg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260809-Bilanz-Naturfreundehaus_7015-600x450.jpeg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260809-Bilanz-Naturfreundehaus_7015-768x576.jpeg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260809-Bilanz-Naturfreundehaus_7015.jpeg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p class="p2">Foto: Das Naturfreundehaus konnte seine Besucherzahlen nach der Pandemie wieder deutlich steigern</p>
<p class="p2">Foto: Koch Stephan Molch, Hausleiter Carsten Tiede, Küchenchef Jens Fehrmann und der Vorsitzende Bernd Golembek blicken optimistisch in die Zukunft</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saale-ith-echo.de/2026/09/23/zwischen-erholung-und-herausforderungen/">Zwischen Erholung und Herausforderungen</a> erschien zuerst auf <a href="https://saale-ith-echo.de">Saale-Ith-Echo</a>.</p>
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		<title>Von der Aufregung zur Naturidylle</title>
		<link>https://saale-ith-echo.de/2026/09/21/von-der-aufregung-zur-naturidylle/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Sep 2026 05:00:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Coppenbrügge & Ortsteile]]></category>
		<category><![CDATA[Natur/Klima]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Von der Aufregung zur Naturidylle Positive Bilanz beim Naturwanderweg in Coppenbrügge Coppenbrügge (gök). Im vergangenen Frühjahr schlug die Entrüstung hohe Wellen. Die umfangreichen Pflege- und Fällarbeiten am beliebten Wanderweg „Co2“ am nördlichen Ithhang trafen bei vielen Naturfreunden auf Unverständnis. Von einer „brutalen Rodung“ des von Hecken gesäumten Idylls war damals die Rede. Einige Monate Monate  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saale-ith-echo.de/2026/09/21/von-der-aufregung-zur-naturidylle/">Von der Aufregung zur Naturidylle</a> erschien zuerst auf <a href="https://saale-ith-echo.de">Saale-Ith-Echo</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Von der Aufregung zur Naturidylle</b></p>
<p class="p2"><i>Positive Bilanz beim Naturwanderweg in Coppenbrügge</i></p>
<p class="p2">Coppenbrügge (gök). Im vergangenen Frühjahr schlug die Entrüstung hohe Wellen. Die umfangreichen Pflege- und Fällarbeiten am beliebten Wanderweg „Co2“ am nördlichen Ithhang trafen bei vielen Naturfreunden auf Unverständnis. Von einer „brutalen Rodung“ des von Hecken gesäumten Idylls war damals die Rede. Einige Monate Monate nach dem Abschluss der Arbeiten zieht das Bauamt des Fleckens Coppenbrügge nun eine deutlich entspanntere Bilanz – der einst stark kritisierte Weg präsentiert sich mittlerweile wieder in einem naturnahen Zustand.</p>
<p class="p2">Bauamtsleiter Nils Bormann blickt auf die Debatte zurück und erklärt, dass die Verwaltung die damalige Aufregung in Teilen der Bevölkerung nur bedingt nachvollziehen könne. „Es liege in der Natur der Sache, dass ein Wirtschaftsweg mit einer über rund 30 Jahre gewachsenen Heckenstruktur unmittelbar nach einem solch tiefgreifenden Eingriff wie im Februar 2026 zunächst gewöhnungsbedürftig aussehe. Sowohl die beauftragten Fachfirmen als auch die Mitarbeitenden des Fleckens Coppenbrügge seien jedoch – ebenso wie in den umliegenden Kommunen – stets darauf bedacht, sämtliche rechtlichen Vorgaben und Naturschutzbelange strikt einzuhalten. Ziel sei es immer, Eingriffe so gering wie möglich und gleichzeitig wirtschaftlich sowie langfristig sinnvoll umzusetzen“, so Bormann.</p>
<p class="p2">Nach den Gehölzschnittmaßnahmen, die aufgrund von abgestorbenen Eschen und zur Wiederherstellung der Verkehrssicherheit notwendig geworden waren, wurde der geschotterte Weg planiert und neu aufbereitet. Um der Natur auf die Sprünge zu helfen, säte die Gemeinde in den Seitenräumen eine spezielle Rasen-Blühwiesen-Mischung ein, die sich in den vergangenen Wochen gut entwickelt hat</p>
<p class="p2">Die offizielle und optische Abnahme der Maßnahme erfolgte vor Kurzem vor Ort gemeinsam mit Laura Wiechers vom Naturschutzamt des Landkreises Hameln-Pyrmont. Damit findet laut Bormann ein Projekt seinen positiven Abschluss, das im Frühjahr für Diskussionsstoff sorgte, nun aber zeigt, dass sich die Natur ihren Raum wie angekündigt schnell und grün zurückholt.</p>
<p><a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/nachher.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-100380" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/nachher-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/nachher-200x150.jpg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/nachher-300x225.jpg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/nachher-400x300.jpg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/nachher-600x450.jpg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/nachher-768x576.jpg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/nachher.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/vorher.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-100382" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/vorher-300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/vorher-200x133.jpg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/vorher-300x200.jpg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/vorher-400x267.jpg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/vorher-600x400.jpg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/vorher-768x512.jpg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/vorher.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p class="p2">Foto: Die Natur hat sich den beliebten Wanderweg schon zu großen Teilen zurückgeholt</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saale-ith-echo.de/2026/09/21/von-der-aufregung-zur-naturidylle/">Von der Aufregung zur Naturidylle</a> erschien zuerst auf <a href="https://saale-ith-echo.de">Saale-Ith-Echo</a>.</p>
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		<title>Wiesenpflege für Artenvielfalt wird belohnt – ein heimlicher Star ist in Lauenstein angekommen</title>
		<link>https://saale-ith-echo.de/2026/09/20/wiesenpflege-fuer-artenvielfalt-wird-belohnt-ein-heimlicher-star-ist-in-lauenstein-angekommen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 Sep 2026 05:00:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lauenstein]]></category>
		<category><![CDATA[Natur/Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Salzhemmendorf]]></category>
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		<category><![CDATA[Artenvielfalt]]></category>
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		<category><![CDATA[Weiße Waldvöglein]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wiesenpflege für Artenvielfalt wird belohnt – ein heimlicher Star ist in Lauenstein angekommen Kooperation soll Erfolg nun nachhaltig sichern Lauenstein (gök). Das „Weiße Waldvöglein“ ist nicht etwa ein gefiederter Freund, wie der Name vermuten ließe, sondern eine selten gewordene heimische Orchidee. Diese für den flüchtigen Blick unscheinbare Pflanze ist wieder auf der Obstwiese am Krähenberg in Lauenstein  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saale-ith-echo.de/2026/09/20/wiesenpflege-fuer-artenvielfalt-wird-belohnt-ein-heimlicher-star-ist-in-lauenstein-angekommen/">Wiesenpflege für Artenvielfalt wird belohnt – ein heimlicher Star ist in Lauenstein angekommen</a> erschien zuerst auf <a href="https://saale-ith-echo.de">Saale-Ith-Echo</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Wiesenpflege für </b><span class="s1"><b>Artenvielfalt</b></span><b> wird belohnt – ein heimlicher Star ist in Lauenstein angekommen</b><b></b></p>
<p class="p2"><i>Kooperation soll Erfolg nun nachhaltig sichern</i><i></i></p>
<p class="p2">Lauenstein (gök). Das „Weiße Waldvöglein“ ist nicht etwa ein gefiederter Freund, wie der Name vermuten ließe, sondern eine selten gewordene heimische Orchidee. Diese für den flüchtigen Blick unscheinbare Pflanze ist wieder auf der Obstwiese am Krähenberg in Lauenstein anzutreffen. „Es gibt viele großartige Projekte im Naturschutz, aber nicht immer erleben die Begründer noch den Erfolg“, resümiert Werner Anders aus Lauenstein, der die Fläche seit 2014 betreut.</p>
<p class="p2">Von Anfang an dokumentierte Anders den Aufbau der Pflanzengesellschaften auf der Gemeindefläche am Kriegerdenkmal. Seit fünf Jahren registriert er dort nun den Einzug des `Weißen Waldvögleins´. „Zuerst habe ich nicht darüber gesprochen, zu unsicher schien mir, ob sie sich behaupten kann – und, um sie nicht durch zu viel Öffentlichkeit zu gefährden. An fünf Stellen scheint sie fest etabliert und in diesem Jahr sind vier weitere hinzugekommen, sodass ich meine Freude darüber gerne teilen möchte“, so Anders. Bereits nach wenigen Jahren gezielter Pflege ließ sich die Zunahme an heilwirkenden Wiesenpflanzen wie „Schwarze Teufelskralle“, „Odermennig“ oder „Wiesenknopf“ verzeichnen. Durch Auslichtung des angrenzenden Baumbestands, Abmagern durch Mähen und Abharken sowie Beweidung zum Sameneintrag von anderen Wiesen ist auf der Wiese eine erkennbare Dynamik entstanden.</p>
<p class="p2">Eigentlich wird laut Anders durch diese Landschaftspflege simuliert, was über Jahrhunderte der landwirtschaftlichen Allmende-Nutzung zum Bild der offenen Kulturlandschaft geführt hat. Das Weiße Waldvöglein ist ein echter botanischer Ausreißer, denn sie wird überwiegend oder vollständig von einem Pilz ernährt, der wiederum spezifische Anforderungen an die Bodenstruktur legt. Nur wenn einer der winzigen Orchideensamen auf eine Stelle fällt, wo dieser Pilz vorkommt, löst dieser die Keimung aus. Fortan bilden die beiden Arten eine Lebensgemeinschaft, eine Mykorrhiza. Da der Pilz sich auch mit anderen Pflanzen verbindet, übernimmt er die Funktion des Nährstofflieferanten.  Jeder Eingriff oder Störung bedeuten das sichere Ende für die Orchidee. Ein Verpflanzen zur Verbreitung ist bei dieser geschützten Art folglich aussichtslos.</p>
<p class="p2">„Diese Pflanze weist auf, welch komplexe Bedingungen für ihre Existenz herrschen müssen und wie wichtig dafür eine lebendige Bodenkultur ist. Unser BUND-Projekt zeigt aber auch, wie bereits mit einfachen Mitteln solche Voraussetzungen geschaffen werden können“, ist Anders zufrieden. Unklar bleibt, wie die Sporen und Samen den Weg auf die Wiese gefunden haben. „Sie könnten mit den Klauen und dem im Fell der Schafe eingereist sein, die auch dieses Jahr wieder auf der Wiese zu Gast sind. Unser Projekt hier am Krähenberg ist dazu eine Kooperation mit dem Obstwiesen-Pflege-Verein Pyrmonter Bergdörfer eingegangen, sodass eine Beweidung auch für die Zukunft gesichert ist,“ freut sich Anders.</p>
<p class="p2">Wer die Aktivitäten rund um den Krähenberg in Lauenstein und anderer Bereiche kennen lernen möchte, kann dies auf dem Obstwiesenfest bei Kleinenberg/Bad Pyrmont am 26. September 2026 ab 14 Uhr tun. „Unsere Gäste dürfen sich am Obstbestand bedienen &#8211; also Pflücker und Körbe mitbringen &#8211; und können sich fachkundig über Fragen rund ums Obst informieren“, erklärt Anders. Kontakt für weitere Informationen ist möglich unter georg@petau.net.</p>
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<p class="p2">Foto: Das „Weiße Waldvöglein“ wächst jetzt in Lauenstein</p>
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		<title>Fällung der Oldendorfer Millenium-Eiche sorgt immer noch für Unmut</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Sep 2026 05:00:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Natur/Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Oldendorf & Ahrenfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Salzhemmendorf]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Fällung der Oldendorfer Millenium-Eiche sorgt immer noch für Unmut Ärger über gefällte Millenniumseiche und verzögerten Mensabau / Baubeginn im Herbst Oldendorf (gök). Die Fällung einer stattlichen Eiche an der Grundschule im Saaletal sorgt in Oldendorf weiterhin für erhebliche Emotionen und Unverständnis. Die Millenium-Eiche, die zum Jahreswechsel 2000 vom Heimat- und Grenzbeziehungsverein Oldendorf gepflanzt worden war,  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Fällung der Oldendorfer Millenium-Eiche sorgt immer noch für Unmut</b></p>
<p class="p2"><i>Ärger über gefällte Millenniumseiche und verzögerten Mensabau / Baubeginn im Herbst</i></p>
<p class="p2">Oldendorf (gök). Die Fällung einer stattlichen Eiche an der Grundschule im Saaletal sorgt in Oldendorf weiterhin für erhebliche Emotionen und Unverständnis. Die Millenium-Eiche, die zum Jahreswechsel 2000 vom Heimat- und Grenzbeziehungsverein Oldendorf gepflanzt worden war, musste im Februar 2025 kurz vor Ende der Hiebsperiode weichen. Grund für die Eile war die Ankündigung der Gemeinde, zeitnah mit dem Anbau einer Mensa an der Grundschule zu beginnen. Anderthalb Jahre später sorgt die Situation im Ort jedoch für zunehmenden Unmut, da auf dem Gelände noch immer kein Baubeginn in Sicht ist und lediglich der Baumstumpf an die Aktion erinnert.</p>
<p class="p2">Besonders beim Heimat- und Grenzbeziehungsverein sitzt der Frust über das Vorgehen tief. Der zweite Vorsitzende, Oliver Schönberg, kritisiert vor allem den enormen Zeitdruck, unter dem der Verein damals vor vollendete Tatsachen gestellt worden sei. Zudem bedauert er, dass eine Umpflanzung der rund 25 Jahre alten Eiche aus seiner Sicht nicht ernsthaft in Erwägung gezogen wurde. Dass dem Verein keine Chance gegeben wurde, eine Alternative zur Fällung zu prüfen, empfinden sie immer noch als Enttäuschung.</p>
<p class="p2">Seitens der Gemeindeverwaltung Salzhemmendorf wird die damalige Eile mit den eng getakteten Vorbereitungsmaßnahmen begründet. Wie Bürgermeister Clemens Pommerening auf Anfrage mitteilt, hegte man die Hoffnung auf einen zügigen Baustart, jedoch erteilte der Landkreis Hameln-Pyrmont die erforderliche Baugenehmigung für die Mensa dann doch erst im März 2026. Eine Versetzung des Baumes sei im Vorfeld geprüft, aufgrund der veranschlagten Kosten von rund 11 000 Euro jedoch verworfen worden. Mittlerweile habe die Gemeinde in Absprache mit dem Ortsrat und der unteren Naturschutzbehörde eine Ersatzpflanzung auf der Ausgleichsfläche neben dem Feuerwehrhaus im Saaletal vorgenommen.</p>
<p class="p2">Während die Fällung der Eiche weiterhin für Gesprächsstoff sorgt, laufen im Schulgebäude zumindest erste vorbereitende Arbeiten. So wurden zu Beginn der Sommerferien bereits Heizungsleitungen und Heizkörper in mehreren Klassen- und Betreuungsräumen ausgetauscht. Der tatsächliche Baubeginn für das rund 500 000 Euro teure Mensaprojekt ist nun für Oktober 2026 angesetzt. Die entsprechenden Ausschreibungen wurden vom Rechnungsprüfungsamt freigegeben und stehen kurz vor der Veröffentlichung.</p>
<p><a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260804-GS-Oldendorf_6651.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-100518" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260804-GS-Oldendorf_6651-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260804-GS-Oldendorf_6651-200x150.jpeg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260804-GS-Oldendorf_6651-300x225.jpeg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260804-GS-Oldendorf_6651-400x300.jpeg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260804-GS-Oldendorf_6651-600x450.jpeg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260804-GS-Oldendorf_6651-768x576.jpeg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260804-GS-Oldendorf_6651.jpeg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260804-GS-Oldendorf_6703.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-100519" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260804-GS-Oldendorf_6703-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260804-GS-Oldendorf_6703-200x150.jpg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260804-GS-Oldendorf_6703-300x225.jpg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260804-GS-Oldendorf_6703-400x300.jpg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260804-GS-Oldendorf_6703-600x450.jpg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260804-GS-Oldendorf_6703-768x576.jpg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260804-GS-Oldendorf_6703.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p class="p3">Foto6651: Vor der Schule zeugt nur noch ein Baumstumpf von der Milleniums-Eiche, auf den Baubeginn wird immer noch gewartet</p>
<p class="p3">Foto6703: Auf die bevorstehende Fällung machte der Verein 2025 mit emotionalen Schildern aufmerksam</p>
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		<title>Naturnah und interaktiv</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Sep 2026 05:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Duingen & Ortsteile]]></category>
		<category><![CDATA[Natur/Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Salzhemmendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Tourismus]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Wallensen, Thüste & Ockensen]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Naturnah und interaktiv Begehbare Biberburg am Humboldtsee umgesetzt Wallensen/Duingen (gök). Am Humboldtsee tut sich wieder etwas in Sachen Naturschutz. In den letzten Tagen ist dort eine beeindruckende, begehbare Biberburg entstanden, die künftig als naturnaher Lernort für Kindertagesstätten, Schulen und interessierte Besucher dienen soll. Die Idee zu dem ambitionierten Vorhaben stammt von Frank Batke, Betreiber der  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saale-ith-echo.de/2026/09/02/naturnah-und-interaktiv/">Naturnah und interaktiv</a> erschien zuerst auf <a href="https://saale-ith-echo.de">Saale-Ith-Echo</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Naturnah und interaktiv</b></p>
<p class="p2"><i>Begehbare Biberburg am Humboldtsee umgesetzt</i></p>
<p class="p2">Wallensen/Duingen (gök). Am Humboldtsee tut sich wieder etwas in Sachen Naturschutz. In den letzten Tagen ist dort eine beeindruckende, begehbare Biberburg entstanden, die künftig als naturnaher Lernort für Kindertagesstätten, Schulen und interessierte Besucher dienen soll. Die Idee zu dem ambitionierten Vorhaben stammt von Frank Batke, Betreiber der örtlichen Fußballgolfanlage am Humboldtsee, der am See bereits einige Naturprojekte umgesetzt hat. „Inspiriert von einem ähnlichen Projekt in der Nähe von Hamburg, wollten wird das Konzept eines begehbaren Biberbaus an den Humboldtsee holen“, erklärt Batke im Gespräch. Umgesetzt wird der Bau von Frank Batke gemeinsam mit Christoph Ahlborn, der als Bauleiter fungiert und die handwerklichen Arbeiten vor Ort koordiniert.</p>
<p class="p2">Ermöglicht wird das Projekt durch die finanzielle Förderung aus dem Programm „Smart City“ des Landkreises Hameln-Pyrmont sowie der Unterstützung des IthPunkt in Salzhemmendorf und dem Kulturförderverein am Ith. Die Gesamtkosten für das Vorhaben belaufen sich auf rund 14 bis 15 000 Euro. Der kostspieligste und zugleich zentralste Baustein ist ein interaktives Outdoor-Display, das direkt in die Biberburg integriert wird. Über den wetterfesten Monitor sowie Audiosysteme sollen Filme, Tonaufnahmen und Informationen über das Leben der Biber vermittelt werden. Ergänzt wird die Station durch einen sogenannten „Biberkoffer“ mit Anschauungsmaterialien wie echten Biberknochen und Fellproben. Zudem ist noch die Anschaffung einer Holz-Biberfamilie geplant, um die Anlage optisch und haptisch abzurunden.</p>
<p class="p2">Eine entscheidende Rolle beim Bau spielten elf Jugendliche, die sich im Rahmen eines viertägigen Konfirmationsprojekts vom Gemeindeverband Saaletal engagieren. Die Jugendlichen waren mit großem Eifer bei der Sache und packten kräftig mit an. Trotz der körperlich anstrengenden Arbeit mit dem robusten Robinienholz herrschte auf der Baustelle beste Stimmung. Bauleiter Christoph Ahlborn zeigt sich begeistert vom Einsatz der Helfer, die im Gegenzug wertvolle Punkte für ihren Konfirmandenunterricht sammeln. Das gemeinsame Schaffen schweißte dabei auch sehr gut zusammen. Zum erfolgreichen Abschluss der viertägigen Bauphase rundete ein gemeinsames Pizzaessen als Dankeschön den Einsatz ab.</p>
<p class="p2">Mit dem Bau der Biberburg ist das Projekt am Humboldtsee jedoch noch nicht abgeschlossen. So wurde bereits eine Unterwasserdrohne mit einem 100-Meter-Kabel angeschafft, mit der Kinder und Jugendliche faszinierende Einblicke in die Unterwasserwelt rund um den Biberbau erhalten können. Für die Zukunft sind bereits weitere Ausbaustufen vorgesehen. Geplant sind unter anderem ein erhöhter Platz zur Beobachtung sowie eine schwimmende Plattform mit Elektromotor. Von dieser „Schwimminsel“ aus soll die Unterwasserdrohne künftig flexibel eingesetzt werden, um Schulklassen und Kindergartengruppen das Thema Naturschutz noch anschaulicher zu vermitteln. Die Buchung von Führungen und Erkundungstouren soll künftig ab etwa Mitte September unkompliziert über ein digitales System des IthPunkt beim Flecken Salzhemmendorf möglich werden und ist dabei an die Öffnungszeiten der Fußballgolfanlage angelehnt, wobei auch Gruppenbuchungen außerhalb der Zeiten ermöglicht werden sollen.</p>
<p><a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260815-Biberburg_7810.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-100662" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260815-Biberburg_7810-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260815-Biberburg_7810-200x150.jpeg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260815-Biberburg_7810-300x225.jpeg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260815-Biberburg_7810-400x300.jpeg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260815-Biberburg_7810-600x450.jpeg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260815-Biberburg_7810-768x576.jpeg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260815-Biberburg_7810.jpeg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/260815-Biberburg_7808.jpeg"><img 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<p class="p2">Foto7654: Christoph Ahlborn leitet die Jugendlichen beim Bau an</p>
<p class="p2">Foto7659+7663: Mit vereinten Kräften werden die Robinienhölzer angeschraubt</p>
<p class="p2">Foto7665+7670: Die Biberburg nahm schnell Gestalt an</p>
<p class="p2">Foto7805+7808+7810: Die Biberburg soll künftig als naturnaher Platz den Lebensraum des Bibers erklären</p>
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		<title>Wanderspaß zwischen Felsen, Höhlen und Panoramen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 27 Aug 2026 05:00:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Alfeld & Ortsteile]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Wanderspaß zwischen Felsen, Höhlen und Panoramen 7. Ith-Hils-Wandertag lädt zum Naturerlebnis am 6. September ein Coppenbrügge/Salzhemmendorf/Duingen/Eschershausen/Delligsen/Alfeld (gök). In Deutschland sind Outdoor-Aktivitäten nicht erst seit der Pandemie immer beliebter geworden. Dazu gehört auch Wanderschuhe zu schnüren, die frische Waldluft zu genießen und mit Gleichgesinnten die malerische Mittelgebirgslandschaft zu erkunden. Am Sonntag, den 6. September 2026 findet  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Wanderspaß zwischen Felsen, Höhlen und Panoramen</b></p>
<p class="p2"><i>7. Ith-Hils-Wandertag lädt zum Naturerlebnis am 6. September ein</i></p>
<p class="p2">Coppenbrügge/Salzhemmendorf/Duingen/Eschershausen/Delligsen/Alfeld (gök). In Deutschland sind Outdoor-Aktivitäten nicht erst seit der Pandemie immer beliebter geworden. Dazu gehört auch Wanderschuhe zu schnüren, die frische Waldluft zu genießen und mit Gleichgesinnten die malerische Mittelgebirgslandschaft zu erkunden. Am Sonntag, den 6. September 2026 findet der siebte Ith-Hils-Wandertag statt, wo dann die hiesige Region unter kompetenter Führung erkundet werden kann. Sechs Kommunen rund um den beliebten Ith-Hils-Weg laden Naturbegeisterte, Familien und Sportliche zu einem abwechslungsreichen Aktionstag ein. Ob in der Gruppe oder auf eigene Faust, mit Freunden oder der Familie – den Teilnehmenden wird dabei von den Organisatoren ein ganz besonderes Naturerlebnis versprochen. „Zur Auswahl stehen sechs individuell geführte Routen mit Streckenlängen zwischen 5,7 und 12 Kilometern. Die Teilnahme an allen Wanderungen ist kostenfrei, zur besseren Planung wird jedoch eine vorherige Online-Anmeldung über die Website der Solling-Vogler-Region (<a href="https://www.solling-vogler-region.de/de/p/buchen.-erleben.-mitnehmen/63056936/#/erlebnisse"><span class="s1">https://www.solling-vogler-region.de/de/p/buchen.-erleben.-mitnehmen/63056936/#/erlebnisse</span></a>) empfohlen“, erklärt die Tourismus-Beauftragte Maren Roloff aus dem Salzhemmendorfer Rathaus stellvertretend für die beteiligten Kommunen.</p>
<p class="p2">In Holzen startet um 10 Uhr am Wanderparkplatz an der Kletterwand im Bruch eine 11,5 Kilometer lange begleitete Tour. Entlang des Rundwanderweges HZ1 führt die Route am Waldrand entlang zum Ith-Hostel auf dem Ithkamm, wo eine Erfrischungspause mit Obst und Getränken eingelegt wird. Neben Einblicken in die Kletterhalle bietet sich den Teilnehmenden alternativ die Gelegenheit, die Rothesteinhöhle zu erkunden, wofür eine Stirnlampe mitgebracht werden sollte. Der Rückweg führt an der Schutzhütte „Drei Kastanien“ vorbei nach Holzen, wo ab 14 Uhr am nachgebauten Backhaus frisch gebackener Zuckerkuchen und Kaffee auf Spendenbasis warten. Ein besonderer Tipp am Wegesrand ist die Ausgrabungsstätte einer ehemaligen Glasmanufaktur.</p>
<p class="p2">Für die Wanderung in Salzhemmendorf ist festes Schuhwerk unerlässlich. Los geht es um 10 Uhr am Dorfgemeinschaftshaus Levedagsen. Die circa 9,5 Kilometer lange Strecke fordert die Teilnehmenden mit rund 220 Höhenmetern Anstieg und führt mit Blick ins Saaletal über die Kohlfleck-Hütte zum Lönsturm auf dem Thüster Berg. Entlang des Kammweges geht es weiter zur „Sol-Eiche“ am Steinkopf, wo Interessierte erfahren, wovon sich der Ortsname Thüste ableitet. Vorbei am Naturschutzgebiet „Südhang des Thüster Berges“ geht es zurück nach Levedagsen, wo ab 13.30 Uhr kalte Getränke und ein kleiner Grillimbiss auf die Rückkehrer warten. Rucksackverpflegung wird für unterwegs empfohlen.</p>
<p class="p2">Ein besonderes Highlight bietet die Stadt Alfeld, die ihre Wanderung gemeinsam mit den Naturfreunden Alfeld und im Rahmen des regionalen Entdeckertages veranstaltet. Die leicht anspruchsvolle, rund 10 Kilometer lange Tour startet um 10 Uhr am ehemaligen Brucks-Gelände, wofür auch ein Shuttleservice nach Anmeldung angeboten wird. Die Route verläuft von Brunkensen über die sagenumwobene Räuber-Lippoldshöhle und die Hexenküche zur Reuberghütte. Vorbei an einem Wikingerdorf verläuft der Weg über den Warberg und den Sinnespfad zur Schlehberghütte. Für die rund dreistündige reine Gehzeit zuzüglich Pausen sollten Teilnehmende Rucksackverpflegung einplanen. Den Ausklang bildet ein gemütliches Beisammensein mit Spezialitäten vom Grill an der Schlehberghütte.</p>
<p class="p2">In Coppenbrügge geht es sportlich zu. Die 5,7 Kilometer lange Rundtour auf dem zertifizierten Qualitätsweg „Götterpfad“ beginnt um 11 Uhr am Parkplatz Felsenkeller. Auch wenn die Strecke kurz ist, hat sie es in Teilen steil in sich. Nach einem idyllischen Abschnitt durch Wiesen und Hecken führt der Pfad hinauf auf den Ith, wo bizarre Felsformationen wie „Adam und Eva“, der Fahnenstein oder die Teufelsküche faszinieren. Da keine Einkehrmöglichkeit auf der Strecke liegt, ist Selbstverpflegung erforderlich. Nach der Wanderung bietet sich ein gebührenfreier Besuch der historischen Burg Coppenbrügge an.</p>
<p class="p2">Die längste Strecke des Tages erwartet die Teilnehmenden in Delligsen. Um 10 Uhr startet am Sportplatz im Ortsteil Kaierde eine 12 Kilometer lange Route mit rund 250 Höhenmetern. Vorbei an der Kaierder Kirche mit ihrem in Teilen 1000 Jahre alten Turm geht es über den Idtberg, den Ziegenrücken und den Arbeitslosenweg zur Delligser Schleihe. Über den Ith-Hils-Weg verläuft die Route ins Dornbachtal und durch das Wellenspringtal zur Horsthütte, wo der Heimatverein Kaierde Erfrischungsgetränke bereitstellt. Zum Abschluss werden am Sportplatz Grillgut und kühle Getränke gegen eine Spende angeboten.</p>
<p class="p2">In Duingen übernimmt der Wegewart des Ith-Hils-Weges persönlich die Führung der rund 12 Kilometer langen Etappe. Startpunkt ist um 10 Uhr der Parkplatz am Hallenbad. Der Weg führt auf dem Pattlandweg DU1 nach Coppengrave und weiter bergauf am Duinger Berg entlang. Am Lübbrechtser Steinbruch wird der „Leinebergland-Balkon“ erreicht, der in diesem Jahr sein 10jähriges Bestehen feiert und vor Ort Grillwaren sowie Getränke anbietet. Bei klarer Sicht reicht der Panoramablick von dort bis nach Hannover und zum Brocken. Unterwegs vermittelt der Wegewart Wissenswertes über Fauna, Flora und die Region. Gute Kondition, festes Schuhwerk und Rucksackverpflegung werden empfohlen.</p>
<p class="p2">Wanderfreunde können sich zudem bereits einen Folgetermin im Kalender anstreichen: Am Sonntag, den 20. September 2026, lädt der Gemeindewandertag im Flecken Salzhemmendorf dazu ein, weitere Wege der Region zu erkunden.</p>
<p><a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Ith-Hils-Wandertag1.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-100658" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Ith-Hils-Wandertag1-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Ith-Hils-Wandertag1-200x150.jpg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Ith-Hils-Wandertag1-300x225.jpg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Ith-Hils-Wandertag1-400x300.jpg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Ith-Hils-Wandertag1-600x450.jpg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Ith-Hils-Wandertag1-768x576.jpg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Ith-Hils-Wandertag1.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Ith-Hils-Wandertag2.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-100659" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Ith-Hils-Wandertag2-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Ith-Hils-Wandertag2-200x150.jpg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Ith-Hils-Wandertag2-300x225.jpg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Ith-Hils-Wandertag2-400x300.jpg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Ith-Hils-Wandertag2-600x450.jpg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Ith-Hils-Wandertag2-768x576.jpg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Ith-Hils-Wandertag2.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p class="p2">Foto: In den Vorjahren wurden die Wanderungen beim Ith-Hils-Wandertag meistens sehr gut angenommen</p>
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		<title>Natur pur und Handwerk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Aug 2026 05:00:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur/Klima]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Natur pur und Handwerk Ferienpasskinder erleben spannenden Tag mit dem Hegering Salzhemmendorf (gök). Im Rahmen der diesjährigen Ferienpassaktion hat der Hegering Salzhemmendorf gleich zwölf begeisterten Kindern einen erlebnisreichen und lehrreichen Tag in der Natur geboten. Den stimmungsvollen Auftakt der Veranstaltung bildeten die Begrüßung durch Kathrin Sievert sowie der musikalische Willkommensgruß der örtlichen Jagdhornbläser, die die  [...]</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Natur pur und Handwerk</b></p>
<p class="p2"><i>Ferienpasskinder erleben spannenden Tag mit dem Hegering</i></p>
<p class="p2">Salzhemmendorf (gök). Im Rahmen der diesjährigen Ferienpassaktion hat der Hegering Salzhemmendorf gleich zwölf begeisterten Kindern einen erlebnisreichen und lehrreichen Tag in der Natur geboten. Den stimmungsvollen Auftakt der Veranstaltung bildeten die Begrüßung durch Kathrin Sievert sowie der musikalische Willkommensgruß der örtlichen Jagdhornbläser, die die Nachwuchsentdecker auf das bevorstehende Programm einstimmten.</p>
<p class="p2">Anschließend brachen die Teilnehmer zu einer rund anderthalbstündigen Erkundungstour entlang des Natursinnespfades auf. Auf ihrem Weg lernten die Kinder die heimischen Wildarten kennen und erhielten spannende Einblicke in die lokale Pflanzen- und Baumwelt. Die anwesenden Experten nahmen sich viel Zeit, um die zahlreichen und neugierigen Fragen der Mädchen und Jungen direkt vor Ort ausführlich zu beantworten.</p>
<p class="p2">Nach einer kurzen Pause und einer Stärkung wartete bereits die nächste handwerkliche Aufgabe auf die Gruppe, das Bauen von eigenen Nistkästen. Unter fachkundiger Anleitung und mit tatkräftiger Unterstützung von fünf engagierten Jägern wurden die Behausungen für die heimische Vogelwelt ordnungsgemäß zusammengebaut. Zum Abschluss des gelungenen Nachmittags durfte jedes Kind seinen mit Stolz selbstgefertigten Nistkasten als Erinnerung mit nach Hause nehmen.</p>
<p><a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Hegering001.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-100514" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Hegering001-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Hegering001-200x150.jpg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Hegering001-300x225.jpg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Hegering001-400x300.jpg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Hegering001-600x450.jpg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Hegering001-768x576.jpg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Hegering001.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Hegering002.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-100515" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Hegering002-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Hegering002-200x267.jpg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Hegering002-225x300.jpg 225w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Hegering002-400x533.jpg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/08/Hegering002.jpg 600w" sizes="(max-width: 225px) 100vw, 225px" /></a></p>
<p class="p2">Foto: Die Kinder hatten mit den Jägern viel Spaß</p>
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		<title>Neuer „Weg der Lieder“ vor der Fertigstellung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 23 Aug 2026 05:00:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Natur/Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Salzhemmendorf]]></category>
		<category><![CDATA[Wallensen, Thüste & Ockensen]]></category>
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		<category><![CDATA[Wallensen]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Neuer „Weg der Lieder“ vor der Fertigstellung</b><b></b></p>
<p class="p2">Wallensen (gök). Ein innovatives und klangvolles Projekt steht in Wallensen kurz vor dem erfolgreichen Abschluss. Nach einer intensiven Planungsphase nimmt der neue „Weg der Lieder“ konkrete Formen an und soll bereits direkt nach den Sommerferien feierlich eingeweiht werden. Wanderer und Musikbegeisterte dürfen sich auf ein besonderes Natur- und Kulturerrlebnis oberhalb von Wallensen auf der „Horst“ freuen.</p>
<p class="p2">Die baulichen Vorbereitungen für das ambitionierte Vorhaben laufen bereits auf Hochtouren. Die notwendige Hardware im Hintergrund steht und die physische Ausstattung – bestehend aus gemütlichen Sitzbänken und einer übersichtlichen Beschilderung – ist fertig produziert und wird in Kürze vor Ort aufgestellt. Der Einstieg in den musikalischen Rundweg wird an der Hakenroder Straße direkt am Ortsausgang realisiert. Um Besuchern und Einheimischen eine optimale Orientierung zu bieten, wird zudem eine große Übersichtskarte im Wallenser Ortskern installiert. Die Route führt die Spaziergänger schließlich in die idyllische Landschaft „Auf der Horst“ oberhalb des Dorfes mit immer wieder schönem Panoramablick.</p>
<p class="p2">Während die technische und logistische Umsetzung reibungslos verlief, gestaltete sich ein ganz anderer Aspekt unerwartet langwierig. Die Frage der Musiknutzung und des Urheberrechts war schwierig zu beantworten. Um rechtlich vollständig abgesichert zu sein, mussten die Initiatoren um Wallensens Ortsbürgermeister und Vorsitzendem von DorfKulTour Karl-Heinz Grießner (SPD) eine ausführliche Beratung mit einem spezialisierten Medienanwalt in Anspruch nehmen. Aus Kostengründen wurde schließlich eine clevere digitale Lösung gewählt. Die vor Ort angebrachten QR-Codes verlinken auf die Plattform eines externen Anbieters wie etwa Youtube, da direkte Lizenzgebühren den budgetären Rahmen des Projekts sonst bei Weitem gesprengt hätten.</p>
<p class="p2">Dank einer breiten Unterstützung aus verschiedenen Fördertöpfen ist die Finanzierung des Projekts komplett gesichert. Die Gesamtkosten für den „Weg der Lieder“ belaufen sich auf insgesamt 5 000 Euro. Getragen wird diese Summe maßgeblich durch finanzielle Mittel des Ortsrates Wallensen. Zudem beteiligen sich die Heimatförderung der Sparkasse sowie das Programm „Engagiertes Land“ substanziell an den Kosten, um das kulturelle Leben und den sanften Tourismus in der Region nachhaltig zu stärken.</p>
<p><a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/07/260709-Weg-der-Lieder_5785.jpeg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-100150" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/07/260709-Weg-der-Lieder_5785-300x225.jpeg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/07/260709-Weg-der-Lieder_5785-200x150.jpeg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/07/260709-Weg-der-Lieder_5785-300x225.jpeg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/07/260709-Weg-der-Lieder_5785-400x300.jpeg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/07/260709-Weg-der-Lieder_5785-600x450.jpeg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/07/260709-Weg-der-Lieder_5785-768x576.jpeg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/07/260709-Weg-der-Lieder_5785.jpeg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p class="p3">Foto: Der Weg der Lieder geht entlang des Kriegerdenkmals auf der Horst oberhalb von Wallensen</p>
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		<title>Vielfalt, Natur und Gemeinschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Christian Goeke]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Aug 2026 05:00:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Natur/Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Vereine]]></category>
		<category><![CDATA[25 Jahre]]></category>
		<category><![CDATA[Gemeinschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Vielfalt]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Vielfalt, Natur und Gemeinschaft Heimatverein Külftal feiert 25jähriges Bestehen am 29. August Külftal (gök). Ein Vierteljahrhundert lebendiges Vereinsleben prägt nun schon das Külftal. Als der Heimatverein im Jahr 2001 von gerade einmal neun engagierten Personen ins Leben gerufen wurde, waren die Strukturen in den Dörfern noch ganz andere als heute. Doch die Gründer erkannten früh,  [...]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saale-ith-echo.de/2026/08/22/vielfalt-natur-und-gemeinschaft/">Vielfalt, Natur und Gemeinschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://saale-ith-echo.de">Saale-Ith-Echo</a>.</p>
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										<content:encoded><![CDATA[<p class="p1"><b>Vielfalt, Natur und Gemeinschaft</b></p>
<p class="p2"><i>Heimatverein Külftal feiert 25jähriges Bestehen am 29. August</i></p>
<p class="p2">Külftal (gök). Ein Vierteljahrhundert lebendiges Vereinsleben prägt nun schon das Külftal. Als der Heimatverein im Jahr 2001 von gerade einmal neun engagierten Personen ins Leben gerufen wurde, waren die Strukturen in den Dörfern noch ganz andere als heute. Doch die Gründer erkannten früh, dass sich das Dorfleben und die Lebensumstände der Bürger im Wandel befanden – verbunden mit einer stetig älter werdenden Bevölkerung. Der Verein stellte sich dieser Herausforderung vorausschauend. Statt auf starre, regelmäßige Treffen setzt der Heimatverein Külftal seit jeher auf projektbezogenes Engagement. So wurden im Laufe der Jahre viele Aufgaben ehemaliger Vereine übernommen und ein dynamisches Programm auf die Beine gestellt, das von einer eigenen Geschichtswerkstatt über Konzerte und Lesungen bis hin zu Ausstellungen in der Kapelle Rott reicht.</p>
<p class="p2">„Diese Wandlungsfähigkeit und Offenheit haben sich als echtes Erfolgsmodell erwiesen. Heute zählt der Verein über 60 Mitglieder und hat sich zu festen Säulen in den Orten Hoyershausen, Lübbrechtsen sowie Rott mit der Ahe entwickelt“, so Ursula Senne vom Verein. Neben dem kulturellen Angebot steht der Einsatz für die heimische Natur seit jeher im Mittelpunkt. Pflanzaktionen mit der Kinderfeuerwehr in Hoyershausen, das Stecken von Blumenzwiebeln mit dem Kindergarten Marienhagen auf der Streuobstwiese in Rott oder das Pflanzen von Obstbäumen am Külfweg zusammen mit der Feuerwehr Lübbrechtsen zeugen von einer engen und fruchtbaren Zusammenarbeit im Tal. Die gelebte Gemeinschaft spiegelt sich auch in beliebten Traditionen wider. Das jährliche Apfelfest in Rott etwa zieht regelmäßig Gäste von weit außerhalb an – wie im vergangenen Jahr, als sogar eine 50köpfige Besucher-Gruppe per Bus aus Hildesheim anreiste. Auch das beliebte Adventsfrühstück im Dorfgemeinschaftshaus Lübbrechtsen bringt regelmäßig bis zu 70 Dorfbewohner an reich gedeckten Tischen zusammen.</p>
<p class="p2">Ein besonderer Wendepunkt und großer Gewinn für das Vereinsleben war vor zehn Jahren die Gründung der eigenen Theatersparte. Unter dem Namen „HoLüRo“ stehen seither junge Spieler und neue Talente auf der Bühne. Seit dem Frühjahr wird im Dorfsaal Hoyershausen wieder intensiv geprobt, um dem Publikum bei sechs Vorstellungen beste Unterhaltung zu bieten. „Sorgen bereiten dem Verein derzeit allerdings die stark gestiegenen Nutzungskosten für den Dorfsaal, die sich kaum noch über die reinen Ticketeinnahmen decken lassen“, berichtet Senne. Dennoch schaut die Gemeinschaft optimistisch in die Zukunft und bleibt ihrem Motto „Altes bewahren und Neues entdecken“ treu.</p>
<p class="p2">Anlässlich des 25jährigen Jubiläums steht nun ein ganz besonderer Höhepunkt bevor. Bereits vor zehn Jahren waren Vereinsmitglieder maßgeblich an der Errichtung des beliebten Leineberglandbalkons am Duinger Berg beteiligt, für den der Verein bis heute die Patenschaft hält. Am Samstag, den 29. August, wird dort um 14 Uhr im Rahmen einer kleinen Feier ein neues Fernrohr eingeweiht. Möglich wurde diese Neuanschaffung durch die großzügige Unterstützung der Volksbank Seesen, wo man mit Roland Schaper einen engagierten Ansprechpartner fand. Im Anschluss geht die Feier im Külftal weiter. Um 17 Uhr lädt der Heimatverein alle Bürger aus Rott, Lübbrechtsen und Hoyershausen zu einem Jubiläumsempfang ins Dorfgemeinschaftshaus Lübbrechtsen ein. Bei kalten Getränken und einem Fingerfood-Buffet möchten die Mitglieder gemeinsam mit ihren Gästen auf 25 erfolgreiche Jahre anstoßen und den Blick nach vorne richten.</p>
<p><a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/07/DSCI0005.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-100404" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/07/DSCI0005-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/07/DSCI0005-200x150.jpg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/07/DSCI0005-300x225.jpg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/07/DSCI0005-400x300.jpg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/07/DSCI0005-600x450.jpg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/07/DSCI0005-768x576.jpg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/07/DSCI0005.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a> <a href="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/07/DSCI0074.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-medium wp-image-100405" src="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/07/DSCI0074-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" srcset="https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/07/DSCI0074-200x150.jpg 200w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/07/DSCI0074-300x225.jpg 300w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/07/DSCI0074-400x300.jpg 400w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/07/DSCI0074-600x450.jpg 600w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/07/DSCI0074-768x576.jpg 768w, https://saale-ith-echo.de/wp-content/uploads/2026/07/DSCI0074.jpg 800w" sizes="(max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a></p>
<p class="p3">Foto: Schein beim Bau des Leineberglandbalkons wurde kräftig mit angepackt</p>
<p class="p3">Foto: Die Theatergruppe gibt es seit rund zehn Jahren</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://saale-ith-echo.de/2026/08/22/vielfalt-natur-und-gemeinschaft/">Vielfalt, Natur und Gemeinschaft</a> erschien zuerst auf <a href="https://saale-ith-echo.de">Saale-Ith-Echo</a>.</p>
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