Ith Sole Therme startet mit zahlreichen Neuerungen und Besucherrekord ins neue Jahr
Salzhemmendorf. Die Ith Sole Therme investiert weiter in Qualität, Komfort und moderne Gästeerlebnisse. Mit mehreren baulichen und gestalterischen Neuerungen sowie einem starken Besucherzuwachs blickt die Therme auf ein erfolgreiches Jahr zurück und auf spannende Entwicklungen voraus.
Frisch modernisiert: Mehr Ambiente, mehr Komfort
In den vergangenen Monaten wurden in der Ith Sole Therme verschiedene Projekte umgesetzt:
– Neue Unterwasserscheinwerfer für ein stimmungsvolles und hochwertiges Badeerlebnis.
– Moosbilder im Eingangsbereich und in der Gastronomie, die für ein frisches, natürliches Ambiente sorgen.
– Neue Saunabänke sowie zusätzliche LED-Beleuchtung, die den Saunabereich optisch wie funktional aufwerten.
– Ein komplett neu gestalteter Ayurveda-Raum, der nun noch mehr Ruhe, Wärme und Wohlgefühl ausstrahlt.
„Uns ist wichtig, dass unsere Gäste sofort spüren, dass wir kontinuierlich investieren, um die Therme noch angenehmer und moderner zu gestalten“, erklärt Christoph van Bebber, Geschäftsführender Gesellschafter der Ith Sole Therme.
Geplante Neuerungen für 2026
Es stehen bereits richtungsweisende Projekte fest, die das Angebot weiter stärken:
– Bau einer neuen Fasssauna mit integrierter Infrarotkabine, die auch als private Sauna buchbar sein wird.
– Einführung eines modernen Kassensystems für schnellere Abläufe und eine einfachere Buchbarkeit von Wellnessangeboten – auch online direkt durch den Gast
– Digitalisierte Erlebnis- und Informationsstelen, über die Gäste vor Ort Wellnessanwendungen noch einfacher und spontan buchen können.
Diese Maßnahmen sollen sowohl den Komfort als auch die Servicequalität weiter erhöhen. Besonders erfreulich: Die Ith Sole Therme verzeichnete in 2025 einen deutlichen Besucheranstieg und konnte sogar einen neuen Besucherrekord von 160 tausend Gästen verzeichnen. „Dieser Erfolg zeigt uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind – mit zeitgemäßen Angeboten, guter Qualität und einem klaren Fokus auf Gästezufriedenheit“, so Christoph van Bebber.
