Kontinuität und Gemeinschaft in Oldendorf
Verein für Grenzbeziehung und Heimatpflege zieht positive Bilanz
Oldendorf (gök). Die diesjährige Jahreshauptversammlung des Vereins für Grenzbeziehung und Heimatpflege Oldendorf stand ganz im Zeichen der Beständigkeit. Im gut besuchten Dorfkrug begrüßte der erste Vorsitzende Frieder Strüver die anwesenden Mitglieder zu einem Abend, der neben den üblichen Regularien vor allem durch personelle Kontinuität geprägt war. Bei den anstehenden Neuwahlen schenkten die Mitglieder dem eingespielten Vorstand erneut ihr volles Vertrauen und bestätigten die Führungsriege für weitere zwei Jahre in ihren Ämtern.
An der Spitze des Vereins bleibt Frieder Strüver als erster Vorsitzender, unterstützt von seinem Stellvertreter Oliver Schönberg. Die Kasse wird weiterhin von Thomas Hampe geführt, während Catharina Carnehl als Schriftführerin die Protokolle verantwortet. Ein besonderer Moment der Versammlung war die Ehrung von Cathrin und Christoph Strüver, die für ihre 25-jährige Vereinstreue ausgezeichnet wurden.
In seinem Jahresrückblick ließ Frieder Strüver das vergangene Jahr 2025 Revue passieren und blickte zugleich optimistisch auf die kommenden Monate. Der Terminkalender für 2026 ist bereits gut gefüllt und unterstreicht das Engagement des Vereins für das Dorfleben. Geplant sind unter anderem zwei Termine der Aktion „Oldendorf räumt auf“ im April und Oktober sowie die traditionelle Grenzbeziehung im September. Zum Jahresende stehen zudem die Terminabsprache der örtlichen Vereine sowie die beliebte Wanderung mit anschließendem Grünkohlessen im Dorfkrug auf dem Programm.
Zum Abschluss der Versammlung wurde es nostalgisch im Dorfkrug. Die Mitglieder ließen den Abend bei einer Vorführung des Oldendorf-Films aus dem Jahr 1986 ausklingen. Die historischen Aufnahmen boten viel Gesprächsstoff und rundeten die harmonische Versammlung ab.
Foto: Der Vorstand mit den geehrten Mitgliedern
